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20. April 2016, 13:38 Kolumnen students.ch

Ein Tinder-Artikel, von Frau zu Mann

students Redaktion - Ein wenig Neugier, ein wenig Frust, plus eine Flasche Rotwein und schwupp, da hast du schon die Applikation mit der roten Flamme auf deinem Smartphone installiert. Aus Frauensicht scheint es bei den männlichen Tinder-Kandidaten mehrere Muster zu geben. Welche? Unser Listicle stellt dir 7 Typen vor!

Ein Tinder-Artikel, von Frau zu Mann


1. Der Aloha-Import: Der Typ, welcher auf jedem Foto mit einem Surfbrett, auf einem Delfin reitend oder mit einer Blume im Haar abgelichtet zu sein scheint und dazu tiefgründige Gedanken in seine Bio schreibt. Wir sagen: Ade, mahalo, messi!

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2. Das Sixpack: Das Sixpack springt dich direkt auf dem ersten Bild an. Wenn du weiterswipest, wird es leider nicht besser: Schwarz-weiss, sepia und weitere Filterfunktionen haben sich über das Muskelpaket gelegt... Sooooo laaaame!

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3. Die Sonnenbrille: Na, was zu verbergen? Der Typ mit der Sonnenbrille (diese gibt es in vielen Variationen) scheint leider schon fast so geboren zu sein. Niemals ist er ohne sein Lieblingsaccessoire abgelichtet. Ob das wohl einen Grund hat? Wir denken schon....

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4. Das Model aka der Fake: Er sieht viel zu gut aus, um überhaupt einen Tinder-Account zu besitzen und eventuell sogar zu gut, um dich zu matchen. Nachdem jedoch beides eingetroffen ist und du gerade dein Freudentänzchen hinter dich gebracht hast – der Schock! Die Bilder sind bei näherem Betrachten kaum identisch und «Alejandro» heisst wohl eher «Martin» und hat schwitzige Hände.

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5. Der Lächerliche: Er photoshopt sich auf eine Giraffe, verkleidet sich als Bär, oder macht sich anderweitig zum Affen. Lustig ist das ja schon – für einen kurzen Moment auf jeden Fall – aber sexy geht anders. Wir raten: Sei ein Mann und stell dich hin, wir sind hier ja nicht im Zoo!

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6. Mr. oh so Business: Im Anzug in Dubai, London, New York und Tokio und ja, man kann die Rolex sehen. Mr. Business hat für einmal ein Start Up gegründet, welches wirklich erfolgreich war und kriegt sich daher kaum mehr ein. Ein wenig soziale Sicherheit mag ja attraktiv sein, aber hey: «Beruhig di mal!»

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7. Der Grüsel: Jeder hat seine Vorlieben, jeder ein bestimmtes Aussehen und jeder kann ja eigentlich auch Tun und Lassen was er will... Aber hey, es gibt Grenzen! Und zwar vor allem in der Umgangsform. Der schäbige Grüsel hat wohl keine allzu gute Kinderstube genossen und liebt es ordinäre bis hin zu crazy belästigende Fragen zu stellen. Ein: «Wottsch figge?» ist da gerade noch heilig. Wir sagen: Ladies, fies zurückgeben, User melden und rennen!

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Kommentare
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lothi1974 06.11.2016 um 02:22
Was bleibt noch?