Ethisch wertvolle Bibellektüre mit Gwendolan III
26.09.2008 à 08:34
Gwen 1;1: "Höret das Wort Gottes und erstarret in Ehrfurcht vor seiner hochstehenden, humanen Ethik, vor der Weisheit seines Ratschlusses, vor seinem tiefgründigen, geoffenbarten, Wort in seiner heiligen Schrift und ziehet eure Lehren aus seinen moralisch wertvollen Leitbildern. Erfreut euch der Gnade, die er euch zuteil werden liess, indem er das Christentum zum Fundament eurer Gesellschaft machte!"
Heute: Die ethisch wertvolle biblisch Leitbidlich-legendäre Feindesliebe
Dtn. 7; 1,2,16,20: „Wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land geführt hat, in das du jetzt hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, wenn er dir viele Völker aus dem Weg räumt… Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schliessen, sie nicht verschonen… Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, für dich bestimmt. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihnen aufsteigen lassen…; ausserdem wird der Herr, dein Gott, Panik unter ihnen ausbrechen lassen, so lange, bis auch die ausgetilgt sind, die überleben konnten und sich vor dir versteckt haben“
Dtn. 28;63: „Und wie sich der Herr in bezug auf euch zuvor freute, euch wohlzutun und euch zu mehren, also wird der HERR sich in bezug auf euch freuen, euch umzubringen und euch zu vertilgen, und ihr werdet ausgerottet werden aus dem Lande, dahin du jetzt gehst, um es einzunehmen.“
Num 31; 15,17-18, 35: "Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen am Leben gelassen? … Gerade sie haben auf den Rat Bileams hin die Israeliten dazu verführt, vom Herrn abzufallen und dem Pegor zu dienen, sodass die Plage über die Gemeinde des Herrn kam. Nun bringt alle männlichen Kinder um und ebenso alle Frauen, die schon einen Mann erkannt und mit einem Mann geschlafen haben. Aber alle weiblichen Kinder und die Frauen, die noch nicht mit einem Mann geschlafen haben, lasst für euch am Leben! ... und insgesamt 32000 Menschen, Frauen, die noch mit keinem Mann geschlafen hatten."
Ps. 44, 6: „In deinem Namen zertreten wir unsere Gegner“
Ps. 58: „Schon vom Mutterschoss an sind abtrünnig die Frevler. Die Lügner gehen auf Irrwegen schon vom Mutterleib an. Ihr Gift ist wie das Gift der Schlange, wie einer tauben Otter, die sich das Ohr verstopft, die nicht hört des Beschwörers Stimme, die dem weisem Bannspruch des Zauberers trotzt. Gott, zerschmettere ihnen die Zähne im Mund! Herr, der jungen Löwen Gebiss zerschlage! Wie zerrinnendes Wasser sollen sie vergehen! Verfallen sollen sie wie das welkende Gras! Einer Schnecke mögen sie gleichen, die im Schleim zergeht, der Fehlgeburt einer Frau, die nie schaut die Sonne. Noch ehe eure Töpfe den Dornstrauch verspüren, noch kaum erhitzt, raffe der Zornhauch euch fort! Es jauchzt der Gerechte, dass er die Rache erlebt, seine Füsse badet in des Frevlers Blut. Dann sagen die Leute: "Seht, fromm zu sein lohnt sich! Es gibt noch einen Gott, der Gericht hält auf Erden!"
Ps. 82; 10,11: „Mach es mit ihnen wie mit Midian und Sisera, wie mit Gabin am Bach Kischon, die du bei En-Dor vernichtet hast. Sie werden zu Dung für die Äcker“
Mk. 16; 16: "Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden."
Math. 10; 34-36: "Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. Meinet ihr, daß ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein."
Offb. 6; 3,4: „Als das Lamm das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite Lebewesen rufen: ‚Komm!‘ Da erschien ein anderes Pferd, das war feuerrot. Und der, der auf ihm sas, wurde ermächtigt, der Erde den Frieden zu nehmen, damit [!] die Menschen sich gegenseitig abschlachteten. Und es wurde ihm ein grosses Schwert gegeben“
Offb. 19; 17-21: „ …‘Kommt her! Versammelt euch zum grossen Mahl Gottes. Fresst Fleisch von Königen, von Heerführern und von Helden, Fleisch von Pferden und ihren Reitern, Fleisch von allen, von Freien und Sklaven, von Grossen und Kleinen!‘ Dann sah ich das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um mit dem Reiter und seinem Heer Krieg zu führen. Aber das Tier wurde gepackt und mit ihm der falsche Prophet,… bei lebendigem Leib wurden beide in den See von brennendem Schwefel geworfen. Die übrigen wurden getötet mit dem Schwert, das aus dem Mund des Reiters kam; und alle Vögel frassen sich satt an ihrem Fleisch.“