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29. April 2019, 14:35 Campus Kolumnen Kultur

Wie du am besten mit Stress umgehst

students Redaktion - Je näher die Prüfungsphase rückt, desto mehr Stress verspüren wir. Obwohl Stress bis zu einem gewissen Grad zum Leben dazu gehört, kann es viele Studenten überfordern. Hier sind fünf Tipps für dich, wie du lernst, richtig mit Stress umzugehen.

Wie du am besten mit Stress umgehst
Treibe genug Sport
Wenn du Sport treibst, wird dein Körper von Stresshormonen befreit und dein Endorphinspiegel, welcher für deine Glücksgefühle zuständig ist, wird erhöht. Deshalb raten wir dir dringend, Sport in deinen Alltag zu integrieren und dir jeden Tag mindestens eine halbe Stunde Zeit dafür zu nehmen. Wichtig: du musst nicht unbedingt ins Gym gehen oder «full power» Sport treiben. Selbst spazieren gehen, Schwimmen, Velofahren oder Wandern sind sehr nützlich, wenn es darum geht, Stress zu reduzieren und etwas Bewegung zu bekommen.

Schau, dass du genug Schlaf kriegst
Wenn du schläfst, erholt sich dein Körper und deine Energiereserven werden wieder aufgeladen. Höre also auf deinen Körper und gib ihm den Schlaf, den er braucht. Du wirst in kürzester Zeit merken, wie dein Stresslevel sinkt. Du solltest ebenfalls dafür sorgen, dass du einen regelmässigen Schlafrhythmus entwickelst. Wenn du jeden Abend mehr oder weniger zur gleichen Zeit ins Bett gehst und am Morgen ungefähr zur gleichen Zeit aufstehst, gewöhnt sich dein Körper daran und weiss mit der Zeit, wann er müde sein soll bzw. wach. So wirst du Nachts schneller und besser einschlafen können. Probiers aus!

Ernähre dich gesund
Dein Körper kann sowohl auf die Produktion, als auch auf die Linderung von Stress, einen grossen Einfluss haben. Du solltest insbesondere darauf achten, dass du genügend Wasser trinkst – ein dehydrierter Körper schüttet nämlich Cortisol, ein Stresshormon, aus und fördert somit Stress. Du solltest ebenfalls deinen Koffein-, und Alkoholkonsum minimieren - denn beides steigert dein Stresslevel. Verzichte nicht auf das Frühstück, denn diese Mahlzeit verschafft dir «Power», um deinen Tag bewältigen zu können. Schliesslich gehören Vollkornbrot und Pasta, Vitamin A-haltige Lebensmittel, sowie Lebensmittel mit einem hohem Magnesiumanteil zu einer guten stressfreien Ernährung.

Entspann dich
Während einige Menschen gute Musik brauchen, um zu relaxen, können andere am besten abschalten, wenn sie ein heisses Bad nehmen oder massiert werden. Ein weiterer Tipp, der dir helfen kann, den Stress bei Seite zu legen und negative Gedanken zu verdrängen, ist Tagebuch zu schreiben. Denn, indem du deine Gedanken und Gefühle aufschreibst, verarbeitest du deine negativen Emotionen schneller und besser. Schliesslich werden Yoga & Co nicht ohne Grund immer beliebter, denn sie sind eine tolle Möglichkeit, um deinen Körper und Geist zu entspannen. Egal, ob du es alleine Zuhause ausprobierst, oder dazu einen Kurs beuschst - es lohnt sich definitiv, mit Yoga und/oder Meditation zu beginnen.

Organisiere dich
Wenn du eine stressige Phase durchmachst, kann es sehr hilfreich sein, wenn du täglich eine To-do-Liste machst und die Dinge aufschreibst, die du am Tag erreichen bzw. erledigen willst. Nimm dir jedoch nicht zu viel vor, denn Pausen sind wichtig, um die Energiereserven wieder auffüllen zu können. Eine To-do-Liste ermöglicht dir, einen Überblick und Kontrolle über deine Zeit und deine Prioritäten zu übernehmen und somit deinen Stress zu minimieren. Am Ende des Tages solltest du dir vor Augen halten, welche Ziele du erreicht hast und diese von deiner To-do-Liste streichen. Das Gefühl, deine Ziele erreicht zu haben, wird dich motivieren und zusätzlich Energie geben, um am nächsten Tag wieder 100% zu geben!

Wir hoffen, dass wir dir mit unseren Tipps weiterhelfen konnten. Viel Erfolg!

Kommentare
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FreddyD
FreddyD 17.05.2019 um 13:04
Die Tipps finde ich schon sehr hilfreich! Da ich aber Probleme beim Schreiben meiner Bachelorarbeit hatte, wo die üblichen Tipps irgendwann wegen Zeitdruck nicht mehr geholfen haben, habe ich schließlich bei https://www.ghost-and-write.ch/ Unterstützung gefunden.