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19. Oktober 2017, 15:38

6 Lifehacks, die du während dem Studium brauchst

students Redaktion - Das Leben als Student ist bitter. Man feiert Nacht für Nacht durch und muss am nächsten Morgen wieder rechtzeitig auf der Matte stehen, um seiner Präsenzpflicht nachzukommen. Und dann sind da noch die nervigen Mitmenschen. Zur Erleichterung hier 6 Lifehacks.

6 Lifehacks, die du während dem Studium brauchst
1. Für die Verschlafer

Es ist ja schon ein Horror, aufzustehen. Dann noch zu verschlafen und zu spät in die Vorlesung hineinzuschneien, tut deinem Herzen nicht gut – das leidet schliesslich schon unter den anderen Anstrengungen studentischen Ausmasses. Um dich vom schönen Traumland in die graue, harte Realität zu holen, schlagen wir dir vor, dein Smartphone in ein Glas zu legen. Das Echo des Handyweckers und der Extra-Schritt, das Handy aus dem Glass zu nehmen, werden dich mit Leid aber Effizienz zum Aufstehen motivieren. No Pain no Gain.

2. Keine Zeit für den Baumarkt

Nach dem Aufstehen willst du erst mal wach werden und gehst ins Badzimme, um zu duschen. Mist! Gestern hat deine Mitbewohnerin im Vollrausch den Duschkopf mit ihrer Jugendflamme vertauscht und aus unerklärlichen Gründen geschrottet. So schnell, schnell in den Baumarkt zu gehen, liegt nicht drin. Kein Problem! Hol dir eine Petflasche und stich mit dem Messer einige Löcher in deren Boden. Da kannst du auch gerade ein wenig den Hass rauslassen. Steck diese abgestochene Flasche (ok, das hört sich langsam echt makaber an) an die Leitung an und befestige sie mit Klebeband. Let it rain.

3.Huuuuunger

Ein guter Start in den Morgen fängt mit einem ausgewogenen Frühstück an. Ok, sind wir ehrlich! Du hast eh keine Zeit für einen bloggerhaften Kopfsalat-Kaki-Mirabellen-Smoothie. Dann gibt’s noch diesen einen Mitbewohner, der lebt doch nur in der Küche. Frisst andauernd. Und genau dieser Vielfrass denkt jetzt, er muss noch die Mikrowelle besetzten. Hass! Zum Glück hast du schon vorher eine Flasche erstochen. Geh mit der neu gewonnen Ruhe zur Mikrowelle, stell eine Tasse rein, leg dein Essen in eine Schale und klatsch diese auf die Tasse. Own this shit!

4. Gönn dir was

Kaum kommst du in die Uni, merkst du, dass die Vorlesung ausfällt. Na ja, deine Mails musst du schon selber checken. Aber statt jetzt gerade in die nächste Bar zu stürmen, raten wir dir, noch ein wenig zu büffeln. Motivation wo? Kennen wir auch. Hol dir an einem Snackautomaten etwas zu naschen und setzt dich hin. Schau dir die Lernziele an und teile sie auf. Bei jedem erreichten Teilziel gönnst du dir dann etwas.

5. Verlorene Hirnzellen

Fertig lernen und erst mal schnell nach Hause. Etwas zu essen, wäre doch jetzt perfekt. Nur Pech, wenn du statt dem Einkaufen die letzten Tage nur saufen gingst. Diese verdammte Vergesslichkeit verfolgt dich auf Schritt und Tritt. Wenn du jetzt in den Denner nebenan gehst, ist eine Einkaufsliste nicht schlecht. Für die Faulen unter uns schlagen wir dir vor: Mach ein Foto vom Innern deines Kühlschranks.

6. Warmes Bier

Nach deiner Jagd im Lebensmittelladen willst du dir natürlich ein Zückerchen gönnen und deine Beute geniessen. Leider sind die 10-Packs-Bier nicht immer gekühlt, und wer will schon ein warmes Bier trinken?! Wickle das Bier in ein nasses Haushaltspapier und steck es schnell in den Kühlschrank. Nach 15 Minuten heisst es dann: Crack a cold one with the boys (falls du überhaupt Freunde hast).

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