Live at Sunset
«Live at Sunset» ist aus dem Zürcher Sommer nicht mehr wegzudenken. Die berühmtesten Musiker aus aller Welt sorgen für ein stimmungsvolles Festival. Einzigartig ist das Ambiente mitten im Grünen über den Dächern von Zürich. Nicht nur musikalisch werden Sie am «Live at Sunset» verwöhnt, sondern auch kulinarisch mit einem vielseitigen Angebot. Ein feines Menü im gediegenen Restaurant, eine Wurst vom Grill, eine Sushi-Platte oder ein vegetarisches Curry von unseren ausgesuchten Cateringpartnern sind nur einige der vielen Verpflegungsmöglichkeiten. Das Gelände öffnet bereits um 18 Uhr, so haben Sie genügend Zeit, um die sommerliche Stimmung auf der Dolder Eisbahn zu geniessen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Festival bequem erreichbar. In der Stadt Zürich (Zone 10) werden Sie mit einem gültigen Konzertticket kostenlos von den VBZ bis fast vor die Haustür chauffiert. Und zwischen Tramhaltestelle Zoo und Dolder Eisbahn fährt ein Gratis-Shuttlebus für Festivalbesucher.
B.B King
Der fast 87-jährige „Blues Boy“ B.B. King will es noch mal wissen. Wer die Musik so lebt und liebt wie der King of Blues, muss unermüdlich sein. Auch wenn der Vollblutmusiker an seinen Konzerten meist mitten auf der Bühne thront, kommt sein R&B so fetzig rüber, dass man kaum stillsitzen mag. Begleitet von seiner hochkarätigen Band zeigt B.B. King noch immer souverän, wo der Blues herkommt und wo er hingeht.
Caro Emerald
Die junge Niederländerin hat mir ihrem ersten Album in ihrer Heimat gleich mal den Rekord von Michael Jacksons „Thriller“ gebrochen. „Deleted Scenes from the Cutting Room Floor“ hielt 30 Wochen lang den Spitzenplatz in den holländischen Charts. Dabei ist es nicht geblieben, denn Caro Emeralds Retrosound verführt seither Fans weit über den europäischen Kontinent hinaus. Man könnte glauben, die diplomierte Jazzsängerin im Vintage-Look hätte sich aus den Fifties direkt ins 21. Jahrhundert gebeamt, wo sie mit ihren Songs den Zeitgeist trifft. Mit der Swingnummer „A Night like this“ hat sie denn auch einen veritablen Sommerhit gelandet.
Lady Antebellum
Der Bandname mag etwas befremden. Eine Lady gibt es allerdings: Hillary Scott, die Sängerin mit ihrer nuancierten Altstimme, die perfekt harmoniert mit dem kantigen Bariton von Charles Kelley. Abgerundet wird der moderne Countrysound von Dave Haywood an der Gitarre, der Mandoline und am Piano. Nach fünf gewonnenen Grammys 2011 heimste das Trio aus Nashville Anfang Jahr für „Own the Night“ den Grammy für das beste Countryalbum ein. Der mit Pop-Elementen vermischte Sound hat Lady Antebellum in der kurzen Zeit seit ihrer Gründung 2006 auf die höchsten Stufen der Erfolgsleiter gehievt. Nach den Sternen greifen müssen die drei allerdings nicht mehr, denn die haben sie längst vom Himmel geholt.
James Morrison
Sein letzter Besuch bei Live at Sunset 2007 ist allen noch in bester Erinnerung. Seit “Undiscovered” hat die Welt den jungen Briten entdeckt. Auf seinem neusten Werk “Awakening” präsentiert sich James Morrison als gereifte Persönlichkeit mit Tiefgang. Mit seiner soulig rauchigen Stimme besingt er die Liebe, die Trauer und die Hoffnung. Aus den grossen Gefühlen des Lebens kreiert er den Soundtrack zu einem behaglichen, intimen Abend. Wer dann am Ende “I won’t let you go” zu wem sagt, bleibt ein Geheimnis.
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