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    <title>Students.ch - Magazin - Die letzten Artikel der Kategorie Kolumnen</title>
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    <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 02:46:10 +0100</lastBuildDate>
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      <title>kult. Versprechen ans Ich.</title>
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      <lead>Ich, der Typ, der es alleine macht, weil’s besser geht. Dann verlässt man sich auf sich selbst. Das ist genug schwierig. Und die grösste Enttäuschung an sich. Trotzdem. Beim Alleine-kämpfen, weiss man, was man setzt und verliert. Erwartungen sind kleiner. Hoffnungen grösser.</lead>
      <description>Morgen, dann mach ich’s. Besser sogar. Und man nimmt noch einen Schluck aus der Flasche... &lt;a href="http://www.kult.ch/article.php?article_id=3602" target="_blank"&gt;Weiterlesen auf kult.ch.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.kult.ch/article.php?article_id=3602" target="_blank"&gt;Dr. Vanessa Kunz's Einsichten – jetzt auf kult.ch.&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:36:02 +0100</pubDate>
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      <title>Eine Hommage an die Westküste der USA - Teil 7</title>
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      <lead>Welcome to Los Angeles!
Im siebten Teil der Hommage-Serie schlendern wir dem Walk of Fame entlang und wandern auf den Spuren der ganz grossen Stars. Nebst einem bierbäuchigen Spider-Man gibt es allerlei schillernde Figuren am Venice Beach und leckeres Essen in Hollywood.</lead>
      <description>&lt;strong&gt;Los Angeles, Stadt der Engel. Hoffnungsschimmer für all jene, die ein Starlet werden wollen. Gelegen an Ausläufern der Mojave Wüste. Künstlich entstanden und versorgt durch kilometerlange Wasserrohre. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne diese Versorgung wäre hier alles kahl. Grünflächen zu erzeugen würde zu einem Ding der Unmöglichkeit verkommen. Die wunderschönen Vororte mit den bekannten Strassen an welchen sich ein Häuschen ans andere reiht und ein Rasen schöner als der andere ist, sowie die wunderbaren Golfplätze hier, sind nur dank technischen Massnahmen und unter jeder Menge Aufwand realisierbar. Ob dies in Zeiten unserer grossen Umweltprobleme jetzt gut oder schlecht ist, das lasse ich mal im Raum stehen. Auf jeden Fall ist L.A. ohne externe Wasserversorgung eine Utopie. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und genauso utopisch sind die Träume vieler, die hier her kommen, um in Hollywood reich und berühmt zu werden. Die Glamourwelt ist hart und vor allem erbarmungslos. Nur all zu oft rutschen diese armen Leute in eine Welt aus Prostitution und Drogenkonsum ab. Daher geniesst L.A. auch nicht den besten Ruf. Vor allem nicht bei den Einwohnern San Franciscos. Sie betiteln L.A. oft auch als das Moloch im Süden. Es sei keine wirkliche Stadt, hört man es ab und an munkeln. Und da ist durchaus was dran. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn bei einer Stadt suchen die meisten Leute nach einem Stadtkern. L.A. aber, weist keinen solchen auf. Hier gibt es nicht das Zentrum mit den vielen Läden und Restaurants. Los Angeles setzt sich aus verschiedenen Bezirken zum grossen Ganzen zusammen. Und dies wiederum macht Los Angeles unheimlich spannend und wahnsinnig facettenreich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da ist zum Beispiel Venice Beach. Das schrillste Viertel der Stadt. Hier tummeln sich allerlei schillernde Gestalten. Von Artisten auf Skateboards, über Künstler mit Pinsel und Farben, bis hin zu den Musikern. Auf kleinster Fläche findet sich hier alles und jeder, was auch nur im Entferntesten die Bezeichnung Unterhaltung verdient. Auf jeden Fall ein Besuch wert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das wohl bekannteste Viertel Los Angeles ist aber zweifelsohne Hollywood. Bekannt für die vielen hier wohnhaften Schauspieler. Berühmt für die vielen Filme, welche in den Studios von Universal, Warner Bros und Paramount gedreht werden und nicht zuletzt berüchtigt für die viele geplatzten Träume und gescheiterten Seelen. Auf jeden Fall aber sollte Hollywood auf der Reise eingeplant werden. Denn Hollywood erfüllt alle Klischees. Wunderbar übertrieben, wunderbar schrill. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Hollywood befindet sich der Walk of Fame. Die berühmte, mit Sternen übersäte Strasse, wo sich Stars wie Harrison Ford und Michael Jackson mit ihren Handabdrücken verewigt haben. Der Walk of Fame ist sehr sehenswert. Einfach nicht zu viel erwarten, denn es ist nur ein relativ kleiner Abschnitt, welcher mit diesen Sternen gesäumt ist. Die vielen, sich hier tummelnden Gestalten wie Spider Man, Darth Vader, Elvis oder Marilyn Monroe sind an diesem Ort ganz lebendig. Manchmal ein wenig ausser Form geraten. Denn ich zumindest hatte Spider Man ohne Bierbauch in Erinnerung. Aber hey, sie sind da. Selbstverständlich aber nicht zum Vergnügen, sondern um Geld zu verdienen. Möchte der Tourist ein Foto mit einer dieser Figuren machen, so wird ein gewisser Geldbetrag dafür fällig. Und anscheinend ist dieses Geschäft recht lukrativ, denn der Walk of Fame ist von solchen Gestalten wahrhaft überflutet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber wenn wir gerade schon mal hier sind, dann noch rasch rüber zum Chinese Theater, ein riesiges, wunderschön gestaltetes Kino, das seines Gleichen sucht. Ebenfalls nicht verpasst werden sollte das Kodak Theater. Den legendären Status inne, da hier die Oscar Verleihungen stattfinden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Speziell in Hollywood ist, dass es hier massig wunderbare Hotels gibt, und dies zum kleinen Preis. Meist ist gar ein Jacuzzi im Preis inbegriffen. Und dies ist doch wahrlich was Gutes. Ausserdem gibt es wunderbare Restaurants und selbstverständlich sind auch die bekannten Restaurantketten vertreten. Allen voran mit prominenter Lage direkt gegenüber des Walk of Fames, das Hooters. Zudem bietet Hollywood einige tolle Shoppingmöglichkeiten und dies für jeden Geldbeutel. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das eigentlich Highlight Hollywoods sind aber zweifelsohne die Universal Studios und dort vor allem die Studio Tour. Und genau da begeben wir uns jetzt hin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;To be continued...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bildquelle: Wikipedia</description>
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      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:51:45 +0100</pubDate>
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      <title>Eine Hommage an die Westküste der USA - Teil 6</title>
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      <lead>Weiter geht es dem Highway Number One entlang. Wir besuchen das malerische Carmel und treffen im legendären Malibu Rettungsschwimmer. Ausserdem sind wir auf Stippvisite im Hearst Castle und schauen Seehunden beim Sonnenbad zu.</lead>
      <description>&lt;strong&gt;Die Sonne scheint bereits. Die Temperaturen beginnen zu steigen. Ein neuer Tag in Kalifornien steht an. Um 7.00 Uhr geht es ab zum Frühstück. Continental Breakfast mit Brötchen, Flakes und Orangensaft. Danach schnell den Wagen beladen, auschecken und noch einen Rundgang durch das Resort machen. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erst jetzt wird klar, wo wir eigentlich übernachtet haben. Luxuriös sieht es hier aus. Eine grosszügige Anlage mit allerlei Annehmlichkeiten wie Pools, Grünflächen und Kinderspielplätzen. Die Aussicht auf den Pazifik und vor allem auf die Küste Kaliforniens ist atemberaubenden. Davon angetan gibt es nur noch eines, rein ins Auto und weiter dem Highway entlang. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von Zeit zu Zeit wird rausgefahren, um an einigen der vielen Aussichtspunkten eine Pause zu machen und den herrlichen Ausblick zu geniessen. Vor uns der Pazifik. Hinter uns die Tier- und Pflanzenwelt von Big Sur, einem Paradies für Naturliebhaber. Hier finden sich seltene Baumarten, darunter beeindruckende Mammutbäume. Ebenso leben hier Tiere, welche eigentlich nicht erwartet würden. Big Sur ist beispielsweise Heimat für einige Pumas und seltene Vogelarten. Ausserdem finden sich immer wieder Surfer, welche Kühn genug sind, die äusserst schwierig zu reitenden Wellen hier zu bezwingen. Big Sur, ein guter Ort um Seehunde zu beobachten, welche hier, wie übrigens an der ganzen Küste Kaliforniens, am Land herumliegen sich in der Sonne räkeln und die markanten Geräusche von sich geben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben Dünenlandschaften, verklüfteten Felsen und Waldstücken, führt der Highway Number One an wunderschönen Städten und kleineren Örtchen vorbei. Darunter etwa Carmel, wo Clint Eastwood mal Bürgermeister war. Ein wenig vergleichbar mit einem Schweizer Bergdorf. Ein behütetes Örtchen mit kleineren Läden. Gut versteckt zwischen Küste und Waldstück. Hier tickt die Zeit ein wenig langsamer. In Carmel erholen sich vor allem Leute, die viel Geld haben. Denn das Preisniveau ist ein bisschen höher als im Rest Kaliforniens. Aber keine Bange. Dem Touristen aus der Schweiz, wird dieser Ort mit seinen malerischen Strassen immer noch sehr preiswert erscheinen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weiter sind am Highway One Orte zu finden wie das malerische Santa Barbara und Santa Monica. Hier gibt es Strandpromenaden der Extraklasse. Ebenso passiert der Reisende bei der Fahrt in den Süden Malibu. Der Ort, an dem die TV Serien Baywatch und O.C. California gedreht wurden. Selbst wenn sich heute Pamela Anderson nicht mehr in ihrem knappen Einteiler räkelt, ein Besuch ist Malibu allemal wert. Weiter werden sie, dem Highway 1 sei Dank, Santa Cruz sehen. Nicht zuletzt auch daher bekannt, da hier eine Skate- und Snowboardmarke mit gleichen Namen entstand, welche sich weltweiter Beliebtheit erfreut. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer möchte, hat zudem die Möglichkeit, das Hearst Castle zu besuchen. Ein schlossartiges Anwesen, das zeigt, was passieren kann, wenn ein Mensch zu viel Zeit, unbeschränkte Mittel und eine grosse Vision hat. Ein ganz klein wenig übertrieben, aber trotzdem eindrücklich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausserdem bietet die Region rund um den Highway Number One viele Möglichkeiten für Spaziergänge an menschenleeren Stränden und in der Einsamkeit der Natur.Wichtig ist auf alle Fälle, jede Sekunde auf und neben dieser berühmten Strasse zu geniessen. Denn leider hat der Highway 1, so wie alles im Leben auch, irgendwann einmal ein Ende. Dann bleiben nur noch die Fotos und viele unheimlich schöne Eindrücke und Erinnerungen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also, mit Genuss und Bewusstheit die letzten Kilometer auf dem Highway Number One zurücklegen und dann rauf auf den achtspurigen Super-Highway und rein nach Los Angeles.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;To be continued...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bildquelle: Stefan Tschumi</description>
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      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 22:02:09 +0100</pubDate>
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      <title>Eine Hommage an die Westküste der USA - Teil 5</title>
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      <lead>Meerestiere im Aquarium und auf dem Teller, einer der berühmtesten Golfplätze der Welt und den legendäre Highway Number One gibt es im fünften Teil der Hommage zu entdecken. Also, Sonnenbrille aufsetzen und  die schönen Seiten des Lebens geniessen.</lead>
      <description>&lt;strong&gt;Nächstes Ziel unserer Reise ist Monterrey. Ein kleiner Ort an der Pazifikküste. Sehenswürdigkeit hier ist das Monterrey-Bay Aquarium. Ein schönes, mittelgrosses Aquarium, welches die Geschichte der Bay-Are erzählt und allerlei Informationen zu den Meeresbewohnern der Region bereithält. Von verschiedenen Fischarten bis hin zu Quallen, welche strahlen wie die kalifornische Sonne, gibt es einiges zu entdecken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer aber auch noch nach dem Besuch des Aquariums der Überzeugung ist, dass Meerestiere doch eher auf den Teller gehören, dem sei gesagt, es gibt hier in Monterrey ganz vorzügliche Restaurants, welche allerlei Köstlichkeiten aus dem Meer auf ihren Karten stehen haben. Und das Schöne ist, die Spezialitäten sind hier absolut erschwinglich und stammen aus dem Tagesfang. Sind die Batterien nach der Mahlzeit wieder aufgeladen, wird es Zeit für die nächste Etappe. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Statt mittels Freeway in Richtung Highway 1 zu brettern, nehmen wir den Umweg über den 17-Mile-Drive. Dies ist ein so genannter Scenic-Drive. Sprich, eine Strasse mit besonders schöner Natur und vielen Aussichtspunkten. Gegen ein kleines Entgelt erhält man Einfahrt zu dieser Strasse, welche sich 17 Meilen weit, wild durch die kalifornische Landschaft schlängelt. Waldabschnitte wechseln sich mit Panoramaaussichten auf den Pazifik ab. Hier stehen Häuser besonders vermögender Leute. Doppelt so gross wie der gewöhnliche Standard und mindestens doppelt so schön. Die Szenerie hier ist eine wahre Idylle. Jede neue Kurve bringt auch wieder eine neue Gelegenheit um Erinnerungsfotos zu schiessen. Mal wird man durch das Sonnenlicht geblendet welches durch die Baumwipfel scheint. Mal raubt einem ein gigantischer Baum den Atem und ein weiteres mal fühlt man sich gezwungen am nächsten Aussichtspunkt rauszufahren, den Blick über den Pazifik schweifen zu lassen, die frische Meeresluft einzuatmen und seine Träume fliegen zu lassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegen das Ende dieser Strasse führt die Reise beim Pebble Beach Golf Course vorbei. Hier spielen nicht nur die Ansässigen mit grossem Geldbeutel. Nein, Pebble Beach ist auch immer ein Austragungsort der PGA Tour. Tiger Woods spielt ab und an auf diesem Platz. Also sicherlich the Place to be als Golfer um seinen Sport auszuüben. Ich weiss was an dieser Stelle gedacht wird. Golf ist ein Sport? Doch da sei gesagt, Golf ist ein Sport. Denn die Definition von Sport besagt, dass es beim Sport, um eben ein Sport zu sein, Verlierer und Gewinner braucht. Und genau das gibt es beim Golf. Also ist es offiziell ein Sport. Obschon dann wahrscheinlich auch der Beischlaf als Sport bezeichnet werden könnte. Aber dies ist eine andere Geschichte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie ihr Geldbeutel ist, geschätzter Leser, weiss ich nicht. Meiner ist nicht gross genug um hier auf dem Grün herum zu tollen. Deshalb schlage ich vor, wieder die Pferde zu satteln, beziehungsweise, den Motor zu starten und den 17-Mile-Drive zu verlassen. Denn ich erachte die Zeit als reif, für die schönste Küstenstrasse der Welt. Und diese gibt es gratis. Kalifornische Lebensfreude, unvergässliche Sonnenuntergänge und die pure Freiheit inklusive. Setzt die Segel in Richtung Highway Number One verehrte Freunde. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach kurzer Fahrt passieren wir schliesslich das grüne Schild mit dem weissen Schriftzug: Highway 1. Rechts von uns die kargen Felsen und die brechenden Wellen des Pazifiks. Der Horizont erscheint endlos. Es weht eine frische Brise und in der Nase haben wir den Geruch des Meeres. Wir atmen tief ein. Das ist Freiheit. Ab nun lassen wir uns den Highway entlang treiben. Geniessen jeden Moment. Lassen uns von den wechselnden Lichtverhältnissen verzaubern. Versuchen die Schönheit des Sonnenuntergangs auf Bildern festzuhalten. Fahren bei einem Resort auf den Parkplatz und wagen es einfach mal nach einem erschwinglichen Zimmer zu fragen. Tatsächlich gibt es eines für 110 Dollar die Nacht. Geteilt durch 2 Personen sind wir da schon sehr gut bedient. Das Nachtlager, sowie das Frühstück gesichert, lässt es sich auf den nächsten Morgen warten.  Und dieser beginnt früh. Denn der Tag auf dem Highway soll voll und ganz ausgenutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;To be continued...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bildquelle: Stefan Tschumi</description>
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      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 20:11:08 +0100</pubDate>
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      <title>Eine Hommage an die Westküste der USA - Teil 4</title>
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      <lead>Im aktuellen Teil der Hommage geniessen wir einen Ritt auf einem Cable-Car und sagen San Francisco lebewohl. Zu höherem berufen, schnappen wir uns einen Mietwagen und schauen uns auf dem Campus der legendären Stanford University um.</lead>
      <description>&lt;strong&gt;Abschliessend zum ersten Stopp in Kalifornien habe ich da noch zwei unschlagbare Argumente für San Francisco auf Lager. Absolute Must-Sees für jeden Besucher dieser wunderbaren Stadt. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da wäre als absolutes Highlight die Lombard Street zu nennen. Eine enge, steile Strasse, welche sich durch ein Wohngebiet windet und eine wunderbare Szenerie für Fotos bietet. Die Autos die hier herunterfahren sehen jeweils so aus, als würden sie geradewegs aufeinander zufahren und kollidieren. Diese Strasse hat es schon auf unzählige Erinnerungsfotos geschafft und wird von Touristen und Einheimischen rege besucht. Auf alle Fälle eine einmalige Strasse, welche es so kein zweites Mal  auf der Welt gibt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann gibt es da noch die Cable-Cars. Die alten Strassenbahnen der Stadt. Mit diesen nostalgischen Geräten muss jeder, der The City besucht, mindestens einmal fahren.  Das Spezielle daran ist die Benutzung der Bahn. Gekauft wird lediglich eine Karte und dann einfach rauf auf ein Cable-Car. Bei der einen Station runterhüpfen, sich umschauen, rauf aufs Nächste und weiter. Und dies kann so beliebig weitergeführt werden. Schade ist nur, dass diese Cable-Cars meist hoffnungslos überfüllt sind und dadurch ein wenig Geduld von Nöten ist, um einen Platz zu ergattern. Lohnenswert ist es aber alleweil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun aber genug von San Francisco. Denn Kalifornien hat noch so vieles mehr zu bieten. Also nichts wie hin zu Hertz, Alamo, National, oder wie diese Mietwagen-Firmen sonst noch so heissen und einen Mietwagen buchen. Nach Möglichkeit bitte eine Ford Mustang Convertible, also ein Cabriolet wählen. Denn schon bald cruisen wir der Küste des Pazifiks, auf dem legendären Highway Number One entlang. Und da gibt es nichts besseres, als das kultige Pony-Car. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen Wagen zu mieten ist in San Fran recht einfach, da es überall Niederlassungen von Vermietern gibt. Allerdings ist auch hier Geduld gefragt, da jeweils viele Touristen die gleiche Idee haben und Mietwagen sich dementsprechend einer hohen Nachfrage erfreuen. Die Schlüssel aber erstmals in der Hand, heisst es Koffer verladen und abgedüst. Raus aus The City. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bevor wir aber den Highway 1 in Angriff nehmen, führt der Weg nach Paloalto und zu der dort gelegenen Stanford University. Ein Juwel, welches von vielen Touristen keine Beachtung findet. Dies ist insbesondere bedauerlich, da die Stanford University sehr eindrücklich ist. Die schiere Grösse ist für uns unvorstellbar. Wer hier studieren kann, der hat den Checkpot geknackt. Oft wird Stanford auch “The Farm“ genannt. Und dies trifft durchaus zu. Eine Stadt in der Stadt eben. Die Strassen hier haben eigene Namen. Es gibt mehrere Postbüros, riesige Gebäude des Wissens, unvorstellbar viele Trainingsfelder für die vielen Teams und Athleten der Schule und sogar einen Shop mit Stanfordartikeln wo es vom Bleistift über den Tassenuntersetzer, bis hin zur offiziellen Bekleidung der Footballer alles gibt, was das Herz begehrt. An dieser Stelle bitte 40 Dollar investieren und einen originalen Hoodie mit dem Stanford-Schriftzug kaufen. Natürlich in dem bekannten Stanford-Rot, auch genannt, Cardinal. Übrigens auch der Name des Football-Teams der Schule. Wer Stanford besucht der merkt, dass es sich hier um eine Elite-Uni handelt. Alles ist grösser. Alles ist schöner. Leider sind hier auch die Semestergebühren grösser, wodurch das Portemonnaie im Gegenzug kleiner wird. Für uns aber ohnehin unerschwinglich. Und gerade deshalb ist Stanford ein Besuch wert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach so viel akademischer Luft ist es aber Zeit, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Deshalb, zurück zum Auto, Dach runterklappen, Sicherheitsgurte anlegen, Motor anwerfen, Gang reinlegen und ab in Richtung Süden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;To be continued...&lt;/strong&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:44:08 +0100</pubDate>
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      <title>Eine Hommage an die Westküste der USA - Teil 3</title>
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      <lead>Ein Lunch im Regenwald und eine Fahrradtour zur Golden Gate Bridge warten im dritten Teil der Hommage-Serie. Also, Bauch vollschlagen und dann das Stahlross satteln.</lead>
      <description>&lt;strong&gt;Direkt am Pazifik liegt das Pier 39. Eine wahre Touristenattraktion. Hier finden Shoppinghungrige alles was das Herz begehrt. Darunter viele Kleidergeschäfte, Süssigkeitenläden und auch einen offiziellen NFL-Fanshop. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weiter gibt es wunderbare Möglichkeiten sich zu verpflegen. Natürlich wie es sich für eine am Pazifik gelegene Stadt gehört, mit viel frischen Tieren aus dem Meer. Zudem gibt es gleich vor dem Pier 39 einen Stand der berühmte Eiscremesorte Ben &amp; Jerry’s. Besonders empfehlenswert ist es, einen Strawberry-Cheesecake-Shake zu kaufen und sich mit diesem ans Geländer des Piers zu stellen. Den Shake geniessen und den Blick über den Ozean schweifen lassen. Wahnsinn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn das Pier 39 jedoch zu touristisch erscheint, dann ab zur Fisherman’s Wharf. Klar, immer noch touristisch, aber durch die Grösse der Fisherman’s Wharf, verteilen sich die Leute hier besser. Dadurch kann  ungestörter den vielen Ladenlokalen entlanggeschlendert werden und es gibt auch hier die Möglichkeit, sich nach Lust und Laune den Bauch vollzuschlagen oder Karten für Stadtrundfahrten zu kaufen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übrigens gibt es hier auch ein Restaurant der Kette “Rain Forest Cafe“, eine Attraktion für Gross und Klein. Die Lokalität betreten, sieht sich der Besucher vielen Fischen in grossen Aquarien gegenüber. Kurz bei der netten Dame, welche beim Treppenaufgang wartet angemeldet, erhält der Wartende nach kurzer Dauer auch schon einen Tisch zugeteilt. Je nach dem wo der Tisch liegt, kann die Reise hoch rauf bis unter die Baumwipfel gehen. Und das meine ich wirklich ernst. Das Rain Forest Cafe ist aufgemacht wie ein Regenwald. Der Gast taucht hier in eine andere Welt ein. Flora und Fauna sind dem Regenwald nachempfunden. Beim Erklimmen der Treppen erblickt man beispielsweise eine Schlange, welche von einem Baum herunterhängt, ein Gorilla klopft sich auf seine mächtige Brust und am künstlichen Firmament zieht eine Sternschnuppe ihre Bahnen. Da steigt die Vorfreude auf das bevorstehende Essen. Mitten im Regenwald stehen dann die Tische für die Gäste bereit. Rundherum ertönen tierische Geräusche und es fällt schwer eine Entscheidung zu treffen, was denn jetzt angeschaut werden soll. Alles hier ist mit so viel liebe zum Detail gestalten, dass es einem direkt in seinen Bann zieht. Auf jeden Fall besuchen, auch wenn nicht alle Tiere echt sind. Genau genommen sind es nämlich nur die Fische im Erdgeschoss, aber was soll’s. Es ist eine witzige Erfahrung und die Location ist einzigartig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer sich den Bauch tatsächlich zu voll geschlagen haben sollte, dem wird in San Francisco geholfen. Denn hier gibt es viele Fahrradverleihe. Ein Fahrrad zu nehmen und zur Golden Gate Bridge zu strampeln, sollte sich niemand nehmen lassen. Die erste Etappe der Fahrt führt der Küste des Pazifiks entlang. Hier tummeln sich Sonnenanbeter und Jogger, welche den Ausblick hinaus auf die Bucht geniessen. Die Fahrt führt später durch einen wunderschönen Park, wo viele Leute die verschiedensten Ballsportarten betreiben oder einfach nur mit dem Hund spazieren. Der Schlussteil bis zur Brücke ist dann ein wenig anstrengend, da es bergauf geht. Aber keine Sorge, irgendwie ist noch jeder da oben angekommen. Für Pärchen gibt es ja auch Tandems zu mieten. Da macht das Strampeln doppelt so viel Spass, auch wenn die Person auf dem hinteren Sitz manchmal das Gefühl hat, sie könne sich von der Arbeit drücken. Die Aussicht nach den Strapazen ist wunderbar. Der Blick über die Bay-Area ist atemberaubend. Allerdings nur bei schönem Wetter. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und hier kommen wir zum Haken von San Francisco. Durch die geographische Lage, eben in dieser Bucht gelegen, erfährt San Fran oft rasche Wetterumschwünge. Sprich, es kann durchaus sein, dass es beim Verlassen des Hauses wunderbar sonnig und warm ist. Nur 15 Minuten später jedoch, ist die Szenerie überzogen, die Sonne verdeckt und es weht ein kühler Wind. Deshalb empfiehlt es sich, mindestens einen Pullover mitzunehmen, welcher bei einem solchen Umschwung kurz übergezogen werden kann. Meist verziehen sich die Wolken dann aber auch wieder so schnell wie sie gekommen sind und das Wetter ist wiederum wunderschön. Die Wetterumschwünge sind übrigens nochmal etwas, wofür diese Stadt bekannt ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;To be continued...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bildquelle: Stefan Tschumi</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 07:08:30 +0100</pubDate>
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      <title>Eine Hommage an die Westküste der USA - Teil 2</title>
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      <lead>California Dreamin... Teil 2 der Hommage-Serie führt nach San Francisco. Profisport, Flower Power und ein kleiner, weltberühmter Buchladen warten.</lead>
      <description>&lt;strong&gt;Da wie bereits erwähnt, Kalifornien erlebt werden muss, heisst dies für uns, nichts wie ab und Eintauchen in den kalifornischen Lebensstil. Aber wo sollte der Reisende eine Kalifornienreise beginnen? Meines Erachtens, bietet sich da nur eine Stadt an. San Francisco. So habe ich es gemacht und so machen wir es auch in dieser Hommage. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also, Flug buchen, Koffer packen, zum Flughafen fahren und ab ins Flugzeug. Um es mit einer Textzeile aus dem Titelsong von Phantom Planet, zur Serie O.C. California zu sagen: California here we come.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erwischt der Ferienhungrige einen Glückstag, geht es beim Flug nach San Francisco über den Grand Canyon und dies so tief, dass die Szenerie der verklüfteten Felsen ein wunderbares Panorama abgeben und das eine oder andere gelungene Foto daraus resultiert. Und ist das Glück an diesem Tag vollkommen auf der Seite des Feriengastes, so muss der Pilot vor der Landung in San Francisco noch eine Warteschlaufe fliegen, bei welcher sie unter Umständen sogar einen kurzen ersten Blick auf die legendäre Golden Gate Bridge erhaschen können. Und spätestens dann kommt riesige Vorfreude auf.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;San Francisco, die Stadt am Pazifik ist weltberühmt. Zu dieser Berühmtheit verhalfen unter anderem die TV Serie Full House und natürlich allen voran, die Hippie-Bewegung, welche ihren Ursprung in der Bay-Area hat. Selbstverständlich ist da noch das Wahrzeichen der Stadt, die bereits beim Anflug erwähnte Golden Gate Bridge, welche übrigens mehr durch Zufall denn gewollt rot ist. Eigentlich hätte sie grau werden sollen. Das Rot, oder besser gesagt, dass Orange, ist ein Rostschutzmittel und diente ursprünglich als Grundierung. Die Farbe gefiel den Bewohnern aber so gut, dass beschlossen wurde, den Anstrich so zu belassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In San Francisco, Kurzform San Fran, oder wie die Einwohner sagen, The City, steht das wohl berühmteste Gefängnis der Welt, Alcatraz. Hier war der berühmte Gangster Al Capone inhaftiert und um dieses Gefängnis ranken sich so manche Mythen und Legenden. Heute ist es geschlossen und zu einer Art Museum umfunktioniert, welches von Touristen sehr gerne besucht wird. Allerdings empfiehlt es sich, die Tickets vorab zu organisieren, da es sein kann, dass Kurzentschlossene keinen Platz für den Bootstransfer zur Insel mehr kriegen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für alle Sportfans hat San Francisco ebenfalls einiges zu bieten. Zum einen ist da der letztjährige Champion der Major League Baseball, die San Francisco Giants. Zum anderen spielen in dieser Stadt die legendären San Francisco 49ers. Das Football Team der Stadt. Weltberühmt. Tradition und Erfolgsgeschichte in Reinkultur. Wer Glück hat und San Francisco besucht wenn die 49ers ein Heimspiel austragen, sollte sich dies auf keinen Fall entgehen lassen. Den Mann freut die Aktion auf dem Spielfeld. Den Frauen bleiben zumindest die engen goldenen Hosen der Athleten als Hingucker.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Computer-Riese Apple hat den Hauptsitz zwar in Cupertino Kalifornien, hält aber die stets sehnlichst erwarteten Key-Notes, bei welchen die neuen iPhones und Co. Vorgestellt werden, in San Francisco ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Stadt findet sich auch der City Lights Bookstore. Ältester Buchladen der Stadt. Benannt nach dem Film von Charly Chaplin, Lichter der Grossstadt. Berühmt geworden, weil in diesem Buchladen die ersten pornographischen Schriften verlegt wurden. Die Besitzer des Buchladens wurden angeklagt, später aber freigesprochen. Durch die Prozesse und die grosse Medienpräsenz dabei, erhielt der City Lights Bookstore einen Legendenstatus und wird heute noch von vielen Touristen gerne aufgesucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;San Francisco war auch schon Schauplatz vieler guter Filme, wie etwa “The Rock“ und “Milk“, um nur zwei zu nennen. Und wenn dies noch nicht genug Gründe sind die Stadt zu bereisen, dann keine Angst, ich habe noch mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;To be continued...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bildquelle: Stefan Tschumi</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 22:40:02 +0100</pubDate>
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      <title>Eine Hommage an die Westküste der USA - Teil 1</title>
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      <lead>Die Ostküste ad acta gelegt, aber bereits wieder in Reiselaune, wird in der Hommage-Serie an die Westküste, der Bundesstaat Kalifornien genauer unter die Lupe genommen. Sonne, Strand und das perfekte Lebensgefühl inklusive.</lead>
      <description>&lt;strong&gt;Wie bereits in der Hommage an die Ostküste angedeutet, hebt sich die östliche Region der USA erheblich vom Westen ab. Aber genau der Westen ist es, mit welchem viele Leute die USA assoziieren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonne, kilometerlange Strände, schöne Menschen, welche in der neuesten Bademode stecken. Der Glamour Hollywoods. Zum einen Klischees, zum anderen die absolute Wahrheit.  Die Westküste der USA ist Traum und Mythos. Nirgendwo auf der Welt liegen Armut und Reichtum, Erfolg und Scheitern so nahe beieinander wie hier. Grund genug diese Region der USA genauer unter die Lupe zu nehmen. Diese Hommage fokussiert allerdings ausschliesslich Kalifornien, da dieser Bundesstaat quasi der Inbegriff der Westküste ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Zeiten der Siedler waren riesige Anstrengungen und unvorstellbare Opfer notwendig um den Weg in Richtung Westen zu ebnen. Die Abenteuerlust und vor allem das Gold trieben die Menschen immer weiter voran. Bis sie schliesslich in Kalifornien ankamen. Wenige wurden reich. Viele begruben ihre Träume schneller als es ihnen lieb war. So betrachtet, hat sich gar nicht all zu viel verändert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch natürlich ist das heutige Kalifornien nicht mehr mit dem Kalifornien früherer Zeiten vergleichbar. In der modernen Zeit zieht es unzählige Touristen an die Westküste der USA und hier speziell nach Kalifornien. Flächenmässig der drittgrösste Bundesstaat der USA. Grenzend an Mexiko und die Bundesstaaten Oregon, Nevada und Arizona. Gelegen am Pazifischen Ozean, markiert Kalifornien entweder den Anfang oder das Ende der USA, je nach dem von welcher Seite her man schaut. Wenn Touristen hier her kommen, dann sind sie meist auf der Suche nach unvergesslichen Ferien. Und genau das erhalten sie in Kalifornien, abgekürzt Cal oder Cali, auch. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier gibt es eine Vielzahl von Kulturen hautnah zu erleben. Speziell die Südamerikanische Kultur ist sehr stark vertreten. Einwanderungsstärkste Nation ist dabei Mexiko. Aus dem südlichen Nachbarland, ab und an auch abschätzig als Hinterhof der USA betitelt, zieht es immer wieder tausende Menschen, auf der Suche nach einem besseren Leben in die USA. Meist illegal. Nirgends in den USA ist die Zahl der Einwanderer grösser als in Kalifornien. Schon bald werden in diesem Bundesstaat mehr spanischsprechende Menschen leben als Englischsprechende. Dies sorgt teilweise für Angst bei der weissen Bevölkerungsschicht. Das deshalb, da in den USA Englisch nicht als Amtssprache in der Verfassung verankert ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kalifornien polarisiert. Kalifornien fesselt. Kalifornien muss man erlebt haben. Kalifornien bedeutet ein bestimmtes Lebensgefühl. Es bedeutet Sonne, gute Laune und jede Menge spannende Momente. In Kalifornien wurde das Surfen revolutioniert. Hier entstand die Hippie Bewegung. In Kalifornien entwickelt Apple die Geräte, um welche sich die ganze Welt reisst. Kalifornien bedeutet Übermass und Silikon in den Brüsten. Die Besessenheit von Schönheitsidealen ist hier ausgeprägter als anderswo. Von der Pazifikküste her schwappte der Fitnesswahn auf die Welt über und schon bald waren überall rund um den Globus Body-Builder zu finden. Kalifornien steht auch für Hollywood und umgekehrt. Die Traumschiede, welche uns immer wieder zu Kinobesuchen und DVD-Käufen bewegt. Schmunzeln, Lachen, Weinen. Wer kennt diese Emotionen bei Filmen nicht? Alles Gefühle, made in California. Ich möchte die anderen Filmindustrien nicht schlecht reden. Aber Hollywood ist das Mass aller Dinge. In den USA und speziell in Kalifornien, vermag es ein österreichischer Schauspieler, Gouverneur zu werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Kalifornien ist vieles unbeschwerter. Ob dies an den vielen Sonnentagen und wunderbar warmen Temperaturen liegt, weiss ich nicht. Auf alle Fälle ist es wunderbar hier. Wunderbar anders. Deshalb liessen die Siedler damals auch verlauten: EUREKA! Dies bedeutet so viel wie: ich habe es gefunden. Und ja, das haben sie tatsächlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;To be continued...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bildquelle: Stefan Tschumi</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:33:21 +0100</pubDate>
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      <title>Prinzen und Prinzessinnen</title>
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      <lead>Fast jeder Single hat sich schon mit der Frage beschäftigt: Was ist die beste Strategie um jemanden kennen zu lernen?</lead>
      <description>Das Internet wie auch die Buchshops sind voll von Büchern mit Ideen. Das reicht vom esoterischen Liebes-Universum bis zu ausgeklügelten, knallharten Strategien die auf die biologische Programmierung des Menschen abzielen. Doch wo genau liegt nun die effektivste Vorgehensweise? &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einerseits hockt der Single, der sich in einer esoterischen Welt aufhält, zufrieden und breit grinsend alleine in seiner Wohnung und entspannt sich beim Gedanken, dass alles richtig ist so wie es ist und die grosse Liebe dann schon automatisch kommt. Irgendwie und so. Der Single mit dem raffinierten Jägerinstinkt andererseits, der sich einzig auf seine theoretischen Balz-Kenntnisse abstützt, jagt von einer Person zur nächsten, stets mit dem Ziel erfolgreich zu sein. Und wenn dieser Typus Single nicht gerade Don Juan oder Monroe heisst, wird er oder sie wenn‘s hoch kommt ein paar Sexabenteuer erleben, aber nur mit viel Glück die grosse Liebe finden. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was nun?? Wie wär’s z.B. mit einem Mittelweg? Gerade eben war ich im Zürcher Niederdorf von einem heiteren After-Work-Apéro ins Fitness unterwegs. Ich war zufrieden, es war ein erfolgreicher Arbeitstag und der Apéro cool und witzig. Auf der Höhe eines spanischen Restaurants  lachte mich eine Schönheit an, ich war zuerst überrascht und lachte dann zurück. Soweit zum esoterischen Zufriedenheits-Grinsen. Dann jedoch überwindete ich meinen inneren Balz-Schweinehund und sprach sie an. Sie hat nun meine Nummer, und wer weiss vielleicht verlieben wir uns dann nach einer durchlebten Nacht, als gäbe es keinen Morgen.. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das war jetzt zugegebenermassen eine gute Kombination aus Zufall, Glück, sich Gutfühlen und aktives Handeln. Das letztgenannte ist ein absolutes Muss, das esoterische Wohlfühl-Grinsen gehört auch dazu, dem Zufall und Glück kann jedoch ganz konkret nachgeholfen werden:  &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.sucheprinz.ch" target="_blank"&gt;sucheprinz.ch&lt;/a&gt; | &lt;a href="http://www.sucheprinzessin.ch" target="_blank"&gt;sucheprinzessin.ch&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bist du bereit für das Abenteuer deines Lebens?</description>
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      <pubDate>Sat, 10 Dec 2011 18:36:48 +0100</pubDate>
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      <title>Eine Hommage an die Ostküste der USA - Teil 6</title>
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      <lead>Da bekanntlich alles ein Ende hat, setzt diese Hommage mit dem 6. Teil den Schlusspunkt dieser Serie über die Ostküste. Zeit, um zu rekapitulieren und einen kleinen Ausblick zu wagen.</lead>
      <description>&lt;strong&gt;An dieser Stelle bin ich es noch schuldig zu erläutern, was genau ich denn so an diesem Land liebe. Vorweg muss erwähnt sein, dass dieses Reisebeispiel für die Ostküste gilt. Und die Ostküste ist ganz anders wie die Westküste, welche sich wiederum vom Süden unterscheidet, welcher nicht vergleichbar ist mit dem Norden und dieser  wiederum mit dem Zentrum des Landes so gut wie nichts gemeinsam hat. Das macht die Faszination USA aus. Deshalb kommt man immer wieder hier her.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe mein Herz an die USA verloren da ich im Zuge meiner Reisen durch dieses Land immer wieder Zeuge unbeschreiblich schöner Natur wurde. Besonders möchte ich hier den Grand Canyon, die Rocky Mountains nahe Denver und den Indian Summer in New England erwähnen, um nur drei der schier unzählbaren Naturschönheiten zu nennen. Die Tierwelt lässt mich regelmässig staunen und ehrfürchtig werden. Sie bringt mich zum Lachen und regt zum Nachdenken an. Die Sportkultur, vor allem der American Football aber auch die NHL sind herausragend. Sport ist in den USA eine andere Welt. Fern ab von Hooligan-Problemen. Ich bin fasziniert von der Durchmischung der Ethnien und der gegenseitigen Toleranz. Die verschiedenen Küchen sind eine wahre Gaumenfreude. Natürlich liebe ich die Fast-Food Kultur. Besonders Chilli’s, Friday’s, Applebee’s, Wendy’s, Panda Express und Dunkin Donuts gehören zu meinen Favoriten. Und selbstverständlich dürfen bei dieser Aufzählung das wunderbare IHOP (International House of Pancakes) und die Cheesecake Factory nicht fehlen. Die grossen Malls mit den vielen Läden, laden regelmässig zum Shopping ein. Besonders stechen aber die Menschen in den USA mit ihrer Offenheit und Lockerheit heraus. Im Mittleren Westen fühlt man buchstäblich die Freiheit und Städte wie San Francisco (bitte sagen Sie nie Frisco, wenn, dann San Fran), Los Angeles, New York, Cincinnati, Chicago und Las Vegas laden dazu ein, seine persönlichen Geschichten über die Städte aufzuschreiben und mit anderen zu teilen. Jede dieser Städte ist total anders und jede definiert den Begriff Stadt auf eine ganz eigene Art und Weise. Es gibt nichts Besseres als Road Trips durch die USA. Früh am Morgen den Wagen beladen, kurz zu IHOP für das Frühstück und dann ab auf die Strasse. Ohne zu wissen, wo genau man am Abend landen wird. Ohne feste Reservierungen. Der einzige Termin der steht ist der Rückflug. Das ist Freiheit wie man sie haben möchte. Und eines ist garantiert, man entdeckt immer wieder Neues in diesem riesigen Land, so dass es selbst nach 10 Reisen in die USA noch immer spannend und aufregend ist, das Land zu bereisen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sollte das alles noch nicht so überzeugend geklungen haben, dann schnappen Sie sich einen Mietwagen, wenn es geht, eine Ford Mustang, Cabrio Modell versteht sich und cruisen (fahren ohne Stress und mit viiiiiiel Zeit) Sie  den legendären Highway 1, die wohl schönste Küstenstrasse der Welt entlang. Und wer weiss, danach verspüren womöglich auch Sie das Bedürfniss, diesem Land Ihre Liebe zu erklären.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Highway 1 wird nebenbei bemerkt, wichtiger Bestandteil der Hommage an die Westküste der USA sein. In dieser kommenden Hommage-Serie führt die Reise von San Francisco bis nach LA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Coming soon:&lt;/strong&gt; Eine Hommage an die Westküste der USA&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bildquelle: Stefan Tschumi</description>
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      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:17:26 +0100</pubDate>
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