OpenAir St.Gallen
30. Juni - 3. Juli 2011
Sittertobel, St.Gallen
Das OpenAir St.Gallen ist eines der ältesten Festivals der Schweiz und das zweitgrösste in der Deutschschweiz. Als einziges Festival dieser Grössenordnung integriert das OpenAir St.Gallen den Zeltplatz im Festivalgelände. Dies macht zusammen mit der wunderschönen Lage im Naturschutzgebiet Sittertobel in der Sitterschlaufe die einzigartige Atmosphäre des OpenAir St.Gallen aus.
Linkin Park
Seit der Veröffentlichung ihres ersten Albums im Jahr 2000 sind Linkin Park mit ihrer Mischung aus NuMetal und Pop auf einem unaufhaltsamen Höhenflug. Die Band um die charismatischen Aushängeschilder Chester Bennington und Mike Shinoda gehört zu den erfolgreichsten und grössten Rockbands der Dekade. Bennignton und Shinoda sind, zusammen mit ihren Bandkollegen Brad Delson, David „Phoenix“ Farrell, Rob Burdon und Joseph „Joe“ Hahn, die Idole einer ganzen Generation. Seit Beginn ihrer Karriere füllen sie die ganz grossen Hallen mit ihren massiven Liveshows und reissen Rock-, Rap- und Electrofans mit.
Video: Linkin Park-Somewhere I belong
Digitalism
Wenn Franz Ferdinand Rockmusik machen, die das Publikum zum Tanzen animiert, dann machen Digitalism aus Hamburg Tanzmusik, die die Leute rocken lässt. „Blitz“, ihre neueste EP, ist eine Synthie-Supernova, die durch die Lautsprecher explodiert und das Publikum in einen euphorisierten Zustand versetzt. Alles, was dann noch gemacht werden kann, ist: Tanzen.
Video: Digitalism-Blitz
The National
Gegründet 1999 von zwei Brüderpaaren und Sänger Matt Berninger – alle von Ohio nach Brooklyn gezogen – veröffentlichen The National mit „Alligator“ 2005 ihr erstes Album. Das Folgealbum „Boxer“ (2007) erweiterte den Fankreis um Bekannte wie David Letterman sowie R.E.M., mit denen sie auf Tour gingen. Barack Obama verwendete den Song „Fake Empire“ für seine Kampagne. „High Violet“ ist 2010 erschienen und in allen Fachmagazinen unter den ersten Rängen der Top-Alben des Jahres zu finden. Live überzeugen The National nicht nur durch die Emotionalität, mit der sie ihre dunklen, grossen Songs vortragen, sondern auch durch das gekonnte Mischen von feinen Klängen und Noise-Elementen.
Video: The National -Bloodbuzz Ohio
Hurts
Letztes Jahr sind sie noch als Ersatz für Kelis eingesprungen – 2011 stehen sie als Co-Headliner auf der Sitterbühne. Die Geschichte der Hurts aus Manchester liest sich wie ein Musikermärchen: Bereits mit dem Debutalbum schaffen sie den grossen Durchbruch. Ausverkaufte Konzerte in ganz Europa. Die Single „Wonderful Life“ ist omnipräsent in den Radios und auf dem Album „Happiness“ gibt es noch mehr von diesen gnadenlosen Popsongs im 80er Stil, die sich – einmal gehört – einnisten und einen bestimmt den ganzen Tag nicht wieder loslassen. Stilvolles Pathos für die ganz grossen Momente.
Video: Hurts - Wonderful Life
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