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    <title>Students.ch - Magazin - Die letzten Artikel der Kategorie Music</title>
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    <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 17:59:58 +0100</lastBuildDate>
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      <title>transmediale 2K+12 Berlin – in/compatible Welt</title>
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      <img>http://files.students.ch/thumbnails/590x332/b/2012/02/11/transmediale.jpg</img>
      <lead>Die transmediale entstand vor  25 Jahren aus einem eher experimentell, künstlerisch angehauchten Videofestspiel vor der Berlinale. Mittlerweile ist sie feste Kulturinstitution und beschäftigt sich mit digitaler Kultur und Kunst – mit komplexen und wichtigen Fragestellungen zum Zeitgeschehen.</lead>
      <description>Jemandem die transmediale zu erklären ist ziemlich einfach und doch sehr schwierig. &lt;strong&gt;Das es um digitale Kultur geht, um Kunst und um das aktuelle Zeitgeschehen lässt sich noch einigermassen unter einen Hut bringen&lt;/strong&gt;. Wenn es dann jedoch zum konkreten Thema wie zum Beispiel dem diesjährigen in/compatible kommt, dann wirds tricky. &lt;strong&gt;Am einfachsten lässt sich das in den offiziellen Worten beschreiben: Inkompatibiltät beschreibt den Zustand, der entsteht, wenn Dinge nicht miteinander funktionieren&lt;/strong&gt; – in der Technologie ein ständiges Phänomen. Sowohl Entwickler als auch Hacker arbeiten immer daran, Systeme zu verbessern. Jedoch mit dem Unterschied, dass Hacker nicht immer eine funktionelle Motivation verfolgen,&lt;strong&gt; sondern Systeme auch unterbrechen, um dadurch Kritik zu äussern&lt;/strong&gt;. Gerade in Krisenzeiten besitzen die damit erzeugten in/kompatiblen Spannungsmomente ein erneuerndes Potential. &lt;strong&gt;Diese Taktik wird auf der transmediale von technologischen auf politische, ästhetische und andere gesellschaftliche Systeme übertragen und im Hinblick auf die produktiven und destruktiven Seiten von Inkompatiblität hinterfragt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=eiK1dhquQxk" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz ehrlich muss ich jedoch eingestehen, dass der Wechsel des künstlerischen Leiters, neu mit Kristoffer Gansing besetzt, mir persönlich nicht zusagt. Bis auf die &lt;strong&gt;Eröffnungsperformance von Glitch-Künstler jon.satrom&lt;/strong&gt; und einigen wirklich spannenden Talks, die sich ernsthaft dem Thema Inkompatibilität widmeten, könnte man fast meinen Gansing hätte zu viel Zeit mit dem umkrempeln des Festivals verbracht, als sich wirklich um eine spannende Konzipierung dessen Inhalts zu kümmern. &lt;strong&gt;Viel zu viele Inhalte waren wahrlich gewollt oder ungewollt in/kompatible&lt;/strong&gt;miteinander und so fällt der &lt;strong&gt;Vergleich mit der superlativen letztjährigen Ausgabe response:ability eher mager&lt;/strong&gt; aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grosses Lob gebührt jedoch den Programmverantwortlichen der CTM&lt;/strong&gt;: Club Transmediale – dem Festival für zeitgemässe, elektronische, digitale und experimentelle Musik, welches sich unter anderem in der Passionskirche, im Berghain, Hau1 und Hau2 abgespielt hat. &lt;strong&gt;Vom ultimativen Debütkonzert vom neuen Mouse on Mars Longplayer Parastrophics, zu einem 7 stündigen Grouper-Konzert und ganz einmaligen Auftritt von Tim Hecker in der Passionskirche, hat man einzigartige Delikatessen der elektronische Musik gekonnt sehr kompatibel zueinander ins Programm eingewoben.&lt;/strong&gt; Und so wurde mein Programm dann auch eher vom Tagesprogramm zum Abend- und Nachtprogramm. Ich bin gespannt wie die transmediale nächstes Jahr dastehen wird und hoffe, dass Künstler wie Reynold Reynolds wieder eine Plattform für ihre tollen Werke bekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=lZCr7vbFkts" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bild-/Videoquellen:&lt;/strong&gt; Offizielles Pressematerial/Eigenes Material</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 00:34:00 +0100</pubDate>
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      <title>Anna Ternheim bringt leise Melodien ins Kaufleuten</title>
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      <img>http://files.students.ch/thumbnails/590x332/b/2012/02/10/annaternheim.png</img>
      <lead>Die Tage hört man viel gute Musik. Selten jedoch hat es eine Stimme geschafft so sehr für Melancholie zu sorgen, wie die der nachdenklichen  Schwedin Anna Ternheim. Endlich beehrt sie mit ihren leisen Melodien wieder einmal die Schweiz, genauer gesagt das Kaufleuten.</lead>
      <description>Anna Ternheim ist Melancholie, ist Romantik, ist Sehnsucht, ist Herzschmerz pur. &lt;strong&gt;Hört man ihr zu, hat man endlich das Gefühl zu Hause angekommen zu sein&lt;/strong&gt;. Konzentriert man sich auf auf die sanften Klänge, &lt;strong&gt;dann vergisst man die Zeit&lt;/strong&gt;, beginnt aus dem Fenster zu schauen und sehnt sich nach dem was dort hinter dem Horizont sein mag. Egal in welcher Lebenslage, Lebenssituation man steckt – die Schwedin hat den perfekten Soundtrack dazu und &lt;strong&gt;kann Sehnsucht quasi aus der Retorte züchten&lt;/strong&gt;. Eigentlich erstaunlich, dass das sie das Debüt erst im Alter von 27 Jahren eingespielt hat, obwohl die meisten Songs bereits mit 17 komponiert wurden. Viele der Songs wurden jedoch fein säuberlich neu arrangiert und &lt;strong&gt;in einer alten Sägemühle auf Gotland, einer kleinen schwedischen Insel im Meer eingespielt&lt;/strong&gt;. Die Stimmung spürt man deutlich aus dem Erstling Somebody Outside heraus. Und auch die Fans und Kritiker spüren was raus: &lt;strong&gt;hier muss es sich um eine wirklich begabte Musikerin handeln.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=fDfbrdQKwjk" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr zweites Album Separation Road geht in die ziemlich selbe Richtung und &lt;strong&gt;kann den hohen Erwartungen der Kritiker sehr gut standhalten&lt;/strong&gt;. Mit dem Älterwerden entwickelt sich auch die besinnliche Schwedin weiter und paart auf ihrem dritten Werk Leaving on a Mayday &lt;strong&gt;erstmal pompöse Streicherarrangements mit ihrem schüchternen Songwriter-Sound&lt;/strong&gt;. Mit ihrem kurz vor Jahresende veröffentlichten neusten Werk The Night Visitor kehrt Anna zu ihren Ursprüngen zurück, wenn auch mit etwas klarerer Stimme, aber mit nicht minder gefühlvollen Arrangements. &lt;strong&gt;Das lässt einen die eisigen Temperaturen unter dem Nullpunkt wahrlich vergessen und voller Vorfreude auf das Konzert warten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=afjRIFjsPJI" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was:&lt;/strong&gt; Anna Ternheim (SWE) &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Kaufleuten, Zürich &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; 24. Februar 2012, ab 19.00 &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ticketvorverkauf:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.kaufleuten.ch/tickets/id/anna-ternheim-1/" target="_blank"&gt;Kaufleuten&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Offizielle Website:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.annaternheim.com/" target="_blank"&gt;Anna Ternheim&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bild-/Videoquellen:&lt;/strong&gt; Offizielles Pressematerial</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 22:52:33 +0100</pubDate>
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      <title>Soko – die Zicke vom Facebook live im Papiersaal</title>
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      <img>http://files.students.ch/thumbnails/590x332/a/2012/02/10/soko.png</img>
      <lead>Man mag ja über die Franzosen denken was man möchte – Soko wird allen Klischees gerecht. Sie tötet nicht nur ihren Ex in ihren Songs, beschimpft Bitches und mimt die typische, launische Französin, sondern sie hat auch diesen ganz einmaligen und wundervollen "Aggsent".</lead>
      <description>Und irgendwie doch ganz härzig und liebenswert die Kleine, auch wenn sie ganz schön rumzickt. &lt;strong&gt;Die niedliche Französin&lt;/strong&gt; ist nicht einfach so auf die Idee gekommen über Herzschmerz, Liebe und la vie française zu singen und über &lt;strong&gt;ganz viel Sex&lt;/strong&gt; respektive nicht stattgefundenen – das sind &lt;strong&gt;alles, in der Tat, persönliche Reflektionen&lt;/strong&gt;. Und ja ok, sie spielt in einigen Arthouse Filmen und B-Movies mit und hat &lt;strong&gt;einige Rollen vielleicht etwas zu tief in sich manifestiert&lt;/strong&gt;. Das tut ihrem &lt;strong&gt;Talent schöne Chansons zu komponieren und zu singen&lt;/strong&gt; aber keinen Abbruch im Gegenteil: nachdem sie mit ihrem Erstlingssong &lt;strong&gt;I kill her zum MySpace-Hit&lt;/strong&gt; wurde und kurz darauf Youtube eroberte, scharten sich immer mehr Interessierte um sie und ihre Musik. Genauer gesagt um ihre Geschichten, welche sie voller Leidenschaft musikalisch untermalt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=e5gC_auu_Pg" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was Soko, die mit bürgerlichem Namen eigentlich Stéphanie Sokolinski heisst und 1986 in Bordeaux geboren wurde, ausmacht, ist sicherlich &lt;strong&gt;ihr ausscheiffendes Social Life auf Facebook&lt;/strong&gt;. Praktisch in Echtzeit lässt sich mitverfolgen wie &lt;strong&gt;das aufmüpfige Folk-Rock Riot-Girl&lt;/strong&gt; zwischen Melancholie, purer Freude, Wut und Trauer schwelgt. Ihre Produzenten und das Leben verflucht, um im nächsten Moment nach einem passenden Café für eine kurze After-Moviedreh Jamsession &lt;strong&gt;oder dem passenden Vegan-Imbiss&lt;/strong&gt; zu suchen. Die kleine ist nämlich nicht nur niedlich und zickig, sondern auch anspruchsvoll. &lt;strong&gt;Hoffen wir mal, dass sie uns am 11. März wohl gesinnt ist.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=-_Y2jfK06pY" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was:&lt;/strong&gt; Soko (FR) &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Papiersaal (Sihlcity), Zürich &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; 11. März 2012, ab 19.30 &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ticketvorverkauf:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.starticket.ch/0ShowInfo.asp?ShowID=49233&amp;ShowDetails=1" target="_blank"&gt;Starticket&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Offizielle Website:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.s-o-k-o.com/" target="_blank"&gt;Soko&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bild-/Videoquellen:&lt;/strong&gt; Offizielles Pressematerial</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 21:34:27 +0100</pubDate>
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      <title>Andy Warhol im Stall6</title>
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      <img>http://files.students.ch/thumbnails/590x332/b/2012/02/10/jimitenor.jpg</img>
      <lead>Nicht ganz aber beinahe. Jimi Tenor, der schräge, unglaubliche talentierte Finne beehrt am 03. März den Stall6 mit einem seiner raren Konzerte. Das dies einmal so sein würde, haben wir schlussendlich doch einer Prise Zufall und seinem unnachgiebigen Streben nach Kreativität zu verdanken.</lead>
      <description>Dass grade aus Finnland &lt;strong&gt;die musikalische Offenbarung der 90er Jahre&lt;/strong&gt; kommen soll, hätte bisher niemand für möglich gehalten. Nicht einmal der Finne Lassi Lehto, der sich sein Alias Jimi Tenor vom Kiinderstar Jimmy Osmond und dem Tenorsaxophon geborgt hat, hätte das geglaubt. Und doch hat er es irgendwie gespürt. Wie viele Musiker gab es auch in diesem Fall nur einen Ausweg: &lt;strong&gt;weg aus dem tristen Norden Finnlands in den kunterbunten Schmelztiegel von New York&lt;/strong&gt;. Dort schloss sich Tenor so lange in seinem Appartment ein, bis die Tüftelei an seinen billigen Synthesizern &lt;strong&gt;mit dem Startschuss einer grossen Musikerkarriere endete&lt;/strong&gt; respektive gerade erst begonnen hat. Knapp zwei Jahre nach seinem Umzug in die USA, heimste sich der Finne mit Europa, seinem zweiten Longplayer, im Rahmen der Streetparade von 1996 bereits &lt;strong&gt;den Titel Technogott&lt;/strong&gt; ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=at67_JxzLoA" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jimi Tenor ist jedoch nicht einfach nur Technogott, sondern wahrhafter Übermusiker. Nicht verwunderlich, dass er sich 1999 mit Organism langsam sein richtiges Markenzeichen aufbaut – &lt;strong&gt;eine unglaublich kreative Mischung aus Jazz, Dance und Soulelementen&lt;/strong&gt;, welche den ach so typischen Tenor-Sound fortan prägen sollten. Dass Tenor zusätzlich die erste elektrisch Flöte spielt und &lt;strong&gt;wie der auferstandene Andy Warhol aussieht&lt;/strong&gt;, dürfte ihm zusätzlich zu einem unvernichtbaren Kultstatus verholfen haben und ihm &lt;strong&gt;auf dem Label Warp Records, welches auch Aphex Twin beheimatet&lt;/strong&gt;, das optimale Zuhause geschaffen haben. Also los Tickets organisieren und sich eine musikalische Delikatesse zur Nachspeise gönnen: &lt;a href="http://www.starticket.ch/0ShowInfo.asp?ShowID=50015&amp;ShowDetails=1" target="_blank"&gt;Starticket-Vorverkauf&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=sA2aMhhVLD4&amp;feature=related" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was:&lt;/strong&gt; Jimi Tenor, Solo (Fin) &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Stall6, Zürich &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; 03. März 2012, ab 21.30 &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ticketvorverkauf:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.starticket.ch/0ShowInfo.asp?ShowID=50015&amp;ShowDetails=1" target="_blank"&gt;Starticket&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Support:&lt;/strong&gt; Bit Tuner, Simon Berz &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Offizielle Website:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.jimitenor.com" target="_blank"&gt;Jimi Tenor&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bild-/Videoquellen:&lt;/strong&gt; Youtube/Offizielles Pressematerial</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 20:56:34 +0100</pubDate>
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      <title>Academy Shorts 2012 - Kurzfilme gesucht!</title>
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      <img>http://files.students.ch/thumbnails/590x332/a/2012/02/08/bildschirmfoto2012-02-08um18.46.15(2).png</img>
      <lead>Hast du einen Kurzfilm, den du schon lange einmal an einem Festival zeigen wolltest? Dann sind die Academy Shorts 2012 genau der richtige Anlass für dich! Schicke uns bis am 10. April deinen Film und gewinne tolle Preise!</lead>
      <description>Bist du bereit für einen bilingualen Kurzfilmabend im beschaulichen Zähringer-Städtchen Fribourg? Dann nimm dir am 9. Mai etwas Zeit und besuche einen unvergesslichen Kurzfilmabend mitten im Röstigraben. Vor dem Kulturzentrum Centre Fries erwartet dich ein Abend mit Open Air Filmspektakel und abwechslungsreichem Rahmenprogramm! Neben einer Fachjury geben wir auch dem Publikum eine Stimme und somit dir die Möglichkeit, den Gewinner des Publikumspreises mitzuküren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vimeo.com/36291436" title="Vimeo-Video"&gt;Vimeo-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Haben wir dein Interesse geweckt? Dann bewirb dich jetzt unter &lt;a href="http://www.academy-shorts.ch" target="_blank"&gt;http://www.academy-shorts.ch&lt;/a&gt;. Dort findest du sämtliche Anmeldebedingungen und weitere Infos zu den Academy Shorts 2012. Sei auch du ein Werbeträger und motiviere deine Mitstudenten dazu, ihre eigenen Filme einzureichen. Es lohnt sich!</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:08:07 +0100</pubDate>
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      <title>Wilco im Volkshaus: Americana in Perfektion</title>
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      <lead>Die Schweiz friert! Da kann die Vorfreude auf Wilco vielleicht etwas innere Wärme spenden. Wenn es am 7. März immer noch so kalt sein sollte, dass sich die Eistee-Vorräte auf dem Balkon in Glace verwandeln, dann sorgt mit Sicherheit die warme Stimme von Jeff Tweedy für Linderung.</lead>
      <description>Die ersten Sekunden von &lt;strong&gt;«The Whole Love»&lt;/strong&gt;, dem aktuellen Longplayer von &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt;, knarren und knistern, erschrecken die nach den für &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt; typischen schwelgerischen Americana-Klängen lechzenden Ohren. Doch sobald Sänger &lt;strong&gt;Jeff Tweedy&lt;/strong&gt; einsteigt, ordnet sich das Rauschen, strukturiert sich einer Melodie und schon haben &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt; einen wieder gefangen. Alles ist gut. &lt;strong&gt;«Art Of Almost»&lt;/strong&gt; heisst das gut siebenminütige Openerteil und es steht für die Seite an &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt;, die tief im Indie- und Alternativerock verwurzelt ist. Den «nur» auf melancholischen Slidegitarren durch die weiten, verträumten Landschaften des Americana zu reiten wäre für das Sextett zu wenig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt; sind heute kaum noch klar zu definieren. Verträumter Americana mit gelegentlichen Alternative-Country-Ausbrüchen und einem Quenchten Indie-Rock trifft es vielleicht ganz gut. &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt; haben sich seit ihren Anfängen massiv entwickelt und mit jedem neuen Album wurden sie stilistisch breiter. Spätestens mit dem kompletten Stilbruch auf dem von elektronischen Tönen gestreiften Album &lt;strong&gt;«Yankee Hotel Foxtrott»&lt;/strong&gt; – der Opener des aktuellen Albums könnte gut eine Referenz an die eigene Arbeit jener Zeit sein - wurden die längst zu Kritikerlieblingen mutierten Chicagoer international bekannt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und so haben &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt; mit &lt;strong&gt;«The Whole Love»&lt;/strong&gt; konsequenterweise ein stilistisches Best-Of-Album auf den Markt gebracht. Es vereint nämlich, so hat man als Hörer das Gefühl, fast alle wichtigen stilistischen Entwicklungen, welche die Band durchgemacht hat und packt sie in 12 wunderbare Songs. Das macht so richtig viel Spass und steigert die Vorfreude auf das Konzert vom 7. März. &lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt; sollten sich niemand entgehen lassen. &lt;br /&gt;&lt;h1&gt; Wilco - Born Alone &lt;/h1&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=wTqEB0MyGdY&amp;feature=plcp&amp;context=C30af819UDOEgsToPDskJarXU8nd_BvzOglUBPatMI" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wilco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;7. März 2012&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Volkshaus, Zürich&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Tickets gibt es beim &lt;a href="http://www.ticketcorner.ch/wilco-tickets-zuerich.html?affiliate=TCS&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;key=495167%241762415&amp;jumpIn=yTix&amp;kuid=401462&amp;from=erdetaila" target="_blank"&gt;Ticketcorner&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;h1&gt; Students verlost Tickets! &lt;/h1&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:49:39 +0100</pubDate>
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      <title>Sonntagskonzert im Mascotte mit The Dø</title>
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      <img>http://files.students.ch/thumbnails/590x332/a/2012/02/08/thedo.jpg</img>
      <lead>In Frankreich ist es nicht einfach mit einer Fremdsprache was gut zu machen. Das Mann-Frau Duo The Dø erreichen mit ihrem Indie-Pop Gesang und dem modernen Anderssein trotzdem die Hitparaden. Gesungen wird auf Englisch, musiziert im kunterbunt Stil und regellos. Diesen Sonntag auch im Mascotte.</lead>
      <description>Der Mann des Duo &lt;strong&gt;"The Dø"&lt;/strong&gt; heisst &lt;strong&gt;Dan Levy&lt;/strong&gt; und ist Franzose. Singen tut er trotzdem in englischer Sprache und mit der Finnin &lt;strong&gt;Olivia Merilahti&lt;/strong&gt; zusammen. Die Multiinstrumentalisten lernten sich weder in der Schule, noch bei Kaffee und Kuchen kennen, sondern bei der Entstehung eines Thrillers. Dan war Filmkomponist. Olivia unter anderem für die Lieferung von Soundtracks zuständig. Mehr Horror fürs Erste ging nicht, der Rest des gefundenen Teams Dan-Olivia musste gut kommen. Heute lassen sie die Pfoten vom Film und musizieren ganz ohne Bild, dafür mit schön viel Ton und Klang. Ihre Musik ist Indie-Pop, wird mit den Jazz-Elementen, Streicher- und Bläserparts aber was Anderes. Die französischen Hitparaden finden die Abwechslung alles andere als Schade, somit Jedem das Seine. Der On-Air Hit &lt;strong&gt;"On my Shoulders"&lt;/strong&gt; 2007 machte The Dø in Frankreich und Europa zum Thema. Mit ihrem neuen Album &lt;strong&gt;"Both Ways Open Jaws"&lt;/strong&gt;, das noch weniger 0815 ist als ihr vergangenes Potpourri, soll nun die ganze Welt ein Stücken The Dø abbekommen. Ob singen, kreischen, tanzen, lieben, egal, ganz nach Indie Prinzip halt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;h1&gt; The Dø - On my Shoulder &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=q9fiSHCl5KQ" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;h1&gt; The Dø - Too insistent &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=nGsTi05YPms" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Am &lt;strong&gt;Sonntag 12. Februar &lt;/strong&gt;und pünktlich zum 8-jährigen Bestehen des Zürcher Club&lt;strong&gt; Mascotte &lt;/strong&gt;geben unter anderem &lt;strong&gt;The Dø&lt;/strong&gt; in vertrauter Atmosphäre ein Kleinkonzert. Türöffnung um 19.30. Die Show startet um 8.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;students.ch verlost Tickets zum Anlass.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Official Homepage:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://thedomusic.com/" target="_blank"&gt;The Dø&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:50:58 +0100</pubDate>
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      <title>Signori Misteriosi: Fette Jahre und Blues-Rock</title>
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      <lead>Signori Misteriosi laden zur Video Premiere ein. Am 17. Februar im Papiersaal wird „Duty of Loyalty“ erstmals mit Bildern erzählt. Spielen tut das Filmchen in der Wüste. Mehr wird nicht verraten. Den fetten Jahren und dem Blues-Rock von damals wird’s gefallen.</lead>
      <description>&lt;strong&gt;„Signori Misteriosi“&lt;/strong&gt; haben sich selbst nach und nach zusammengewürfelt. Einer davon, &lt;strong&gt;Angelo Repetto&lt;/strong&gt;, ist ein Ex-„Telaphones“ Mitglied. Ein Anderer, &lt;strong&gt;Martin Künzle&lt;/strong&gt; spielte Bass bei „The Clowns“. Die Letzten, &lt;strong&gt;Tobey Lucas&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Chris Filter&lt;/strong&gt;, fahren mit „JESH“ immer noch zweigleisig. Seit dem Herbsteinzug 2010 ist man nun als „Signori Misteriosi“ bekannt. Am 17. Februar wird neben dem Musikvideo zu „Duty of Loyalty“ auch die erste Vinyl Single veröffentlicht. Im Herbst folgt dann das Debütalbum. Das Timing stimmt, denn auch im 2012 ist der Blus-Rock wieder ganz oben mit dabei. Nicht minder durch Interpreten wie &lt;i&gt;„The Black Keys“&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;„The Dead Weather“&lt;/i&gt;, die an den Idealen einer verstorbenen Rock’n’Roll Religion festhalten. „Signori Misteriosi“ hauen mit dem gleichen Herzblut in die Tasten. Hauptsache Musik mit Tiefgang. Schmutzig soll’s sein und düster. Irgendwas, das einen gedanklich völlig wegbläst. Es sind genau die Melodien und Stimmgewalten, die an die fetten Jahre der 60er erinnern lassen und die heute, dank der „früher-war-alles-besser“ Einstellung, von Anfang an klappen.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Am &lt;strong&gt;17. Februar &lt;/strong&gt;wird im Papiersaal beim Sihl City Premiere gefeiert. Ein neues Video aufs Auge, eine Vinyl Single aufs Gehör. Freude herrscht, getrunken wird und getanzt. Man geht hin und schaut sich die Band von der Nähe an.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.starticket.ch/0ShowInfo.asp?ShowID=49790&amp;ShowDetails=1&amp;Language=D" target="_blank"&gt;&lt;h1&gt; Hier gibt’s Tickets &lt;/h1&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Offizielle Homepage:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.signorimisteriosi.com/" target="_blank"&gt;Signori Misteriosi &lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Signori Misteriosi erscheinen über Limmat Records: &lt;a href="http://limmatrecords.ch/ " target="_blank"&gt;limmatrecords.ch&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:32:29 +0100</pubDate>
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      <title>Example kommt in die Zürcher Härterei</title>
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      <lead>Die Briten bereichern unseren Musikmarkt ja konstant. Momentan hoch im Kurs sind Ladies wie Adele oder Jessie J. – aber auch ein junger Herr mit Namen Example macht ordentlich von sich reden. Am 29. Februar rappt er sich in der Härterei die Zunge lahm.</lead>
      <description>Example ist einer dieser Musiker, bei dessen Namen es in den meisten Köpfen hierzulande zwar noch nicht klingelt aber bei seinen Songs wippen die Füsse mit und man denkt “diesen Track hab ich auch schon gehört” – kein Wunder, der Typ ist in England gerade in aller Munde: Im Juni letzten Jahres katapultierte sich Elliot Gleave zum ersten Mal auf Platz eins der englischen Hitparade und auch in Deutschland schaffte es seine Single "Changed The Way You Kissed Me" unter die Top Ten der iTunes-Charts.Zu uns kommt ja alles immer ein bizzli später; die Kinofilme, Modetrends und eben leider auch die Musik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber kommen tut sie, auch der Example und zwar am 29. Februar in die Zürcher Härterei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dabei hat er Songs wie Stay Awake oder sein Feature mit Laidback Luke (siehe Videos)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du gratis und franko dabei sein willst, dann mach beim Wettbewerb mit. Oben rechts auf den gelben "WIN"-Button klicken und Daumen drücken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr über Example: &lt;a href="http://www.trythisforexample.com/" target="_blank"&gt;HIER&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Video: Example - Stay Awake:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=f5CcOq8UzkI" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;h2&gt; &lt;strong&gt;Video: Example feat. Laidback Luke "Natural Disaster"&lt;/strong&gt; &lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Bdz4X0Tng7s" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:43:07 +0100</pubDate>
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      <title>Kinder und blutige Comic-Szenen in Musik-Video</title>
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      <lead>In der students.ch Redaktion entbrennt heute Morgen eine Diskussion: Beim Musikhören auf Youtube sind wir  wiedermal auf den Song "The Greeks" der englischen Band "Is Tropical" gestossen. Im Clip sieht man nicht nur wie Kids sich gegenseitig in den Kopf ballern...</lead>
      <description>Ja, das Video ist super gemacht und ja, viele kleine Jungs spielen in ihrer Fantasie wohl genau solche Kriegsspiele. Vor allem bei den Frauen der Redaktion sorgte der Clip aber für Entrüstung... Was denkt Ihr über die heftigen Sequenzen?  Sagt uns Eure Meinung... &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Video: Is Tropical - The Greeks&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=yU0RS7sclOQ" title="Youtube-Video"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Bildquelle: designjournal.org&lt;/i&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:35:52 +0100</pubDate>
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