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29. August 2011, 09:47 CD / Vinyl Music

David Guetta - Nothing but the Beat

- David Guetta bringt den Sound zum megaheißen Sommer-Comeback. Sein neues Album "Nothing but the Beat" erfüllt alle Erwartungen. students.ch verlost die Scheibe!

David Guetta - Nothing but the Beat
Sexy Bitch is back. David Guetta, wer kennt ihn nicht. Der 41-jährige Franzose hat wohl das geschafft, wovon jeder DJ träumt, der schon einmal dem tanzwütigen Publikum mit seinen Beats ordentlich eingeheizt hat. Er ist bekannt, sogar weltbekannt und er schafft es sogar, die weniger eingefleischten Dance- oder Housefans mit seiner außergewöhnlichen Musik zu begeistern. Warum das so ist, kann man nur schwer in Worte fassen. Ich empfehle deshalb an dieser Stelle jedem noch verbleibenden Skeptiker, seinem bereits fünften Album Nothing But The Beat eine faire Chance zu geben.

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber ich bin mir sicher, mit diesem Album schafft er es wieder einmal ganz nach oben. Ein riesiger Kaufanreiz ist ferner das einmalige Who is Who der Musikszene, das auf Nothing But The Beat mitwirken durfte, denn die lange Liste liest sich dem Grunde nach wie die aktuelle Chartliste (lassen wir einmal Lady Gaga außer acht). Da finden wir allseits bekannte Größen wie Snoop Dogg (Sweat), Taio Cruz und Ludacris (Little Bad Girl), Timbaland (I Just Wanna F), Chris Brown und Lil' Wayne (I Can Only Imagine), Jessie J (Repeat) und viele mehr. An dieser Stelle soll aber nicht nur eine simple Auflistung aller Tracks erfolgen... Will.I.Am, Flo Rida, Sia, Jennifer Hudson, Usher und Nicky Minaj sind schließlich auch mit am Start. Unglaublich, aber wahr! Das beeindruckt, aber so richtig. David Guetta scharrt alles an Erfolg versprechenden Kollegen um sich und vereint sie auf einem Album.

Die unterschiedlichen Künstler mit ihren individuellen Stärken in vielfältigen Genres verleihen dem Album den nötigen Pep und Abwechslung, jeder Song für sich ist deshalb einzigartig. Es wechseln sich klassische Dance-Beats mit etwas R'n'B und HipHop Flair ab. Vor Wochen erfolgte bereits die Singleauskopplung von Sweat mit dem Pimpfather höchstpersönlich Snoop Dogg. Aber auch hartgesottene House Fans kommen mit Nothing But The Beat vollends auf ihre Kosten: so wechselt beispielsweise der Solotrack Paris von eher harten Beats zu fast chilligen Einlagen und beweist einfach das variable Können seines Schöpfers.

Fragt man David Guetta nach der Inspiration für sein Album, antwortet er: Coldplay und Kings of Leon. Diese dürfen sich jetzt durchaus geehrt fühlen, denn ihr musikalischer Einfluss war definitiv nicht der Falsche für den französischen Globetrotter an den Turntables.

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