Schwanzverlängerung oder lange Beine?
09.04.2008 à 17:44
Achtung: Satire! Mehr dazu (Klick) ... Über mich (Klick) ...
Die Rede war von Promiskuität. Er war begeistert davon, sie weniger. Er stand offen zu seiner Lust auf Sex und auf heisse Öfen. Sie setzte ein Fragezeichen dahinter. Aber sie ging mit ihm einig, dass Promiskuität wohl eine urmännliche Angelegenheit sein müsse, denn Darkrooms wurden nicht für Lesben erfunden. Er sammelte seine Trophäen in Form von Damenhöschen, sie eher in Form von Damenschuhen. Welche sie, im Gegensatz zu ihm, dann auch wirklich trug. Ihre Libido befriedigte sie eher nicht in der Lang-, sondern in der Bahnhofstrasse. Wo sie die frisch erworbenen Fussbekleidungen dann auch gleich spazieren stöckelte.Da er seine Trophäen nich so öffentlich zur Schau stellen konnte oder wollte, brauchte er ein anderes Status- (oder soll man sagen Phallus-)Symbol. Eine schnelle Maschine musste her, eine mit möglichst vielen PS. Eine Maschine, die sich ohne Erektionsstörungen starten, bremsen und beschleunigen liess, auf sein und nur auf sein Kommando.
Ist das nun verwerflich? Soll man werten? Ist eines von beiden besser? Eine schnelle Maschine unter dem Hintern oder ein Schrank voller Schuhe? Und sind Frauen mit vielen Schuhen treuer, weil sie ihre Triebe bereits befriedigt haben?Ob triebgesteuerter Sexhengst oder kaufräuschige Zimtzicke .... Da möcht man mal lieber nicht das eine über das andere stellen. Nur ist es eben so, dass die Prävalenz zur Promiskuität bei Männern doch deutlich höher liegt als bei Frauen. Die Summe ausgegeben Geldes allerdings auch. Eine Schwanzverlängerung in Form einer geilen Karre ist halt immer noch teurer als eine Beinverlängerung mittels Stöckelschuhen.