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24. Februar 2009, 11:59 CD / Vinyl Music

White Lies - To Lose My Life

Silvan Gertsch - Der Tod ist allgegenwärtig auf dem Debut der britischen Überflieger White Lies. Mit „To Lose My Life“ hat die Band Ende Januar ihre Heimat im Sturm erobert und es sich ganz zuoberst in den Charts bequem gemacht. Englands next big thing war geboren. Einmal mehr. Und erneut m...

White Lies - To Lose My Life
Der Tod ist allgegenwärtig auf dem Debut der britischen Überflieger White Lies. Mit „To Lose My Life“ hat die Band Ende Januar ihre Heimat im Sturm erobert und es sich ganz zuoberst in den Charts bequem gemacht. Englands next big thing war geboren. Einmal mehr. Und erneut müssen für Vergleiche die allmächtigen Joy Division als Referenz herhalten, die Ende der 70er-Jahre mit ihren düsteren Songs Kultstatus erreicht haben. Auch die White Lies setzen auf ein dunkles Erscheinungsbild, erweitern dies aber im Vergleich mit Joy Division um eine grosse Portion Pathos. Das war nicht immer so – in der Anfangsphase tingelte die Band um Sänger Harry McVeigh noch völlig isoliert vom Fokus der Öffentlichkeit, damals unter dem Namen Fear of Flying, durchs Land. Die Legende besagt, dass der Song „Unfinished Business“ die Wende markierte und die White Lies geboren wurden. Hört man sich das Album an, so schenkt man dieser Legende gerne Glauben. „Unfinished Business“ ist der Song auf dem Debut der Briten, das den starken Rest mit viel Charisma und überstrahlt. Ein Album gespickt mit Synthie-Pop, grossen Melodien und düsterem Charme – der Hype ist gerechtfertigt!

Interview mit den White Lies

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