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    <title>Students.ch - Magazin - Die letzten Artikel</title>
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    <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 04:32:42 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Eisgala Davos - Weltklasse-Show in Bündner Bergen</title>
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      <lead>Der Countdown läuft. Am Freitag, 10. und Samstag, 11. Februar präsentiert die Eisgala Davos "The Champions" – eine zauberhafte Show mit den aktuell besten Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufern der Welt. Die Kulisse für den Event bilden die märchenhafte Winterkulisse der Bündner Bergen.</lead>
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				&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
			Waghalsige Sprünge, grazile Pirouetten und fantasievolle Choreografien – an der Eisgala Davos lassen die Stars ihrer Leidenschaft fürs Eis freien Lauf. Denn bei «The Champions» geht es nicht um Punkte und Medaillen, sondern um den Zauber des Eiskunstlaufs. Mit dabei sind die Schweizer Publikumslieblinge Stéphane Lambiel (Doppelweltmeister) und Sarah Meier – Europameisterin und Sportlerin des Jahres 2011. Den Paarlauf repräsentieren die frisch gebackenen Europameister Tatiana Volosozhar/Maxim Trankov aus Russland und ihre Dauerkonkurrenten, Dreifachweltmeister Aljona Savchenko/Robin Szolkowy aus Deutschland. Für den verhinderten Florent Amodio (EM-Dritter) tritt der aktuelle Vize-Europameister Artur Gatschinski an. Bei den Damen gehören Doppelweltmeisterin Miki Ando aus Japan und «Eiskunstlauf-Wunderkind» Elizaveta Tuktamisheva aus Russland zu den Stars der Eisgala Davos. Tuktamisheva ist mit ihren 15 Jahren bereits auf technischem Spitzenniveau und hat in der aktuellen Saison gleich zwei ihrer Senior Grand Prix-Debüts gewonnen. Ein Doppel-Coup, der noch keiner Eiskunstläuferin vor ihr gelungen ist. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=rr0FBvabKR4" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mit Charme, Humor und tonnenweise Technik&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Für die besondere Stimmung in der Vaillant Arena sorgen aber nicht nur die Stars, sondern auch Moderatorin Christa Rigozzi, Artisten, Eisclowns und die besondere Nähe der Zuschauer zum Eis. Zudem arbeitet ein 16 Mann starkes Techniker-Team hinter den Kulissen für perfekte Licht- und Tonverhältnisse. Drei Tage vor der Show beginnen sie insgesamt 31 Tonnen Material zu verbauen und 7 Kilometer Kabel zu verlegen. Eine ganze Nacht lang wird allein die aufwändige Lichtshow programmiert und genau auf Musik, Läufer und deren Kostüme abgestimmt.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Modeschau oder Disco in der "Eishöhle"&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Auch neben dem Eis wird einiges geboten. Die Partnerhotels Steigenberger Belvédère und Grischa stimmen jeweils mit einem Dinner auf den Showabend ein. Inmitten der Stars lassen sich an beiden Abenden die After-Show-Anlässe geniessen. Am Eisgala-Nightcap im Steigenberger Belvédère gibt es edle Tropfen, feine Häppchen, eine abgetrennte Davidoff-Raucherlounge und eine exklusive Modeschau mit der früheren Miss-Schweiz-Designerin Lisbeth Egli. Moderiert von Ex-Miss-Schweiz und TV-Liebling Christa Rigozzi. In der als «Eishöhle» dekorierten Vinothek des Steigenberger Grandhotel Belvédère wird ab Mitternacht getanzt. House-DJ und Fotomodel Tanja La Croix, die in Clubs von Istanbul über Beirut bis Odessa und Ibiza auflegt, bietet den Eisgala-Gästen am Freitag und am Samstag einen After-Show-Event mit Power. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Titelfoto: Eisgala Davos &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.eisgaladavos.ch/" target="_blank"&gt;Eisgala Davos&lt;/a&gt;
			&lt;br/&gt;
			&lt;br/&gt;
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      <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:01:23 +0100</pubDate>
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      <title>Art on Ice - 10- jähriges Jubiläum für Lambiel</title>
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      <lead>Was wäre ein Winter ohne Art on Ice? Atemberaubende Pirouetten, bezaubernde Musik, glänzende Augen, klatschende Hände und Standing Ovations - das ist Art on Ice 2012.</lead>
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				&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
			&lt;strong&gt;Siegergala mit Welt- und Europameistern&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Art on Ice ist die grösste Eislaufgala der Welt, die hauptsächlich durch Livemusik begleitet wird. Sie ist nicht nur Schauplatz der Crème de la Crème der Eislaufszene, sondern auch Bühne der grössten Musikstars unserer Zeit. Die Verschmelzung von Gesang, Eiskunstlauf und einer Lichtshow macht „Art on Ice“ einzigartig und verzaubert auch Jahr für Jahr zehntausende von Menschen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Glück des Kaufmanns und des Künstlers&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Reto Caviezel und Oliver Höner, damals 26- und 29-jahrig, der eine aus der Medienbranche kommend, der andere elffacher Schweizer Eiskunstlauf-Meister, hatten die Gala vor 16 Jahren organisiert, um mal festzustellen, ob so ein Event hierzulande Zuspruch findet. „In einer Bar kamen wir nach Mitternacht auf die Idee, dass Live-Musiker die Künstler auf dem Eis begleiten sollen. Wir hatten das grosse Glück, dass uns Simon Estes in unserem Vorhaben unterstützt hat. So hat die Symbiose zwischen Eiskunstlauf und Live-Musik angefangen“, so Reto Caviezel. Das Experiment funktionierte. L'art pour l'art im ausverkauften Hallenstadion Keine andere Sportart, die diese Bezeichnung verdient, ist fester verbunden mit Show wie auch mit der Kunst als eben das Eiskunstlaufen. Die Eisgala „Art on Ice“, in diesem Jahr in der 17. Auflage, nimmt diesem Sport auch noch alles Wettkämpferische und entlässt ihn in die bezaubernde, glanzvolle und sehenswerte Verschmelzung von Eiskunstlauf und Gesang „L'art pour l'art“  &lt;br /&gt;Wer Eiskunstlauf einst als leicht peinliche Veranstaltung für Muttis und Weicheier hielt, den hat die in Zürich erfundene Mischung aus erstklassigem Sport und Live-Musik spätestens jetzt eines Besseren belehrt.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Grandiose Spektakel &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Das diesjährige „Art on Ice“ rockt, groovt und sorgt für Action, dann wieder für leisere und sanftere Töne. Art on Ice bot viel Akrobatik und Grazie und unendliche Emotionen aller Art auf mehreren Ebenen. Oft wusste man gar nicht mehr, wo hinschauen. Das zehnjährige Wunderkind Emily Bear, die sogar als weibliche Antwort auf Mozart bekannt ist, eröffnete die weltbeste Eisgala mit einem bezaubernden Klavierspiel. Innert wenigen Sekunden eroberte das Ausnahmetalent die Herzen der Zuschauer und entführte das Hallenstadion in eine andere Welt.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mit der reifen Soulstimme von Amy-Winehouse-Patenkind Dionne Bromfield haben die Veranstaltung die ideale Besetzung für die Stars auf Kufen engagiert. Ein goldenes Händchen haben die Verantwortlichen auch bei der Wahl des Special Guest, Mick Hucknall, Gründer und Sänger der legendären Simple Red. Der Rotschopf begeisterte mit seinen Welthits wie " It’s Only Love" bis zum Schluss und zog das Publikum mit seinen grandiosen Songs in seinen Bann. Aber auch TinkaBelle, die neueste Entdeckung der Schweizer Musikszene, überzeugte mit einem Hauch Country und mit einer wunderschönen Stimme.Durchs Programm führten die deutschen Komikerbrüder Oropax, welche die Lachmuskeln des Publikums gewaltig strapazierten. Das begeisterte Publikum kam kaum mehr aus dem Staunen heraus, als Eiskunstlauf-Luftakrobaten Ekaterina und Alexander Chesna durch das Hallenstadium schwebten.  &lt;br /&gt;Gut gelaunt zeigte das dreifache Weltmeister-Paar aus aus Deutschland Aljona Savchenko und Robin Szolkowy zu „If you don't know me by now“ atmosphärisch und sportlich hervorragend, wie bezaubernd der Eislaufsport mit all seinen Figuren und Sprüngen sein kann. Aljona Savchenko‘s Verletzung, die das überaus beliebte Paarlaufpaar an den Europameisterschaften der vergangener Woche zum Forfait gezwungen hatte, schien wie weggeblasen zu sein. Auch der kanadische Meister Emanuel Sandhu erwies sich als ein exzellenter Gala-Läufer und toller Entertainer. Natürlich gehörte auch Florent Amodio, der Europameister 2011, zum Ensemble. Der französische Rebell riss mit explosiven Sprüngen und fetzigen Schritten das Publikum von den Sitzen. Für eine gelungene Überraschung sorgte Gev Manoukian, der mit Breakdance auf dem Eis und auf dem Parkett einheizte.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=6-U_gEtbS_c" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Eisprinzessin Sarah Meier losgelöst vom Wettkampfdruck&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Sarah Meier war in ihrem schwarz- glitzernden mit roten Federn verzierten Kleid ein Traum. Völlig losgelöst und ausdruckstrak tanzte die Sportlerin zur Musik von Tanjas Dankner. Bei ihrem zweiten Auftritt schwebte die Eisprinzessin zu Mick Hucknalls „Stars“ übers Eis. Das begeisterte Publikum konnte sich einmal mehr davon überzeugen, dass sich die Eisprinzessin, jenseits vom sportlichen Erfolgsdruck, allein schon mit ihrem zur Blüte gebrachten Talent auszuzeichnen vermag.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Alles dreht sich um Stéphane&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Präzision, Eleganz und Grazie legten alle anderen Stars an den Tag. Allen voran Stéphane Lambiel, der einmal mehr der Publikumsliebling war. Mit seinen einzigartigen Pirouetten zog der zweifache Weltmeister die Gäste in seinen Bann.Eine gelungene Liaison mit dem Eisprinzen ging er mit Emily Bear ein. Es wurde einem so richtig warm ums Herz. Stéphane Lambiel glänzte einmal mehr mit einem Soloauftritt zu zum dramatischen Song „My Body Is A Cage“. Charmant und anmutig legte der zweifache Weltmeister mit viel Gefühl und grenzenloser Leidenschaft seine Pirouetten aufs Eis. Wie der Walliser im Interview so schön sagt, sorgte er als letzter Läufer für ein unvergessliches Happyend bei Art on Ice. Mick Hucknall’s Song „Something Got Me Started“ liess der Eisprinz der Herzen fliegen. „Die Zusammenarbeit mit Mick Hucknall machte mir riesigen Spass. Seine Musik gefällt mir sehr“, so der gutgelaunte Pirouettenkönig an der anschliessender Aftershow-Party. Der Brite und der Publikumsliebling Stéphane Lambiel erwiesen sich als explosive Mischung, bei der sich der zweifache Weltmeister nicht nehmen liess, seine schwindelerregenden „Lambiel-Pirouetten“ ins Eis zu meisseln.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=XjdCONbYU-I&amp;feature=related" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum zu glauben, Stéphane Lambiel feierte soeben sein zehn jähriges Jubiläum bei Art on Ice. Aufgefallen schien es wohl niemanden, da seine bisherigen Auftritte bei Art on Ice noch immer präsent sind. Ob sich die Zuschauer auf weitere zehn Jahren Art on Ice mit dem Publikumsliebling freuen dürfen? Stéphane Lambiel lässt die Frage offen: „Ich hoffe, ich werde noch sehr lange auf dem Eis stehen werde. Fünf oder vielleicht sogar zehn Jahre, ich lasse es auf mich zukommen. Ich mache so lange weiter, wie ich kann.“ &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Es blieb kaum Zeit zum Entspannen, immer ist auf der Bühne und auf dem Eis was los, faszinierende Choreographien und Lichtspiele, sportliche Höchstleistungen. Zum Schluss dankte das Publikum dem Ensemble mit einer verdienten Standing Ovation. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Glamouröse Aftershow-Party nach Art on Ice &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Nach der Show im Zürcher Hallenstadion war der Abend noch lange nicht zu Ende. Im Swissôtel fand auch dieses Jahr die Aftershow-Party statt. Stéphane Lambiel heizte allen ein. Er hat Art on Ice mit Haut und Haar verinnerlicht. Zuerst riss Stéphane Lambiel an der Eisgala im Zürcher Hallenstadion das Publikum von den Sitzen. Doch ein einziger Auftritt war ihm offensichtlich nicht genug! An der Aftershow-Party im Swissôtel brillierte der Eiskunstläufer als leidenschaftlicher Sänger. zu „Pokerface“ von Lady Gaga. Offenbar beflügelt ihn jeweils die Stimmung am Art on Ice, sodass er immer wieder gerne seine durchaus vorhandenen Tanz- und Gesangskünste zum Besten gibt. Die deutsche Band Hot and Cold sorgte mit ihrer Musik für hervorragende Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Art on Ice auch im nächsten Jahr&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Atemberaubende Pirouetten, bezaubernde Musik, glänzende Augen, klatschende Hände und Standing Ovations wird es auch im kommenden Jahr bei den Veranstaltungen von Art on Ice im Programm nicht fehlen. In Zürich finden die Eisgalas von Donnerstag, 31. Januar bis Sonntag, 3. Februar 2012 statt.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Titelfoto: Art on Ice
			&lt;br/&gt;
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      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:29:47 +0100</pubDate>
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      <title>Academy Shorts 2012 - Kurzfilme gesucht!</title>
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      <lead>Hast du einen Kurzfilm, den du schon lange einmal an einem Festival zeigen wolltest? Dann sind die Academy Shorts 2012 genau der richtige Anlass für dich! Schicke uns bis am 10. April deinen Film und gewinne tolle Preise!</lead>
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				&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
			Bist du bereit für einen bilingualen Kurzfilmabend im beschaulichen Zähringer-Städtchen Fribourg? Dann nimm dir am 9. Mai etwas Zeit und besuche einen unvergesslichen Kurzfilmabend mitten im Röstigraben. Vor dem Kulturzentrum Centre Fries erwartet dich ein Abend mit Open Air Filmspektakel und abwechslungsreichem Rahmenprogramm! Neben einer Fachjury geben wir auch dem Publikum eine Stimme und somit dir die Möglichkeit, den Gewinner des Publikumspreises mitzuküren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vimeo.com/36291436" title="Vimeo-Video"&gt;Vimeo-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Haben wir dein Interesse geweckt? Dann bewirb dich jetzt unter &lt;a href="http://www.academy-shorts.ch" target="_blank"&gt;http://www.academy-shorts.ch&lt;/a&gt;. Dort findest du sämtliche Anmeldebedingungen und weitere Infos zu den Academy Shorts 2012. Sei auch du ein Werbeträger und motiviere deine Mitstudenten dazu, ihre eigenen Filme einzureichen. Es lohnt sich!
			&lt;br/&gt;
			&lt;br/&gt;
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      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:08:07 +0100</pubDate>
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      <title>Wilco im Volkshaus: Americana in Perfektion</title>
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      <lead>Die Schweiz friert! Da kann die Vorfreude auf Wilco vielleicht etwas innere Wärme spenden. Wenn es am 7. März immer noch so kalt sein sollte, dass sich die Eistee-Vorräte auf dem Balkon in Glace verwandeln, dann sorgt mit Sicherheit die warme Stimme von Jeff Tweedy für Linderung.</lead>
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				&lt;a href="http://www.students.ch/de/magazine/details/59347/Wilco-im-Volkshaus-Americana-in-Perfektion/trackrss"&gt;
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				&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
			Die ersten Sekunden von &lt;strong&gt;«The Whole Love»&lt;/strong&gt;, dem aktuellen Longplayer von &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt;, knarren und knistern, erschrecken die nach den für &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt; typischen schwelgerischen Americana-Klängen lechzenden Ohren. Doch sobald Sänger &lt;strong&gt;Jeff Tweedy&lt;/strong&gt; einsteigt, ordnet sich das Rauschen, strukturiert sich einer Melodie und schon haben &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt; einen wieder gefangen. Alles ist gut. &lt;strong&gt;«Art Of Almost»&lt;/strong&gt; heisst das gut siebenminütige Openerteil und es steht für die Seite an &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt;, die tief im Indie- und Alternativerock verwurzelt ist. Den «nur» auf melancholischen Slidegitarren durch die weiten, verträumten Landschaften des Americana zu reiten wäre für das Sextett zu wenig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt; sind heute kaum noch klar zu definieren. Verträumter Americana mit gelegentlichen Alternative-Country-Ausbrüchen und einem Quenchten Indie-Rock trifft es vielleicht ganz gut. &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt; haben sich seit ihren Anfängen massiv entwickelt und mit jedem neuen Album wurden sie stilistisch breiter. Spätestens mit dem kompletten Stilbruch auf dem von elektronischen Tönen gestreiften Album &lt;strong&gt;«Yankee Hotel Foxtrott»&lt;/strong&gt; – der Opener des aktuellen Albums könnte gut eine Referenz an die eigene Arbeit jener Zeit sein - wurden die längst zu Kritikerlieblingen mutierten Chicagoer international bekannt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und so haben &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt; mit &lt;strong&gt;«The Whole Love»&lt;/strong&gt; konsequenterweise ein stilistisches Best-Of-Album auf den Markt gebracht. Es vereint nämlich, so hat man als Hörer das Gefühl, fast alle wichtigen stilistischen Entwicklungen, welche die Band durchgemacht hat und packt sie in 12 wunderbare Songs. Das macht so richtig viel Spass und steigert die Vorfreude auf das Konzert vom 7. März. &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt; sollten sich niemand entgehen lassen. &lt;br /&gt;&lt;h1&gt; Wilco - Born Alone &lt;/h1&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=wTqEB0MyGdY&amp;feature=plcp&amp;context=C30af819UDOEgsToPDskJarXU8nd_BvzOglUBPatMI" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;7. März 2012&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Volkshaus, Zürich&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Tickets gibt es beim &lt;a href="http://www.ticketcorner.ch/wilco-tickets-zuerich.html?affiliate=TCS&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;key=495167%241762415&amp;jumpIn=yTix&amp;kuid=401462&amp;from=erdetaila" target="_blank"&gt;Ticketcorner&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;h1&gt; Students verlost Tickets! &lt;/h1&gt;
			&lt;br/&gt;
			&lt;br/&gt;
		</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:49:39 +0100</pubDate>
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      <title>Sonntagskonzert im Mascotte mit The Dø</title>
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      <lead>In Frankreich ist es nicht einfach mit einer Fremdsprache was gut zu machen. Das Mann-Frau Duo The Dø erreichen mit ihrem Indie-Pop Gesang und dem modernen Anderssein trotzdem die Hitparaden. Gesungen wird auf Englisch, musiziert im kunterbunt Stil und regellos. Diesen Sonntag auch im Mascotte.</lead>
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				&lt;img src="http://files.students.ch/thumbnails/590x332/a/2012/02/08/thedo.jpg"/&gt;
				&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
			Der Mann des Duo &lt;strong&gt;"The Dø"&lt;/strong&gt; heisst &lt;strong&gt;Dan Levy&lt;/strong&gt; und ist Franzose. Singen tut er trotzdem in englischer Sprache und mit der Finnin &lt;strong&gt;Olivia Merilahti&lt;/strong&gt; zusammen. Die Multiinstrumentalisten lernten sich weder in der Schule, noch bei Kaffee und Kuchen kennen, sondern bei der Entstehung eines Thrillers. Dan war Filmkomponist. Olivia unter anderem für die Lieferung von Soundtracks zuständig. Mehr Horror fürs Erste ging nicht, der Rest des gefundenen Teams Dan-Olivia musste gut kommen. Heute lassen sie die Pfoten vom Film und musizieren ganz ohne Bild, dafür mit schön viel Ton und Klang. Ihre Musik ist Indie-Pop, wird mit den Jazz-Elementen, Streicher- und Bläserparts aber was Anderes. Die französischen Hitparaden finden die Abwechslung alles andere als Schade, somit Jedem das Seine. Der On-Air Hit &lt;strong&gt;"On my Shoulders"&lt;/strong&gt; 2007 machte The Dø in Frankreich und Europa zum Thema. Mit ihrem neuen Album &lt;strong&gt;"Both Ways Open Jaws"&lt;/strong&gt;, das noch weniger 0815 ist als ihr vergangenes Potpourri, soll nun die ganze Welt ein Stücken The Dø abbekommen. Ob singen, kreischen, tanzen, lieben, egal, ganz nach Indie Prinzip halt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;h1&gt; The Dø - On my Shoulder &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=q9fiSHCl5KQ" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;h1&gt; The Dø - Too insistent &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=nGsTi05YPms" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Am &lt;strong&gt;Sonntag 12. Februar &lt;/strong&gt;und pünktlich zum 8-jährigen Bestehen des Zürcher Club&lt;strong&gt; Mascotte &lt;/strong&gt;geben unter anderem &lt;strong&gt;The Dø&lt;/strong&gt; in vertrauter Atmosphäre ein Kleinkonzert. Türöffnung um 19.30. Die Show startet um 8.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;students.ch verlost Tickets zum Anlass.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Official Homepage:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://thedomusic.com/" target="_blank"&gt;The Dø&lt;/a&gt;
			&lt;br/&gt;
			&lt;br/&gt;
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      <link>http://www.students.ch/de/magazine/details/59333/Sonntagskonzert-im-Mascotte-mit-The-D/trackrss</link>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:50:58 +0100</pubDate>
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      <title>Signori Misteriosi: Fette Jahre und Blues-Rock</title>
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      <lead>Signori Misteriosi laden zur Video Premiere ein. Am 17. Februar im Papiersaal wird „Duty of Loyalty“ erstmals mit Bildern erzählt. Spielen tut das Filmchen in der Wüste. Mehr wird nicht verraten. Den fetten Jahren und dem Blues-Rock von damals wird’s gefallen.</lead>
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				&lt;img src="http://files.students.ch/thumbnails/590x332/b/2012/02/07/pll.jpg"/&gt;
				&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
			&lt;strong&gt;„Signori Misteriosi“&lt;/strong&gt; haben sich selbst nach und nach zusammengewürfelt. Einer davon, &lt;strong&gt;Angelo Repetto&lt;/strong&gt;, ist ein Ex-„Telaphones“ Mitglied. Ein Anderer, &lt;strong&gt;Martin Künzle&lt;/strong&gt; spielte Bass bei „The Clowns“. Die Letzten, &lt;strong&gt;Tobey Lucas&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Chris Filter&lt;/strong&gt;, fahren mit „JESH“ immer noch zweigleisig. Seit dem Herbsteinzug 2010 ist man nun als „Signori Misteriosi“ bekannt. Am 17. Februar wird neben dem Musikvideo zu „Duty of Loyalty“ auch die erste Vinyl Single veröffentlicht. Im Herbst folgt dann das Debütalbum. Das Timing stimmt, denn auch im 2012 ist der Blus-Rock wieder ganz oben mit dabei. Nicht minder durch Interpreten wie &lt;i&gt;„The Black Keys“&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;„The Dead Weather“&lt;/i&gt;, die an den Idealen einer verstorbenen Rock’n’Roll Religion festhalten. „Signori Misteriosi“ hauen mit dem gleichen Herzblut in die Tasten. Hauptsache Musik mit Tiefgang. Schmutzig soll’s sein und düster. Irgendwas, das einen gedanklich völlig wegbläst. Es sind genau die Melodien und Stimmgewalten, die an die fetten Jahre der 60er erinnern lassen und die heute, dank der „früher-war-alles-besser“ Einstellung, von Anfang an klappen.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Am &lt;strong&gt;17. Februar &lt;/strong&gt;wird im Papiersaal beim Sihl City Premiere gefeiert. Ein neues Video aufs Auge, eine Vinyl Single aufs Gehör. Freude herrscht, getrunken wird und getanzt. Man geht hin und schaut sich die Band von der Nähe an.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.starticket.ch/0ShowInfo.asp?ShowID=49790&amp;ShowDetails=1&amp;Language=D" target="_blank"&gt;&lt;h1&gt; Hier gibt’s Tickets &lt;/h1&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Offizielle Homepage:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.signorimisteriosi.com/" target="_blank"&gt;Signori Misteriosi &lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Signori Misteriosi erscheinen über Limmat Records: &lt;a href="http://limmatrecords.ch/ " target="_blank"&gt;limmatrecords.ch&lt;/a&gt;
			&lt;br/&gt;
			&lt;br/&gt;
		</description>
      <link>http://www.students.ch/de/magazine/details/59319/Signori-Misteriosi-Fette-Jahre-und-Blues-Rock/trackrss</link>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:32:29 +0100</pubDate>
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      <title>The Sounds: Perfekte Valentinstagskapelle</title>
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      <lead>Das perfekte Date am Valentinstag führt ins Abart: gute Musik, Maja für die Jungs und Felix und Jesper für die Mädels. Und danach wird geknutscht. Der schwedische Indie-Elektro-80er-Garage-Pop der Sounds bringt Liebe, garantiert.</lead>
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				&lt;a href="http://www.students.ch/de/magazine/details/59300/The-Sounds-Perfekte-Valentinstagskapelle/trackrss"&gt;
				&lt;img src="http://files.students.ch/thumbnails/590x332/a/2012/02/06/the_sounds_lead.jpg"/&gt;
				&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
			Am &lt;strong&gt;Dienstag 14. Februar&lt;/strong&gt; treffen sich Soundsies (wie sich die eingefleischten Fans von &lt;strong&gt;The Sounds&lt;/strong&gt; nennen) und Valentinstagskavaliere im Zürcher &lt;strong&gt;Abart&lt;/strong&gt;. Wer schon mal in Schweden war, weiss: Da zählt Hüpfen als Tanzen. Das heisst, bei den &lt;strong&gt;Sounds&lt;/strong&gt; könnt ihr euch nur schwer zum Affen machen vor einem Date. Macht einfach irgendwas, und ihr seid ganz vorne dabei in Sachen Bewegung zur Musik. Und weil &lt;strong&gt;Maja Ivarsson&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Felix Rodriguez&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Jesper Anderberg&lt;/strong&gt; und Co. mit ihrem perfekten Mix aus Bühnenpräsenz, Modeinteresse und natürlicher Schönheit dein Date genauso mit Cool- wie Hotness aus den Socken hauen, musst du nur bereitstehen und deine Begleitung mit offenen Armen auffangen. Dann lässt du das Bier fallen und zitierst die neusten, gerade gehörten Songs («When something's right, then something is worth to die for») – und die Unzertrennlichkeit ist besiegelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object id="RBPlayer" width="540" height="304"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="sameDomain"/&gt;&lt;param name="wMode" value="transparent"/&gt;&lt;embed src="http://www.redbullusa.com/cs/RedBull/flash/socialmedia/RBPlayer.swf?data_url=http://www.redbullusa.com/cs/Satellite?c%3DRB_Video%26cid%3D1243122061415%26locale%3D1237401840060%26p%3D1242852990773%26pagename%3DRedBullUSA%2FRB_Video%2FVideoPlayerDataXML&amp;amp;quality=low&amp;amp;on_redbull=yup&amp;amp;primary_up_color=0xDD013F&amp;amp;primary_over_color=0x0C2044&amp;amp;primary_down_color=0x0C2044&amp;amp;secondary_up_color=0xDD013F&amp;amp;secondary_over_color=0x0C2044&amp;amp;secondary_down_color=0x0C2044&amp;amp;num_analytics_intervals=5" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" width="540" height="304"/&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;The Sounds (SWE)&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&amp; The Limousines (USA)&lt;br /&gt;&amp; Kids At The Bar (USA)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abart Club Zürich &lt;br /&gt;Türöffnung: 19.30 Uhr&lt;br /&gt;Beginn: 20.00 Uhr&lt;br /&gt;Ende: 23.15 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http:/www.abart.ch" target="_blank"&gt;www.abart.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="www.the-sounds.com" target="_blank"&gt;www.the-sounds.com&lt;/a&gt;
			&lt;br/&gt;
			&lt;br/&gt;
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      <link>http://www.students.ch/de/magazine/details/59300/The-Sounds-Perfekte-Valentinstagskapelle/trackrss</link>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:55:39 +0100</pubDate>
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      <title>kult. Versprechen ans Ich.</title>
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      <lead>Ich, der Typ, der es alleine macht, weil’s besser geht. Dann verlässt man sich auf sich selbst. Das ist genug schwierig. Und die grösste Enttäuschung an sich. Trotzdem. Beim Alleine-kämpfen, weiss man, was man setzt und verliert. Erwartungen sind kleiner. Hoffnungen grösser.</lead>
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				&lt;img src="http://files.students.ch/thumbnails/590x332/a/2012/02/06/bildschirmfoto2012-02-06um10.29.28.png"/&gt;
				&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
			Morgen, dann mach ich’s. Besser sogar. Und man nimmt noch einen Schluck aus der Flasche... &lt;a href="http://www.kult.ch/article.php?article_id=3602" target="_blank"&gt;Weiterlesen auf kult.ch.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.kult.ch/article.php?article_id=3602" target="_blank"&gt;Dr. Vanessa Kunz's Einsichten – jetzt auf kult.ch.&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;
			&lt;br/&gt;
			&lt;br/&gt;
		</description>
      <link>http://www.students.ch/de/magazine/details/59294/kult-Versprechen-ans-Ich/trackrss</link>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:36:02 +0100</pubDate>
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      <title>Ganz im Gegenteil IV</title>
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      <lead>Halbzeit bei den Proben von "Der Hund mit dem gelben Herzen oder Die Geschichte vom Gegenteil" am Jungen Schauspielhaus Zürich.</lead>
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				&lt;img src="http://files.students.ch/thumbnails/590x332/a/2012/02/05/der_hund_mit_dem_gelben_herzen(3).jpg"/&gt;
				&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
			Ganz im Gegenteil IV Nun befinden wir uns schon in der vierten Probewoche, die Hälfte der Strecke bis zur Premiere am 25.2. haben wir schon zurückgelegt. Nach vier Wochen Arbeit, in denen wir jeden Winkel und jeden Erzählstrang von &lt;a href="http://www.juttarichter.de/" target="_blank"&gt;Jutta Richters&lt;/a&gt; Geschichte verfolgt und ausgeleuchtet haben, stecken wir, so zu sagen, bis zum Hals in der Materie. So verliert man aber zuweilen den Blick für das Eigentliche. Worum geht es denn „eigentlich“ in &lt;a href="http://www.junges.schauspielhaus.ch/spielplan/premieren/205-der-hund-mit-dem-gelben-herzen-oder-die-geschichte-vom-gegenteil" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;„Der Hund mit dem gelben Herzen oder Die Geschichte vom Gegenteil“&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;? „Um Lobkowitz, G.Ott, ein Geschwisterpaar mit Haustier und ums Welterfinden natürlich“, denke ich. „Um Heimat auf jeden Fall“, sagt einer der Schauspieler, „um Freundschaft ganz sicher“, ein anderer, „zuallererst ums Gegenteil“, die Bühnenbildnerin. Für jeden steht etwas anderes im Vordergrund. Worauf wir uns alle einigen können: es geht in dieser Geschichte um Verantwortung.&lt;h1&gt;  &lt;/h1&gt;Denn in Jutta Richters Geschichte gibt es geradezu ein Wirrwarr an Verantwortlichkeiten. G.Ott ist für seine Erfindungen verantwortlich, schreibt aber Lobkowitz die Verantwortung für die Unverantwortlichkeit, der von G.Ott erfundenen, Abbilder zu. Dadurch wiederum ist G.Ott verantwortlich für Lobkowitz Vertreibung aus dem gemeinsamen Haus und seine eigene Einsamkeit. Dies führt dazu, dass zwei Kinder sich verantwortlich für ein Tier fühlen, das endlich Verantwortung für seinen grössten Fehler übernehmen will.&lt;h2&gt;  &lt;/h2&gt; Verantwortung ist das tragende Netzwerk menschlicher Praxis, schreibt auch Günter Banzhaf in seinem 2002 erschienenen Buch „Die Philosophie der Verantwortung“. Leider ist „menschliche Praxis“ nicht immer positiv. Diese Erfahrung muss auch G.Ott machen, als er feststellt, dass die von ihm und Lobkowitz geschaffenen Abbilder nicht verantwortlich genug handeln. Aber woher sollen sie wissen, was gut ist? Denn nur, wenn das Gute im Handeln in Frage gestellt ist, ist auch die Verantwortung in Frage gestellt, sagt Banzhaf. Deshalb muss Lobkowitz aufbrechen und die Abbilder „lenken und leiten und lehren“, bis sie lernen verantwortlich zu Handeln.&lt;h3&gt;  &lt;/h3&gt;Ob ihm dies gelungen ist oder ob die Abbilder die Verantwortung vielleicht schon wieder verlernt haben, beschäftigt nicht nur die unmittelbar Produktionsbeteiligten, sondern ist auch Thema des Uni-Talks &lt;a href="http://www.junges.schauspielhaus.ch/spielplan/gastspiele-extras/232-uni-talk" target="_blank"&gt;„Lieber frei als verantwortlich oder Ohne mich tu ich alles“&lt;/a&gt; am 9. Februar ab 19.30 Uhr. Dort diskutieren Experten aus Soziologie, Wirtschafts- und Sozialethik über den Zusammenhang von Freiheit, Verantwortung, Verbindlichkeit und Wertvorstellungen in unserer Gesellschaft.&lt;h4&gt;  &lt;/h4&gt;Auch wir werden uns während der kommenden Proben weiter mit der Bedeutung der Verantwortung in „Der Hund mit dem gelben Herzen oder Die Geschichte vom Gegenteil befassen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fortsetzung folgt...
			&lt;br/&gt;
			&lt;br/&gt;
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      <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 19:05:23 +0100</pubDate>
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      <title>Soul-Wirbelwind Saadiq kehrt in die Schweiz zurück</title>
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      <lead>Der Wirbelwind des Neo Souls kehrt in die Limmatstadt zurück. Wer Raphael Saadiq schon live erlebt hat, weiss, dass seine Bühnenperformance nicht nur musikalisch hochkarätig ist, sondern auch euphorisch und einfach ein riesiger Spass für Band und Publikum.</lead>
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				&lt;a href="http://www.students.ch/de/magazine/details/59279/Soul-Wirbelwind-Saadiq-kehrt-in-die-Schweiz-zurueck/trackrss"&gt;
				&lt;img src="http://files.students.ch/thumbnails/590x332/b/2012/02/05/saadiqtitel.jpg"/&gt;
				&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
			Der Kalifornier stand schon mit &lt;strong&gt;Prince&lt;/strong&gt; auf der Bühne, hat im Vorprogramm für &lt;strong&gt;Lenny Kravitz&lt;/strong&gt; die Latte hochgelegt und Platten für Grössen wie &lt;strong&gt;Joss Stone&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;TLC&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;Mary J. Blige&lt;/strong&gt; produziert. Der preisgekrönte Musiker &lt;strong&gt;Saadiq&lt;/strong&gt;, der bürgerlich &lt;strong&gt;Charles Ray Wiggins&lt;/strong&gt; heisst, ist aber auch selbst drauf und dran vom Geheimtipp zur grossen Nummer zu werden. Der Songwriter und Gitarrist gilt nicht umsonst als wichtiger Künstler des Neo Soul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Alter von sechs Jahren begann &lt;strong&gt;Saadiq&lt;/strong&gt; Bass zu spielen und wenig später sang er zusätzlich in einem Gospelchor. Direkt nach der High-School stellte er sich den Auditions für die Begleitband von &lt;strong&gt;Prince&lt;/strong&gt;, wurde gebucht und ging auf Welttournee. Danach gründete er mit seinem Bruder und einem Cousin die Gruppe &lt;strong&gt;Tony! Toni! Toné!&lt;/strong&gt;, die weltweit mehrere Millionen Platten verkaufte. Nach der Auflösung wechselte er seinen Nachnamen in &lt;strong&gt;Saadiq&lt;/strong&gt; und der Rest ist quasi Geschichte. Vier Alben später hat sich &lt;strong&gt;Raphael Saadiq&lt;/strong&gt; einen exzellenten Ruf als Musiker und Produzent erarbeitet. Wieso das so ist, zeigt er am 3. März, wenn er mit seinem direkt ins Blut fahrenden Mix aus Soul und Blues im X-Tra kräftig einheizen wird.  &lt;br /&gt;&lt;h1&gt; Raphael Saadiq - Stone Rollin' &lt;/h1&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=wHyalVRUXrA&amp;ob=av2e" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Raphael Saadiq&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;3. März 2012&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Live I'm X-Tra&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Tickets gibt es beim&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.ticketcorner.ch/raphael-saadiq-tickets.html?affiliate=TCS&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;erid=594271&amp;xtcr=1&amp;xtmc=raphael+saadiq" target="_blank"&gt;Ticketcorner&lt;/a&gt;
			&lt;br/&gt;
			&lt;br/&gt;
		</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:28:18 +0100</pubDate>
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