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    <title>Students.ch - Magazin - Die letzten Artikel der Kategorie Campus</title>
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    <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 02:45:42 +0100</lastBuildDate>
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      <title>transmediale 2K+12 Berlin – in/compatible Welt</title>
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      <img>http://files.students.ch/thumbnails/590x332/b/2012/02/11/transmediale.jpg</img>
      <lead>Die transmediale entstand vor  25 Jahren aus einem eher experimentell, künstlerisch angehauchten Videofestspiel vor der Berlinale. Mittlerweile ist sie feste Kulturinstitution und beschäftigt sich mit digitaler Kultur und Kunst – mit komplexen und wichtigen Fragestellungen zum Zeitgeschehen.</lead>
      <description>Jemandem die transmediale zu erklären ist ziemlich einfach und doch sehr schwierig. &lt;strong&gt;Das es um digitale Kultur geht, um Kunst und um das aktuelle Zeitgeschehen lässt sich noch einigermassen unter einen Hut bringen&lt;/strong&gt;. Wenn es dann jedoch zum konkreten Thema wie zum Beispiel dem diesjährigen in/compatible kommt, dann wirds tricky. &lt;strong&gt;Am einfachsten lässt sich das in den offiziellen Worten beschreiben: Inkompatibiltät beschreibt den Zustand, der entsteht, wenn Dinge nicht miteinander funktionieren&lt;/strong&gt; – in der Technologie ein ständiges Phänomen. Sowohl Entwickler als auch Hacker arbeiten immer daran, Systeme zu verbessern. Jedoch mit dem Unterschied, dass Hacker nicht immer eine funktionelle Motivation verfolgen,&lt;strong&gt; sondern Systeme auch unterbrechen, um dadurch Kritik zu äussern&lt;/strong&gt;. Gerade in Krisenzeiten besitzen die damit erzeugten in/kompatiblen Spannungsmomente ein erneuerndes Potential. &lt;strong&gt;Diese Taktik wird auf der transmediale von technologischen auf politische, ästhetische und andere gesellschaftliche Systeme übertragen und im Hinblick auf die produktiven und destruktiven Seiten von Inkompatiblität hinterfragt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=eiK1dhquQxk" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz ehrlich muss ich jedoch eingestehen, dass der Wechsel des künstlerischen Leiters, neu mit Kristoffer Gansing besetzt, mir persönlich nicht zusagt. Bis auf die &lt;strong&gt;Eröffnungsperformance von Glitch-Künstler jon.satrom&lt;/strong&gt; und einigen wirklich spannenden Talks, die sich ernsthaft dem Thema Inkompatibilität widmeten, könnte man fast meinen Gansing hätte zu viel Zeit mit dem umkrempeln des Festivals verbracht, als sich wirklich um eine spannende Konzipierung dessen Inhalts zu kümmern. &lt;strong&gt;Viel zu viele Inhalte waren wahrlich gewollt oder ungewollt in/kompatible&lt;/strong&gt;miteinander und so fällt der &lt;strong&gt;Vergleich mit der superlativen letztjährigen Ausgabe response:ability eher mager&lt;/strong&gt; aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grosses Lob gebührt jedoch den Programmverantwortlichen der CTM&lt;/strong&gt;: Club Transmediale – dem Festival für zeitgemässe, elektronische, digitale und experimentelle Musik, welches sich unter anderem in der Passionskirche, im Berghain, Hau1 und Hau2 abgespielt hat. &lt;strong&gt;Vom ultimativen Debütkonzert vom neuen Mouse on Mars Longplayer Parastrophics, zu einem 7 stündigen Grouper-Konzert und ganz einmaligen Auftritt von Tim Hecker in der Passionskirche, hat man einzigartige Delikatessen der elektronische Musik gekonnt sehr kompatibel zueinander ins Programm eingewoben.&lt;/strong&gt; Und so wurde mein Programm dann auch eher vom Tagesprogramm zum Abend- und Nachtprogramm. Ich bin gespannt wie die transmediale nächstes Jahr dastehen wird und hoffe, dass Künstler wie Reynold Reynolds wieder eine Plattform für ihre tollen Werke bekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=lZCr7vbFkts" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bild-/Videoquellen:&lt;/strong&gt; Offizielles Pressematerial/Eigenes Material</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 00:34:00 +0100</pubDate>
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      <title>students.ch und Ron Orp suchen Blogger</title>
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      <img>http://files.students.ch/thumbnails/590x332/a/2012/02/06/ronorp.jpg</img>
      <lead>Ron Orp, dein Guide im grossen Stadt-Dschungel, und students.ch suchen bloggende Studis. Du siehst, was andere nicht sehen. Du denkst lieber um die Kurve als geradeaus. Der Campus ist deine zweite Heimat (mit Betonung auf zweite) und die City dein Revier? Dann werde Ron Orp Stadtschreiber!</lead>
      <description>&lt;i&gt;Gesucht:&lt;/i&gt; Ein/e Stadtschreiber/in mitten im Studentenleben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Gefragt: &lt;/i&gt;Was macht ein Campus-Stadtschreiber für students.ch und Ron Orp? Der gute &lt;strong&gt;Ron&lt;/strong&gt; &lt;i&gt;himself&lt;/i&gt; erklärt, was es mit dem Stadtschreiber auf sich hat! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was genau ist ein Campus-Stadtschreiber? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ron:&lt;/strong&gt; Campus-Stadtschreiber sind Studierende Stadtkinder aus der students.ch Community, also solche wie du und ich, die Lust und Zeit haben selbst Tipps zu schreiben. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was für Tipps? &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Tipps, die uns allen helfen ein noch erfüllteres Studenten- und Stadtleben zu führen.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kannst du da ein Beispiel machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Jemand der sich gerne mit Geschichte auseinandersetzt, kann zum Beispiel in kurzen Beiträgen über stadtrelevante historische Ereignisse schreiben. Ein anderer kennt die billigsten Restaurants der Stadt oder weiss die besten Joggingrouten. Hauptsache spannend. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Also nur lokale Tipps? &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Nein! Eigentlich sind den Ideen keine Grenzen gesetzt. Beispielsweise würde ich auch gerne eine Rubrik mit Podcast-Tipps einführen... &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wo werden dann die Tipps veröffentlicht? &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Die Tipps werden auf students.ch in der Rubrik &lt;a href="http://www.students.ch/magazin/campus" target="_blank"&gt;Campus&lt;/a&gt; und auf &lt;a href="http://www.ronorp.ch/zuerich/inserate/studium-wissen-kurse.130" target="_blank"&gt;RonOrp.ch&lt;/a&gt; auf der Stadtseite in der &lt;strong&gt;Rubrik Studium&lt;/strong&gt; veröffentlicht. Ausserdem wird in jeder Ausgabe von Ron Orp’s Mail auf 1 bis 2 Tipps der Stadtschreiber hingewiesen. Man kann aber auch die Tipps von einem bestimmten Stadtschreiber abonnieren. So kann sich ein Stadtschreiber eine richtige Fangemeinde aufbauen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kann ich auch  für ganz viele Rubriken schreiben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn muss man sich erstmal beweisen und für eine ausgewählte Rubrik sechs Berichte schreiben. Wer viel und gut schreibt darf auch für mehrere Rubriken schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was kriegt der Stadtschreiber dafür? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Wichtigste ist wohl: Zufriedenheit. Denn wer sich entscheidet Stadtschreiber zu werden, der wird seine Stadt neu entdecken und somit sein Leben spannender gestalten. Plus das Lob, das er ernten wird, wenn die Tipps gut ankommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass für einige dies ein Sprungbrett ist um eine redaktionelle Laufbahn einzuschlagen. Mit &lt;strong&gt;Ron Orp&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;students.ch&lt;/strong&gt; hat man ein doppeltes Sprungbrett, sozusagen. Denn als Stadtschreiber können erste redaktionelle Erfahrungen gesammelt werden. Den Fleissigen, die mehr als 25 Berichte geschrieben haben, stelle ich auch ein Zertifikat aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Stadtschreiber kann aber auch Profit daraus ziehen, dass sein Name bekann wird oder er gibt seine Webseite als Nickname an. So kann er auf seinen Blog oder auf sein Geschäft hinweisen. Ganz wichtig: ich suche Leute, die dies aus Spass an der Freude tun. Geld oder andere Vergütungsformen gibt es nicht. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gibt es was, das ich als Stadtschreiber nicht darf?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Als Stadtschreiber darf man nicht über eigene Produkte, Dienstleistungen oder Lokalitäten schreiben und auch nicht auf seine Website verlinken. So im Stil von: “Weiterlesen klicke hier.” &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stellst du irgendwelche Anforderungen an die Stadtschreiber? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ron: Ein Stadtschreiber muss neugierig sein. Ein urbaner Entdecker und Forscher. Wichtig ist auch, dass er sattelfest in Rechtschreibung und Grammatik ist so wie sorfältig arbeitet. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wenn jemand interessiert ist und die Anforderungen erfüllt, was muss er tun?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Dann nichts wie los und eine E-Mail an students.ch schreiben:  &lt;a href="mailto:andreas.rohrer@amiadogroup.com?subject=Ron%20Orp%20Campus-Stadtschreiber"&gt;andreas.rohrer(at)amiadogroup.com&lt;/a&gt;. &lt;strong&gt;Gebt doch bitte an, in welcher Stadt ihr studiert!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;h2&gt; Video: Wer ist Ron? &lt;/h2&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=V__3DdNmYtk" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:53:13 +0100</pubDate>
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      <title>Academy Shorts 2012 - Kurzfilme gesucht!</title>
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      <lead>Hast du einen Kurzfilm, den du schon lange einmal an einem Festival zeigen wolltest? Dann sind die Academy Shorts 2012 genau der richtige Anlass für dich! Schicke uns bis am 10. April deinen Film und gewinne tolle Preise!</lead>
      <description>Bist du bereit für einen bilingualen Kurzfilmabend im beschaulichen Zähringer-Städtchen Fribourg? Dann nimm dir am 9. Mai etwas Zeit und besuche einen unvergesslichen Kurzfilmabend mitten im Röstigraben. Vor dem Kulturzentrum Centre Fries erwartet dich ein Abend mit Open Air Filmspektakel und abwechslungsreichem Rahmenprogramm! Neben einer Fachjury geben wir auch dem Publikum eine Stimme und somit dir die Möglichkeit, den Gewinner des Publikumspreises mitzuküren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vimeo.com/36291436" title="Vimeo-Video"&gt;Vimeo-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Haben wir dein Interesse geweckt? Dann bewirb dich jetzt unter &lt;a href="http://www.academy-shorts.ch" target="_blank"&gt;http://www.academy-shorts.ch&lt;/a&gt;. Dort findest du sämtliche Anmeldebedingungen und weitere Infos zu den Academy Shorts 2012. Sei auch du ein Werbeträger und motiviere deine Mitstudenten dazu, ihre eigenen Filme einzureichen. Es lohnt sich!</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:08:07 +0100</pubDate>
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      <title>kult. Versprechen ans Ich.</title>
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      <lead>Ich, der Typ, der es alleine macht, weil’s besser geht. Dann verlässt man sich auf sich selbst. Das ist genug schwierig. Und die grösste Enttäuschung an sich. Trotzdem. Beim Alleine-kämpfen, weiss man, was man setzt und verliert. Erwartungen sind kleiner. Hoffnungen grösser.</lead>
      <description>Morgen, dann mach ich’s. Besser sogar. Und man nimmt noch einen Schluck aus der Flasche... &lt;a href="http://www.kult.ch/article.php?article_id=3602" target="_blank"&gt;Weiterlesen auf kult.ch.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.kult.ch/article.php?article_id=3602" target="_blank"&gt;Dr. Vanessa Kunz's Einsichten – jetzt auf kult.ch.&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:36:02 +0100</pubDate>
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      <title>kult.ch – Der King of Blogs</title>
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      <img>http://files.students.ch/thumbnails/590x332/a/2012/02/01/kult_totenkopf.jpg</img>
      <lead>kult.ch, das erste interaktive, gesellschafts-satirische Blogmagazin der Schweiz, gehört seit ewig in die regelmässige Lektüre des worthungrigen Studierenden mit Hang zu Extremen aller Art. Demnächst bereichert kult.ch auch die Blogosphäre von students.ch. Zur Einstimmung ein Besuch beim mothership!</lead>
      <description>&lt;a href="http://www.kult.ch" target="_blank"&gt;kult.ch&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:20:34 +0100</pubDate>
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      <title>QS TopMBA Connect 1-2-1 in Zürich</title>
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      <img>http://files.students.ch/thumbnails/590x332/b/2012/01/18/mba_qs_stu.jpg</img>
      <lead>Treffen Sie am Mittwoch 1. Februar die international führenden Business Schools, die ihre MBA- und ExecMBA-Programme wieder auf der QS TopMBA Connect 121 in Zürich vorstellen.</lead>
      <description>Informieren Sie sich direkt bei den Zulassungsbeauftragten und nutzen Sie die Gelegenheit persönliche Gespräche mit Alumni der besten MBA-Schulen zu führen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der QS TopMBA Connect 121 erfahren Sie alles zu Programminhalten, Stipendien und Karrieremöglichkeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teilnehmende Schulen sind in diesem Jahr u.a. &lt;strong&gt;Duke, ESADE, ESMT, HEC, HHL EADA, IE, INSEAD, Rochester Bern, RSM Erasmus, Thunderbird, Strathclyde, &lt;/strong&gt;und viele mehr…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Elite-Event &lt;strong&gt;Connect 1-2-1&lt;/strong&gt;, das am Vortag stattindet, bietet ausgewählten Kandidaten zudem die Möglichkeit den Andrang einer Messe zu umgehen und sich in kostenlosen 30-minüten Einzelgesprächen direkt mit den Top Business Schools auszutauschen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine rechtzeitige Bewerbung auf der &lt;a href="http://connect.topmba.com/candidates/index" target="_blank"&gt;Connect Homepage&lt;/a&gt; ist unbedingt nötig.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Messe richtet sich an ambitionierte Young Professionals und Senior Professionals aller Fachbereiche, die sich mit einem MBA oder ExecutiveMBA beruflich voran bringen bzw. eine Zusatzqualifikation erwerben wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;QS TopMBA Connect 121 &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Mittwoch 1 Februar  &lt;br /&gt;Zurich Mariott Hotel  &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Link: &lt;a href="http://connect.topmba.com/candidates/index" target="_blank"&gt;http://connect.topmba.com/candidates/index&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:05:29 +0100</pubDate>
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      <title>Jobsuche und Social Networks</title>
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      <img>http://files.students.ch/thumbnails/590x332/b/2011/04/21/ratgeber.jpg</img>
      <lead>Worauf muss ich achten? Social Networks gehören in der Generation 2.0 zur Präsentation deiner Persönlichkeit. Wie du dich - vor Allem privat – auf facebook, myspace, twitter, etc. präsentierst, kann deine Jobsuche positiv oder negativ beeinflussen.</lead>
      <description>Darüber hinaus kannst du Internet-Communities zur aktiven Jobsuche nutzen. Worauf du dabei achten solltest. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;Privatsphäre schützen: Achte genau darauf, was du auf deinen Online-Profilen preisgibst und wer welche Informationen auf deinem Konto sehen kann. Fotoalben, Private Informationen und Pinnwand-Einträge sollten für eine dir unbekannte Person nicht einsehbar sein. Denk immer daran, was dein zukünftiger Chef sehen soll und was nicht! Blocke bei Bedarf auch die Markierungs-Funktion für Fotos und Orte um zu verhindern, dass dich Dritte ungewollt exponieren. &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;Persönlichkeit präsentieren: Vor Allem bei jüngeren Firmen ist es heutzutage üblich, dass nach Eingang deiner Bewerbung dein Name via Google gesucht und demzufolge ein allfälliges Social Network-Profil angeschaut wird. Nutze dein Profil um dich zu präsentieren. Achte darauf, was ein zukünftiger Arbeitgeber sehen will: Bist du auf der Suche nach einem Moderations-Job für eine Jugendsendung sind Party-Pics und eine lange Liste mit Lieblingsmusik Indikatoren für deinen extrovertierten Charakter. Suchst du hingegen eine Stelle als Consultant sind ein seriöser Auftritt mit Hemd und Kravatte sowie gezielt angegebene Interessen hilfreich. &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;Kommuniziere deine Jobsuche: Nutze Social Networks um deine Freunde über dein Anliegen zu informieren. Auf facebook oder twitter erreichst du innert kürzester Zeit deinen gesamten Bekanntenkreis. Auch die Kontaktaufnahme mit ehemaligen Mitarbeitern oder Schulkollegen braucht nur einen Klick. Achte darauf, dass du nicht als arbeitslose Couch-Potato rüberkommst ("Suche wiedermal Job..."), sondern kommuniziere deinen gewünschten Job präzis ("Suche Job, Grafiker, 40%, in Zürich"). &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;Verschiedene Plattformen abstimmen: Bist du Mitglied bei mehreren Communities, achte darauf, dass alle Profile im gleichen Stil daherkommen. Bist du Musterschüler auf facebook und Punkrocker auf twitter, scheint deine Glaubwürdigkeit fraglich. Vorsicht vor „Abfallprofilen“ und digitalen Leichen – bist du auf einer Plattform nicht mehr aktiv, lösche dein Profil vollständig. &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;Erstelle ein Profil auf Xing und LinkedIn: Auf Jobsuche bieten sich karriereorientierte Social Networks an. Präsentiere dich selber mit Lebenslauf und Präferenzen bezüglich deines neuen Jobs. Gleichzeitig kannst du auf diesen Plattformen aktiv werden und Kontakte ins Business zumindest erörtern oder gleich direkt knüpfen. &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;Netzwerke nutzen: Verlinke dich in einem Social Network bewusst mit Gruppen oder Networks, die dir bei der Jobsuche hilfreich sein könnten. Branchen, Firmen und Universitäten haben ihre eigenen Sites oder Gruppen, welchen du beitreten kannst. Halte Ausschau nach nützlichen Kontakten und scanne die News-Feeds regelmässig für Infos und Updates. &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;INFOBOX zu „ Jobsuche und Social Networks – Worauf muss ich achten?“&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Ratgeber Jobs: &lt;br /&gt;Students.ch verhilft dir zu einem kometenhaften Karrierestart! Im umfangreichen Stellenmarkt warten zahlreich Jobs, Praktika und Teilzeitstellen auf dich. Ein ausführlicher Ratgeber mit Bewerbungstipps bereitet dich optimal auf die Jobsuche vor. Auf Unternehmensportraits renommierter Firmen findest du jede Menge nützliche Informationen wie Erfahrungsberichte, die nächsten Recruitingevents und natürlich den direkten Kontakt zum Unternehmen. &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.students.ch/jobs" target="_blank"&gt;www.students.ch/jobs&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Autor: Andreas Rohrer&lt;/i&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 15:06:35 +0200</pubDate>
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      <title>Philippinen – 7107 Inseln voller Kontraste</title>
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      <lead>Das philippinische Inselreich besteht aus 7107 völlig gegensätzlichen Inseln.
Einerseits die Mega-City Manila und der pulsierenden Handelsstadt Cebu. Andere sind kleine Koralleninseln mit einsamen Buchten, Vulkanen sowie artenreichen Regenwälder, teils unbewohnt und unberührt.</lead>
      <description>Die Fotografen und Fotojournalisten Tobias Hauser und David Hettich bereisten die Philippinen über mehrere Jahre und haben mit ihrem neuen Vortrag ein kontrastreiches Portrait des asiatischen Landes entworfen, das die natürliche und kulturelle Vielfalt in spannenden Reportagen widerspiegelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=uIL2GxKZgas&amp;feature=player_embedded" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauser und Hettich wanderten durch Urwälder zu den Kraterrändern riesiger Vulkane. Mit Booten und Schiffen fuhren sie auf unter- und überirdischen Flüssen, Binnenseen und dem Ozean. Auch mit dem Helikopter flogen sie mehrmals über die Inselwelt und über die uralten Reisterrassen, um beeindruckende Luftaufnahmen aus einer anderen Perspektive zu machen. Sie portraitieren die Menschen, von denen man sagt, sie hätten eine asiatische Seele, einen westlichen Geist und ihr Herz schlage im feurigen Rhythmus lateinamerikanischer Tänzer. Sie begleiteten Vogelnest-Sucher steile Klippen empor, sprachen mit Katholiken, die sich während der Osterprozessionen an Holzkreuze nageln lassen, lernten die Arbeit der Perlenzüchter kennen und trafen Tierschützer, die sich für die vom Aussterben bedrohten philippinischen Adler und Koboldmakis einsetzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt="" title="" src="http://files.students.ch/uploads/b/2012/01/13/mix2.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Auch die Unterwasserwelt ließen sie nicht im Verborgenen. Die beiden Fotografen und Filmemacher tauchten in den gigantischen Korallengärten der Tubbataha Riffe inmitten der Sulusee und erkundeten das weltberühmte Apo-Riff. Dort begegneten ihnen neben zahllosen exotischen Kleinfischen auch Walhaie, Meeresschildkröten und riesige Stachelrochen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Neben all der Schönheit zeigen sie jedoch auch die bedrückenden Seiten des Landes. Aller Warnungen zum Trotz machte sich Hauser auf dem Weg in die Slums der Megametropole Manilas, um Menschen kennen zu lernen, die dort einen täglichen Kampf ums Überleben  führen. Statt, wie von offizieller Seite angekündigt, auf gefährliche Kriminelle zu stoßen, traf er überaus freundliche Familien, die sogar das Wenige was sie zu essen hatten, mit ihm teilen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt="" title="" src="http://files.students.ch/uploads/a/2012/01/13/mix.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Es entstanden ausdrucksstarke Bilder und Geschichten, die Menschen voller Würde und Humor zeigen; Menschen, die auf dem Land, wo ihre Familien über Hunderte von Jahren ein selbständiges Auskommen hatten, alles verloren haben und denen die Gesellschaft nur in der Großstadt Möglichkeiten zum Überleben bietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt="" title="" src="http://files.students.ch/uploads/a/2012/01/13/08-philippinen.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Philippinen – 7107 Inseln voller Kontraste“ ist eine 100-minütige spannungsgeladene Live-Reportage mit exzellenten Bildern und eindrücklichen Berichten über abenteuerliche Exkursionen in die Natur und Kultur des Landes. Interessante Einblicke in das Leben der Menschen, ihren Alltag und ihre Sehnsüchte geben dem Vortrag eine besondere Tiefe. Zauberhaft und komisch, manchmal auch schockierend und hart – wer mehr über die Philippinen erfahren möchte, sollte sich diese lebendige Bilderreise nicht entgehen lassen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tourneeplan&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Mi 08.02.2012 St. Gallen Centrum St. Mangen 19.30 Uhr &lt;br /&gt;Do 09.02.2012 Luzern Paulusheim 19.30 Uhr &lt;br /&gt;Mo 13.02.2012 Zürich Volkshaus, weisser Saal 19.30 Uhr &lt;br /&gt;Di 14.02.2012 Uster Wagerenhof 19.30 Uhr &lt;br /&gt;Mi 15.02.2012 Zürich Volkshaus, weisser Saal 19.30 Uhr &lt;br /&gt;Do 16.02.2012 Bern Aula Freies Gymnasium 19.30 Uhr &lt;br /&gt;Fr 17.02.2012 Thun Burgsaal 19.30 Uhr &lt;br /&gt;Mo 20.02.2012 Basel Volkshaus 19.30 Uhr &lt;br /&gt;Di 21.02.2012 Aarau KUK 19.30 Uhr &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Info&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="www.explora.ch" target="_blank"&gt;Explora&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.explora.ch/content.cfm?nav=1&amp;content=34" target="_blank"&gt;Ticket und Vorverkauf&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://​www.david-hettich.de" target="_blank"&gt;David Hettich&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.tobias-hauser.de/home/" target="_blank"&gt;Tobias Hauser&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bilder&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;zvg Explora</description>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:41:50 +0100</pubDate>
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      <title>Der Beobachter fühlt der Jugend auf den Zahn</title>
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      <lead>Die renommierteste Konsumenten und Beratungszeitschrift der Schweiz hat in einer Sonderausgabe die heutige Jugend genauer unter die Lupe genommen. Wer denkt, dass Generation 2.0 nur Feiern und Saufen kann, wird sich wundern, was den Teenie von heute wirklich beschäftigt. Hi, Baustelle Leben.</lead>
      <description>&lt;i&gt;«Mit mir war ich zufrieden, nur die Welt störte»&lt;/i&gt;, dass sagte einmal ein Spitzbube, der nun ernüchternde 33 Lenzen auf dem Buckel hat und mit beiden Beinen im Leben steht. Aber denkt ein Jugendlicher von heute wirklich anders? In einer Spezialausgabe des Beobachter-Magazins wird klar, nicht nur die Gefühlswelt spielt bei den Jungen Achterbahn. Was ist mit Beruf und Bildung? Zu viele Möglichkeiten, zu wenig Zeit, weder genügend Geld noch Geduld. Vom abgebrochenen Studium über sporadische Freelance-Einsätze bis zu denen, die wissen, was sie im Leben wollen und die, die es wahrscheinlich nie herausfinden werden. Der Beobachter hat’s porträtiert, beim Puls der Zeit nachgefragt, Papi und Mami miteinbezogen und so der Jugend eine Plattform zur Diskussion geboten.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auch auf der Homepage des Beobachter-Magazins wird die Jugend, deren Bedürfnisse, Wünsche und Ängste stark thematisiert. Hier ausgewählte Beispiel Artikel:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;- Wie die mittlerweile 30 Jahre alten Jungs Balz, Johnny und Benjamin über Texte, die sie mit anfangs 20 für die «Zeitschrift für Kultur, Politik und Kirche» geschrieben haben, denken. &lt;a href="http://www.beobachter.ch/dossiers/jugend-pubertaet/artikel/frueher_mit-mir-war-ich-zufrieden-nur-die-welt-stoerte/" target="_blank"&gt;(Link) &lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;- Lehre oder Studium? Der Artikel: "Frau Professor Kauffrau, Herr Doktor Zimmermann" zeigt, dass diese Frage heute nicht mehr so relevant wie auch schon ist. (&lt;a href="http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/jugend/artikel/moderne-karrieren_frau-professor-kauffrau-herr-doktor-zimmermann/" target="_blank"&gt;Link&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;- Arbeiten ja, aber was will ich den überhaupt für einen Beruf? (&lt;a href="http://www.beobachter.ch/dossiers/jugend-pubertaet/artikel/berufswahl_was-willst-du-denn-werden/" target="_blank"&gt;Link&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Weitere interessante Beiträge findet ihr auf der offiziellen Homepage des Beobachter. &lt;a href="http://www.beobachter.ch/dossiers/jugend-pubertaet/" target="_blank"&gt;Hier entlang&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:18:08 +0100</pubDate>
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      <title>Rücktritt Hildebrand: Gut so oder who cares?</title>
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      <img>http://files.students.ch/thumbnails/590x332/a/2012/01/09/12.jpg</img>
      <lead>Philipp Hildebrand tritt zurück. Der Nationalbank-Präsident wird heute Nachmittag an einer Pressekonferenz die Gründe seines Rücktritts bekannt geben.</lead>
      <description>Philipp Hildebrand hat es erwischt. Nachdem der SNB-Präsident in den letzten Tagen hart um seinen angeschlagenen Ruf gekämpft und sogar seine Frau Kashya mit in den Dreck gezogen hat, ist es nun fertig mit den Ausreden: Philipp Hildebrand tritt zurück. Heute um 15.15 Uhr wird er seinen Entschluss an der Pressekonferenz erklären. Wir wollen wissen, was ihr darüber denkt.</description>
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      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:04:34 +0100</pubDate>
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