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25. September 2018, 16:28 Campus Kolumnen International Studiguide

Nützt ein Praktikum?

students Redaktion - Viel Arbeit und schlechter Lohn. Ende. Nein, das ist nicht immer die Wahrheit. Du kannst während eines Praktikums viele wertvolle Erfahrungen sammeln, knüpfst hilfreiche Kontakte, erhältst Einblicke in den Berufsalltag und verbesserst deine zukünftigen beruflichen Chancen.

Nützt ein Praktikum?
Nur Bestnoten allein reichen häufig nicht für einen Übergang ins Berufsleben. Wer nach dem Studium einen interessanten Job möchte, muss sein theoretisches Fachwissen zuerst in der Praxis unter Beweis stellen. Dazu dient ein Praktikum, als Einstieg in die gewünschte Berufswelt.

So findest du dein passendes Praktikum

Wie wichtig die Arbeitserfahrung bei der späteren Jobsuche sein kann: Mehr ist nicht unbedingt besser. Maximal zwei Praktika reichen. Reiht sich im Lebenslauf ein Praktikum ans andere, kann das einen potenziellen Arbeitgeber skeptisch machen: Warum hat diese Person statt einer Festanstellung wiederholt «nur» Praktika bekommen?Bevor du aber mit der Suche beginnst, ist es deshalb wichtig, dass du dir darüber klar wirst, warum du ein Praktikum machen möchtest und was du dir davon versprichst. Es soll nicht einfach eine Übergangslösung sein

Klarheit schaffen

Falls du noch unschlüssig bist, welcher Job du später ausüben möchtest, kann dich ein Praktikum ein grosses Stück näherbringen. Überlege dir, welche Branche dich am meisten ansprechen. Während des Praktikums findest du dann heraus, ob es deine Branche ist oder eher nicht. Du findest heraus, ob dir diverse Tätigkeiten gefallen oder nicht. Ein sehr grosser Vorteil.

Arbeitserfahrung sammeln

Hast du bereits klare Vorstellungen, wohin es beruflich gehen soll, bewirb dich in deiner Branche bei diversen Firmen. So schaffst du optimale Voraussetzungen für deinen Berufseinstieg.

Kriterien für ein nützliches Praktikum

Ein Praktikum bringt dir nur etwas, wenn du Einblicke in die verschiedenen Unternehmensbereiche erhältst und bei verantwortungsvollen Aufgaben mitarbeiten darfst. Kaffee servieren oder den ganzen Tag am Kopierer stehen? Lass dich nicht ausnutzen. Wenn du andauernd nur als Hilfsarbeiter eingesetzt wirst, ist das Praktikum pure Zeitverschwendung. Darum achte bereits beim Bewerbungsgespräch darauf und frage, was genau deine Arbeiten sind. Lass dir die einzelnen Arbeiten ausführlich erklären und frage, wie ein normalen Tagesablauf abläuft. Am besten wäre natürlich, wenn du einen Tag oder mind. einen halben Tag lang reinschnuppern kannst.

Dauer des Praktikums

Ein Praktikum dauert zwischen einem Monat und einem Jahr. In seltenen Fällen länger als ein Jahr, dort ist es wichtig, dass du bereits beim Bewerbungsgespräch den genauen Ablauf und konkreten Inhalt des Praktikums ansprichst.

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