Samuel Schmid tritt zurück
12.11.2008 à 12:42
Kaum ist seine Gallenblase weg, tritt Samuel Schmid zurück. Man ist versucht zu seufzen "endlich". Es reichte also nicht seine persönliche Integrität, die Schweizer Wehrkraft und die Beziehung zu Christoph zu opfern. Erst die Enfernung eines Organs, welches er sowieso nie brauchte (oder wer hat Sämi Schmid schon jemals Gift und Galle speien sehen?) bewegte ihn zu diesem Schritt.
Schade wurde dieses Prinzip nicht schon früher erkannt! Enferne einem Politiker ein Organ, das er nie benützt, und er tritt freiwillig zurück!
Bei einer stattlichen Anzahl Politiker wäre dies der Schliessmuskel. Solch grosse Misthaufen kann nur produzieren, wer nicht dann und wann das Loch zumacht. Ob es sich nun um jenes zwischen den vorderen oder den hinteren Backen handelt, sei dahingestellt.
Bei Sämi schmid jedoch hätte dies nichts gebracht. Der Schliessmuskel war über weite Strecken der einzige, welcher überhaupt noch funktionierte. Sämis Durchhaltestrategie:
Haltung bewahren! Hinterbacken zusammenkneifen und Zähne zusammenbeissen! Egal, ob man grad spricht oder nicht.
Angela Merkels Gesichtsmuskeln könnte man verlustlos entfernen, Sarah Palin kann getrost das Rückgrat herausoperiert werden und etliche Politiker benötigen die Sehzellen, welche dür Weitsicht sorgen, überhaupt nicht.
Beim abtretenden amerikanischen Präsidenten hätte man im Grunde das ganze Gehirn entfernen können. Sofern man es gefunden hätte.