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Adventskalender 21. Türchen: Kling, Kasse ...

Adventskalender 21. Türchen: Kling, Kasse ...

vor 1 Monaten

Jeder Rappen zählt: Ein weiteres besinnloses Adventsgedicht samt Video. Rest des Kalenders hier

348 mal gelesen | 3 Kommentare
Pattis Adventskalender 2009

Pattis Adventskalender 2009

vor 1 Monaten

Pattis Adventskalender 2009

Gesamter emPATTIscher,nimmer-SATt-tIERISCHER,LITTER-arischer Adventskalender.(Bitte auf die Türchen klicken).

1. Türchen (POT-Cast: Couchepin)

2. Türchen (POT-Cast: Muezzin)

3. Türchen

4. Türchen

5. Türchen

6. Türchen (POT-Cast: Samichlaus)

7. Türchen

8. Türchen

9. Türchen

10. Türchen

11. Türchen

12. Türchen

13. Türchen

14. Türchen

15. Türchen

16. Türchen

17. Türchen

18. Türchen

19. Türchen

20. Türchen

21. Türchen

22. Türchen

23. Türchen

24. Türchen

272 mal gelesen | 0 Kommentare

ob minarette, kirchtürme und andere phallische symbole wohl doch sinn machen?

vor 2 Monaten

minarette und kirchtürme sind nichts anderes als phallus-symbole patriarchalisch geprägter religionsgemeinschaften. diese these (die ich mit meinem liedchen verdeutlichen wollte) ist nicht nur als satirischer scherz zu verstehen, sie wird auch in der wissenschaft diskutiert. viele selbsternannte emanzen rufen nun nach mehr offenheit und weiblichkeit in (religiösen) gesellschaften. nur:

es zeigen alle empirischen erhebungen, dass die männer zwar repräsentanten, die frauen aber trägerinnen der religionen sind. das betrifft alle grossen monotheistischen religionen. die frauen leisten mehr freiwilligenarbeit, sind fleissigere kirchgängerinnen, sind gläubiger und religiöser. in umfragen und abstimmungen zu restriktiven regeln (bzw. kopftuchpflicht) zeigen sich die frauen immer konservativer als die männer. mit gutem grund: viele forscher sind heute überzeugt, dass die frauen von diesen religionen mehr profitieren als die männer. die strengen moralischen regeln und der glaube an einen (strafenden oder belohnenden) gott lassen die männer ihre natürlichen triebe zur promiskuität sowie zu aggressivem und risikohaftem verhalten unterbinden. mit anderen worten: die frauen schützen sich durch den support der religiosität vor dauervergewaltigungen. als kompensation kriegen die männer kirchtürme, glocken, minarette und alle anderen status- und phallus-symbole.

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Adventskalender 6.Türchen: Ein Samichlaus-Gedicht

Adventskalender 6.Türchen: Ein Samichlaus-Gedicht

vor 2 Monaten

Sankt Nikolaus fängt böse Buben

Das Warten soll sich lohnen. Der Samichlaus packt Hirschmann, Ghadaffi und viele andere Spitzbuben in den Sack
(restlicher Adventskalender 2009 hier)


...

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Adventskalender 2. Türchen: Minarette sich, wer kann!

Adventskalender 2. Türchen: Minarette sich, wer kann!

vor 2 Monaten

Süsser die Muezzins nie singen.

Achtung! An alle Rechts-, Links- unde Mittel-Extremisten, Islamisten, Schweizer Patrioten oder Terroristen: Es handelt sich um Satire!(restlicher Adventskalender 2009 hier)

1028 mal gelesen | 14 Kommentare
Pattis Adventskalender 2009

Pattis Adventskalender 2009

vor 2 Monaten

Pattis Adventskalender 2009

Gesamter emPATTIscher,nimmer-SATt-tIERISCHER,LITTER-arischer Adventskalender.(Bitte auf die Türchen klicken).

1. Türchen (POT-Cast: Couchepin)

2. Türchen (POT-Cast: Muezzin)

3. Türchen

4. Türchen

5. Türchen

6. Türchen (POT-Cast: Samichlaus)

7. Türchen

8. Türchen

9. Türchen

10. Türchen

11. Türchen

12. Türchen

13. -24. Türchen

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Ein Jahr älter und kein bisschen originell

Ein Jahr älter und kein bisschen originell

vor 9 MonatenKolumnen

Ich habe eine Identitätskrise. Einfache Gemüter würden dies natürlich sofort mit meinem Geburtstag in Verbindung bringen, welcher am Muttertag stattfand, ausgrechnet, und die biologische Uhr tickt etwas lauter an solchen Tagen.
Doch das ist nicht der Grund. Jahrelang lebte ich im Glauben originell zu sein. Um jetzt einsehen zu müssen, dass ich eine billige Kopie bin. Oder noch schlimmer, dass ich kopiert werde. Unwissentlich natürlich, denn woher sollten sie mich kennen, all jene, die es gleich, aber irgendwie doch besser zu machen scheinen?
Michèle Roeten, hervorragende Kolumnistin, drischt dreist in dieselbe Bresche wie ich. Wie oft schon setzte ich mich an mein Laptop mit einer wunderbaren Idee, surfte aber noch kurz durch's Magi, und da sah ich ihren Text. Sie hatte mir frech mein Thema geklaut und damit auch noch Erfolge verbucht. Immehin verrät sie in ihrer Kolumne, dass sie eine Schaffenskrise bei ihrer Liz-Arbeit habe. Sie, die immerhin dieselben Nebenfächer an derselben Uni studiert wie ich. Recht geschieht ihr. Hoffentlich kann sie in Bälde auch keine Kolumnen mehr schreiben.
Dann wäre da Max Küng, der andere Magi-Kolumnist. Etwas verschroben, aber liebenswert. Macht gerade mal eine 5-Tägige Fastenkur und schreibt drüber einen Artikel, als ob's ein Wunder sei. Klaut mir meine Terminologie von wegen Fastenopfer. Phah! Mit meinen 40 Tagen kann er nicht mithalten. Ich dafür mit seinen 40 000 Lesern nicht.Immerhin bin ich doch herkunftsmässig ein Originl. Eine Bauerntochter. Ein Landei. Wie beispielsweise Mona Vetsch. Oder Renzo Blumenthal. Sogar diese Nische ist also bereits besetzt.
Meine übergewichtige Behäbigkeit kann ich auch nicht ausspielen. Mike Müller macht das weit besser. Oder die Cindy von weiss ich nicht wo, die mit künstlichem Fettgewand und plattem Humor ein Olympiastadion zum Brodeln bringen kann. Mit tatkräftiger Unterstützung von deutschen Privatsendern.
Wenigstens beim Cabaret könnte ich auftrumpfen. Als schrullige Professorin oder verklemmte Hausfrau. Aber ach: Alles schon gehabt. Acapickles und Duo Fischbach sind auch langsam vorbeit. Und was Slam Poetry angeht: In Szene-Kreisen wird sie bereits zu Grabe getragen und dieBadener haben einen Publikums-Preis-Poeten. Auf mich haben sie nicht gewartet.
Nun schreibe ich also weiterhin meine wenig beachteten Blogposts, moderiere Blasmusikkonzerte in Hinterpfupfiken und jammere über verpasste Chancen.
Vielleicht sollte ich doch ein Kind machen. Das ist zwar auch nicht sonderlich originell, aber zumindest kopiergeschützt. Ich frag mal den Bärtigen, was er dazu meint.

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Fräulein Pattis Gespür für Erdbeben

vor 9 Monaten

03.55
Ich bin nicht übermässig abergläubisch. Die einzige übersinnliche Erscheinung, an die ich glaube, bin ich selbst. Denn ich spüre Erdbeben voraus. Nicht oft, denn ich erlebte noch nicht viele. Nicht oft, aber jedes Mal wenn's bebte in meiner Nähe. Nicht wetterfrosch-schmöckerisch, wie die vom Muotatal.
Ubewusst. Unterbewusst. Lustig eigentlich, dass Unterbewusstsein und Übersinnlichkeit, ein verbales Gegensatzpaar sondergleichen, sich so sonderbar nahe stehen.
Fräulein Pattis Gespür für Erdbeben äussrt sich ganz und gar undramatisch. Es hat dieselben Symptome wie exzessiver Kaffeekonsum. Schlaflosigkeit, erhöhter Puls, Wachträume von der verpassten Kabarett-Karriere wegen verspäteter Eingabe eines Kulturprojekts bei der Komission. In dieser Phase ahne ich noch nichts.
Doch dann kommts. Der Herzschlag tanzt Chachaccha. In den Zehen beginnt ein seltsames Kribbln, welches sich über den Unterleib bis zu den Haarwurzeln ausbreitet. In diesem Moment weiss ich es: Es wird ein Erdbeben geben. Und ich warte darauf, sehne, rufe, erbettle es herbei, damit es schnell vorüber gehen möge, denn man weiss ja nie, und Italien ist nicht weit, und sogar in der Schweiz sind die Häuser nicht für die Ewigkeit gebaut. Einige Sekunden später rollt das Grollen heran, der Boden unter den Füssen wird mir weggezogen, die Erde rüttelt und schüttelt sich, ich zittere wie Espenlaub, mein Puls rast. Stärke 3, Richterskala. Das Jüngste Gericht.
Vorbei.
Überlebt.
Die Welt leidet an Parkinson. Und epizentrisch, wie ich bin, bilde ich mir ein, (mit-) schuld daran zu sein.

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Selten soviel Schwein gehabt!

Selten soviel Schwein gehabt!

vor 9 MonatenKolumnen

“Baden im Glück” lautet der Werbeslogan eines Casinos, das zwar durchaus in Baden steht, aber durchwegs von Zürchern besucht wird.

Schweinegrippe” lautet der Name des neuesten Globalisierungsproduktes, welches ebe(r)nfalls den Luftweg in unser beschauliches Bäderstädtchen gefunden hat. Schweine sollen davon nicht betroffen sein. Schwein gehabt.

Bildungskleeblatt” lautet der Name der aargauischen Bildungsreform, welche uns gleich vierfaches Bildungs-Glück verheisst, bei der aber keine Sau wirklich weiss, worum es geht. Saumässig präsent ist nur die SVP, unsere neue Bildungspartei, welche, wie könnte es auch anders sein, auch gleich den Bildungsdirektor stellt. Der ist tatsächlich ein armes Schwein, denn er sollte durchboxen, was seine eigene Partei als Bildungskaktus verunglimpft. Mit viel Polemik, mit schweineteuren Plakat- und Briefkastenkampagnen will sie die Reformen verhindern. Sie verschweigt dabei, dass jede Reform in erster Linie sauteuer ist. Der wahre und einzige Grund, dass sie dagegen ankämpft wie ein wildgewordener Eber. Eine Sauerei ist das.

Wer von so viel Glück umgeben ist, sollte sich des Lebens freuen. Aber heute ist 1. Mai. Da möchten wir gerne protestieren. Doch die Welt hat sich ins Gegenteil verkehrt. Rechts aussen ist die Sau los, gehen Partys ab. Die Sozialisten im Städchen braten derweil Schweinsbratwürste, spielen Heimatlieder im Bierzelt und stellen sich auch sonst recht bieder an. Die Bildungsreform ist ihnen gerade mal 200 Plakate wert, einen Monat nachdem ihr die SVP den Kaktus in den Garten gesetzt hat. Ein Althippie, schmutzig wie ein Ferkel, verteilt Ansteckknöpfe und grunzt ein unfreundliches Danke.

Da sind mir die Linksautonomen lieber, auch wenn sie randalieren wie Wildsäue. Wenigstens läuft da was.Die richtige Garderobe liefert die H1N1- Pandemie gleich mit.

Vermummt euch! Im Namen des Schwarzen Blocks! Im Namen der Kapitalisten- und Kommunistenschweine! Im Namen Allahs und der Schweinefleischabstinenzler! Im Namen der Globalisierung!

Und wer Schwein hat, bleibt von allem Genannten verschont.

Viel Glück!

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xSÜNDEr: Patti, die FastENDE

xSÜNDEr: Patti, die FastENDE

vor 10 MonatenKolumnen

Es ist vollbracht. Der Palmsonntag wedelte im frühlingshaft grünen Kleid das Ende der Fastenzeit ein. Meine Weltanschauung darf nun endlich wieder satirisch werden. Die letzten 40 Tage war sie so unpraktisch anorektisch.
Beat Schlatter hat in drei Monaten gerade mal 10Kilogramm abgenommen und das war den grössten Tageszeitungen des Landes eine Schlagzeile wert. Weichei. Ich hingegen habe in 40 Tagen mehr Kilogramm verloren als die SP Wähleranteile. Trotzdem bin ich noch so aufgeblasen und übergewichtig wie diese andere Partei. Nur dass ich zwischen meinem S und meinem P kein Volk, sondern schwabblige Manipuliermasse habe. Zugegeben, der Unterschied ist minim.
Was haben mir doch nicht all die gelegentlich fastenden Hausfrauen und Lifestyle-Tussis (Männer hatte es interessanterweise keine dabei) erzählt: Nach drei Tagen Wasserkur komme das High, es sei spirituell, meditativ, eine Bewusstseinerweiterung. Davon habe ich herzlich wenig verspürt. Die Gesundschrumpfung hatte mir diesbezüglich nichts zu bieten. Im Gegenteil.
Mein Gelegenheitslover, der Zahnarzt, zwang mich gezuckerten Vitaminsaft zu trinken, bevor er zur Sache ging. Er wollte verhindern, dass ich umkippte, wenn er seine grosse Spritze auspacken und mir mit voller Wucht ins geschundene Zahnfleisch rammen würde. Das Gegenteil war der Fall. Die Spritze wirkte nicht und ich schlug beim ersten Bohrerkontakt den neuen Zahnarztstuhl in Trümmer. Nachdem er dann zwei weitere Ladungen abgespritzt hatte, kam es endlich. Das Flash. Glückseligkeit. Der Mund blieb 24 Stunden taub.
Und danach: Das grosse Fressen. Das Fastenbrechen. Fressen bis zum Fast-Erbrechen.

35. Tag
Tagesbilanz:
Zu viel Speck am Leib: 26kg
Zum leiblichen Wohl: egal, was es war, es war zu viel.
Zur Leibesertüchtigung: Rücken, Bauch, Beine trainiert
Sünden: Auch Gemüse kann man zu viel essen


36. Tag
Tagesbilanz:
Zu viel Speck am Leib: 26kg
Zum leiblichen Wohl: Wasser
Zur Leibesertüchtigung: Rücken, Bauch, Beine
Sünden: Irgendwie habe ich die Lust am Fasten verloren. Ich will was zu beissen. Ab morgen gibt’s Wasserkur.

37. Tag
Tagesbilanz:
Zu viel Speck am Leib: 26kg
Zum leiblichen Wohl: Wasser
Zur Leibesertüchtigung: Rücken-, Bauchmuskulatur-Training
Sünden: Der Schönheitsschlaf dauerte bis in die Mittagsstunden

38. Tag
Tagesbilanz:
Zu viel Speck am Leib: 25kg
Zum leiblichen Wohl: Wasser, etwas Amalgam aus der alten Zahnfüllung
Zur Leibesertüchtigung: Rücken-,Bauchmuskulatur, Kampfsport im Zahnarztstuhl.
Sünden: Mein alljährlicher Oralsex mit dem Zahnarzt, der mehr und mehr sado-masochistische Züge annimmt.

39. Tag
Tagesbilanz:
Zu viel Speck am Leib: 24,5kg
Zum leiblichen Wohl: Wasser
Zur Leibesertüchtigung: Rücken-, Bauch-, Bein-, Walking- (aber ohne Gehhilfen), und Velotraining. Quasi ein Triathlon mit Trockenschwimmen
Sünden: Ich fluchte, weil die Wasserkur gar nichts brachte und ich freute mich aufs Essen. Träumte von Kartoffeln und Teigwaren und überhaupt.

40. Tag
Tagesbilanz:
Zu viel Speck am Leib: 24kg
Zum leiblichen Wohl: ESSEN. Richtiges, feines, göttliches Manna. Griechischer Salat, direkt vom Olymp! Feta-Käse! Oliven! Wahnsinn! Erdbeerjoghurt! Ratatouille! Tomatensauce!
Zur Leibesertüchtigung: Magen- und Darmmuskulatur übrstrapaziert. Das Monstrum von Home-Trainer, das die Nachbarn im Keller stehen haben, eigenhändig 4 Stockwerke nach oben geschleppt und während Giaccobo & Müller immer feste getreten.
Sünden: Die Sünden liegen vor allem in der Zukunft. Freuen wir uns auf die Ostereier und den liebgewonnenen, alten Jojo-Effekt. En Guete.







Vorher-Nachher. Aber Vorsicht: Nach dem Fasten ist vor dem Fast-Food.
Jä, jo, seufzt der Basler, Jojo, seufzt Frau Basler.

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