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11. April 2009, 00:00 Kultur Music Interview

Interview mit Miss Schweiz Whitney Toyloy

Christina Uebelhart - Seit sie als jüngste aller Kandidatinnen zur Miss Schweiz gekürt wurde, steht Whitney Toyloy mitten im Rampenlicht. Trotzdem ist die symphatische Gymnasiastin aus Yverdon sich selbst treu geblieben. Wie sie sich selber sieht und was ihr im Leben wichtig ist, verrät sie exklus...

Interview mit Miss Schweiz Whitney Toyloy
Seit sie als jüngste aller Kandidatinnen zur Miss Schweiz gekürt wurde, steht Whitney Toyloy mitten im Rampenlicht. Trotzdem ist die symphatische Gymnasiastin aus Yverdon sich selbst treu geblieben.
Wie sie sich selber sieht und was ihr im Leben wichtig ist, verrät sie exklusiv in diesem Interview mit Students.ch anlässlich ihrem Besuch im Berner Westside.

Wer und was hat Sie bewegt, bei der Miss Schweiz Wahl teilzunehmen?
Whitney Toyloy: Miss Schweiz zu sein war seit ich zehn Jahr alt war mein grosser Traum. Somit war es meine eigene Idee, mich bei der Miss Schweiz Wahl anzumelden.

Welche Erinnerungen haben Sie an die Mister Schweiz Kandidatur?
Whitney Toyloy: Nur positive Erinnerungen! Ich habe unter meinen Mitstreiten sehr gute Freundinnen gefunden. Wir haben jede Menge zusammen erlebt und hatten riesigen Spass. Bei der Vorbereitung auf den Miss Schweiz Titel konnte ich sehr viele neue Erfahrungen sammeln. Das Erlernen von verschieden Choreografien war ebenso sehr interessant.

Wie ist Ihr Verhältnis zu den anderen Mister Schweiz Kandidaten?
Whitney Toyloy: Wir hatten ein schwesterliches Verhältnis untereinander. Die meisten von ihnen sind mittlerweile zu guten Freundinnen geworden. Zu einigen Miss Schweiz Kandidatinnen pflege ich noch immer guten Kontakt. Wir werden sicher auch in Zukunft gemeinsam Zeit verbringen.

Was hat sich seit dem Miss Schweiz Jahr für Sie verändert?
Whitney Toyloy: (lacht) Der Schlaf hat seit der Miss Schweiz Wahl deutlich abgenommen. Ausschlafen kann ich seit dem ich Miss Schweiz bin nur noch selten. Ausserdem musste ich das Gymnasium aufgeben. Ich werde das Gymnasium nach meinem Amtsjahr wieder aufnehmen und die Matura nachholen. Eine gute Ausbildung ist mir sehr wichtig. Ja, und ich bin seit letzten Herbst dauernd unterwegs, ich fahre sehr viel mit dem Auto.

Was war Ihr schönstes Erlebnis in Ihrem bisherigen Amtsjahr?
Whitney Toyloy: Ich habe meinen Lieblings- DJ Antoine getroffen. Wir haben uns sehr gut unterhalten. Ausserdem liebe ich den Kontakt zu Menschen. Ich mag es sehr, so wie heute im Westside, Autogramme zu verteilen und mich mit meinen Fans fotografieren zu lassen.

Was war Ihr traurigstes Erlebnis in Ihrem bisherigen Amtsjahr?
Whitney Toyloy: Dass ich das Gymnasium aufgeben musste, war für mich eigentlich das Schlimmste. Anfangs hatte ich Mühe, mich damit abzufinden, dass ich meine Schulfreunde nicht mehr jeden Tag sehen konnte.

Durch welche Stärken charakterisieren Sie sich?
Whitney Toyloy: Ich habe ein enormes Durchsetzungsvermögen. Ausserdem habe ich einen sehr starken Charakter. Und starke Nerven habe ich auch.

Was sind Ihre Schwächen?
Whitney Toyloy: Wahrscheinlich habe ich einen zu starken Charakter. Manchmal bin ich ausserdem etwas melancholisch.

Was bedeutet für Sie Schönheit?
Whitney Toyloy: Schönheit kommt für mich von innen. Ein starker Charakter, Intelligenz, Ausstrahlung und Gesundheit verbinde ich auch mit Schönheit.

Wie lange stehen Sie vor dem Spiegel?
Whitney Toyloy: Nicht sehr lange. Ich denke, es sind morgens rund 15 Minuten. Was unternehmen Sie um sich fit zu halten? Welche Sportart treiben Sie?
Whitney Toyloy: Bevor ich zur Miss Schweiz erkrönt wurde, spielte ich sehr viel Volley Ball. Leider komme ich seit der Wahl nicht mehr dazu, um meinen Lieblingssport auszuüben. Damit ich mich während meinem Amtsjahr trotzdem fit halten kann, gehe ich 3-4 mal die Woche ins Fitnessstudio. Im Winter bin ich ausserdem oft auf dem Snowboard anzutreffen. Obschon ich als Miss Schweiz zurzeit fast keine Freizeit mehr habe, liess ich es mir nicht nehmen um einzelne Male auf dem Board zu stehen. Morgen gehe gönne ich mir übrigens mal wieder einen Snowboardtag.

Ihr Sponsor ist Léger von Migros. Ernähren Sie sich auch von Léger-Produkten? Wie denken Sie persönlich über diese Produkte?
Whitney Toyloy: Ja, auch ich ernähre mich von Léger-Produkten. Ich esse beispielsweise Butter und Himbeerjoghurt von Léger. Ja (lacht), die Crackers von Léger kann ich auch essen, ohne gross Sport zu treiben. Ich finde die Linie Léger sehr gut. Gerade jetzt, wo ich nicht täglich dazu komme um Sport zu treiben, ist Léger eine super Möglichkeit.

Sie haben einen Tag das Sagen auf der Welt, was würden Sie ändern und durchsetzen?
Whitney Toyloy: Ich würde dafür sorgen, dass alle Kinder zur Schule können. Weiter würde ich dafür schauen, dass alle Menschen genügend sauberes Wasser haben. Ausserdem werde ich allen Menschen mit Liebe begegnen und dafür sorgen, dass allen Menschen viel Liebe entgegen gebracht wird.

Tim Wieland setzt sich für MS Kranke ein, für welches soziale Engagement setzen Sie sich ein?
Whitney Toyloy: Ich würde mich sehr gerne für eine soziale Welt einsetzen. Leider ist es mir während meinem Amtsjahr nicht möglich, Grosses zu leisten. Ich freue mich jedoch riesig, mich nach meinem Amtsjahr für mehr Sozialität einzusetzen. Besonders die blinden Kinder liegen mir sehr am Herzen

Im nächsten Monat ist der Tag der Frau. Welche Wünsche haben Sie für die Frauen?
Whitney Toyloy: Gleichberechtigung. Ich denke jedoch, dass wir auf gutem Weg sind, dies vollumfänglich zu erreichen.

Mit welcher prominenten Persönlichkeit würden Sie sich gerne unterhalten?
Whitney Toyloy: Ich würde sehr gerne einmal den amerikanischen Präsidenten Barak Obama treffen. Meiner Meinung nach ist er eine äusserst interessante Persönlichkeit. Ausserdem hat er grosses Potential, um für eine bessere Welt zu kämpfen.

Mit welchen Schlagzeilen würden Sie gerne in den Medien erscheinen?
Whitney Toyloy: Mir ist wichtig, dass das Geschriebene der Wahrheit entspricht.

Wer teilt die Erfolge mit Ihnen und tröstet Sie nach einer Niederlage?Whitney Toyloy: Meine Erfolge teile ich mit meiner Familie, meinem Freund und mit meinen Schulkollegen. Auch bei Niederlagen sind sie immer für mich da und trösten mich.

Wie ist das Verhältnis zu Ihrer Familie?
Whitney Toyloy: Ich habe ein sehr enges Verhältnis zu meiner Familie. Meine Familie und mein Freund sind mir das Wichtigste. Meine Familie gibt mir immer Halt und ist immer für mich da.

Würden Sie gerne einmal in einem Film mitspielen?
Whitney Toyloy: Die Schauspielerei kommt für mich eher nicht in Frage. Die Moderation hingegen würde mich schon reizen.

Heute verteilen Sie in Bern im Westside Autogramme. Wie gefällt Ihnen das Westside?
Whitney Toyloy: Das Westside gefällt mir sehr gut. Die Architektur des Westside ist sehr interessant. Die Verknüpfung von Einkaufszentrum und Freizeitzentrum gefällt mir.

Waren Sie privat auch schon im Westside?
Whitney Toyloy: Ja, ich war bereits zweimal in Westside. Besonders gefallen hat mir das Bad. In Bernaqua kann man so richtig relaxen und sich verwöhnen lassen.

Könnten Sie es sich vorstellen, ein Wochenende im Westside zu verbringen?
Whitney Toyloy: Ja, das könnte ich mir sehr gut vorstellen. Langweilig wird einem in Westside sicherlich nicht. Leider fehlt mir momentan die Zeit dazu.

Nun sind wir am Ende des Interviews. Gibt es etwas, dass Sie ihren Fans gerne sagen möchten?
Whitney Toyloy: Ich finde es schön um euch herum zu sein. Ich schätze die verschiedenen Kontakte sehr.

Herzlichen Dank für das ausführliche Interview. Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit sowie weiterhin viel Freude an Ihrer Arbeit als Miss Schweiz.

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