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16. November 2012, 12:08 Campus

Steckbrief Dina Tageldin

students Redaktion - Dina Tageldin bloggt als HP Ambassadorin über ihr Studium. Mehr Infos über ihre Person erfahrt ihr im Steckbrief.

Steckbrief Dina Tageldin
Name: Dina Tageldin
Alter: 22
Universtität: ETH Zürich
Hauptfach: Bewegungswissenschaften und Sport
Nebenfach: Kdeines
Berufserfahrung: Ich habe 4 Jahre in einem Fitnessstudio im Verkauf und als Traineringearbeitet. Ich arbeite auch ein paar Mal im Jahr bei verschiedenen Messen als Hostess oder als Promotorin bei verschiedenen Events. Zurzeit Arbeite ich nebenbei in einem Laufsport Geschäft.

Über mich

So bin ich (Beschreibe dich mit 5 Adjektiven):
Energetisch, aufgestellt, motiviert, sturköpfig und treu

Mein Motto:
Vergesse nie dein Leben zu geniessen, lass dich nicht von kleinen, unwichtigen Sachen runterkriegen und egal was kommt, solang man dem Geschehen mit einem Lächeln entgegentritt, ist man unschlagbar.

Meine Lieblingsbeschäftigungen / Hobbys:
Fussball, Tanzen, Snowboarden, Sport im Allgemeinen, Zeit mit der Familie oder Kollegen verbringen – egal wo, wenn die Begleitung stimmt habe ich immer Spass. Ausserdem koche und backe ich sehr gerne.

Mein Lieblingsfach inkl. Begründung:
Trainings- und Bewegungslehre ist mein Lieblingsfach, weil ich das Gelernte aktiv in mein Leben einbauen kann. Ich treibe sehr viel Sport und assistiere meinem Trainer oft in den Trainings und wir wenden sehr viel von dem an, was ich in den Vorlesung lerne. Ausserdem berate ich meine Kollegen mit ihren Trainings und Wettkämpfen. Ich lerne auch sehr viel über mich und meine Leistungen und konnte mich persönlich recht gut weiterentwickeln anhand von dem, was ich in der Sportphysiologie Vorlesung gelernthab.

Ohne diese Sachen gehe ich nicht ausser Haus:
Handy, GA, gute Laune und ein Lächeln im Gesicht

Wo verbringst du deine Freizeit?
Auf dem Sportplatz oder in Zürich im Kino, am Shoppen oder einfach mit Kollegen etwas unternehmen. Ich bin auch gerne in der Natur, gehe gern im Wald joggen oder mit meinem Hund spazieren. Ich bin generell nicht gern drinnen sondern lieber irgendwo unterwegs um neue Orte kennen zu lernen und neue Sachen auszuprobieren.

Ich gebe auch öfters Nachhilfe oder backe und koche mit meiner Besten Freundin.

Was sind deine Talente?
Ich bin sportlich recht begabt. Ich kann gut zuhören und gebe meinen Freunden gerne Rat. Ich schaffe es meistens meine Kollegen aufzumuntern und zum Lachen zu bringen, auch wenn es ihnen nicht so gut geht.

Wie sieht das perfekte Notebook für dich aus?
Das perfekte Notebook für mich ist klein, kompakt und leicht. Es muss schnell sein und eine gute Batterie haben, da ich zum Teil 8 Stunden Vorlesung hab, wo ich mein Notebook verwende. Natürlich wäre es super wenn mein Notebook eine funky Farbe hat, aber das ist selbstverständlich nicht ausschlaggebend.

Wofür brauchst du dein Notebook?
Ich brauche mein Notebook eigentlich nur für die Universität. Sonst habe ich nicht so viel Zeit um am PC zu sein, aber ich verwende es jeden Tag in der Vorlesung und um Übungen zu machen.

Welche Webseiten besuchst du am Meisten?
Google, Wikipedia, Wolframalpha, eth-Mail, moodle.ethz.ch, Facebook

Wo siehst du dich in 5 Jahren?
In 5 Jahren sehe ich mich entweder in einem Bewegungslabor und auf dem Sportplatz mit Spitzensportlern am arbeiten oder in der Schule als Sportlehrerin. Mit Spitzensportlern möchte ich gerne an ihrer Technik arbeiten und ihr Training optimieren, wie beispielsweise bei Snowboardern in der Half-pipe analysieren obund wie sie ihre Sprünge absolvieren und wo es an der Ausführung hakt. Ich möchte sie betreuen und die maximale mögliche Leistung aus ihnen herausbringen und sie motivieren, dass sie Freude an ihrem Erfolg haben und auch Misserfolge gut wegstecken können.Als Sportlehrerin hoffe ich, dass ich den Kindern und Jugendlichen meine Begeisterung und Freude am Sport übermitteln kann. Dies sollte natürlich nicht auf Hochleistungsniveau sein, sondern einfach sie zu motivieren nicht die ganze Zeit vor dem Fernsehr zu sitzen sondern Spass draussen und mit den Mitmenschen zu haben und somit ihre Gesundheit fördern. Ausserdem hilft Sport den Kindern mit Niederlagen klar zu kommen und das soziale Verhalten zu fördern. Dies sind alles wichtige Aspekte die oft nicht mit Sport in Verbindung gesetzt werden.Im Endeffekt ist es mir aber nicht so wichtig wo ich bin, sondern das ich mit meinem Leben und dem, was ich bis dahin erreicht hab, zufrieden und glücklich bin.

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