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15. Dezember 2011, 00:00 Konzert

Zermatt Unplugged 2012: Line-Up sei dank!

Vanessa Kunz - Vom 17. bis 21. April 2012 werden in Zermatt zum 5. Mal die Stecker gezogen und unplugged musiziert. Mit Aloe Blacc, Amy Macdonald und 2011 Chartstürmerin Brooke Fraser freut man sich auf Singer und Songwriter der oberen Liga. Heute startet der Vorverkauf!

Zermatt Unplugged 2012: Line-Up sei dank!
Zermatt Unplugged ist seit Anbeginn für leidenschaftliche Lauscher und Musikfreunde ein Geheimtipp. Auch im kommende Jahr soll am Festival die ganz persönliche Note spielen. Gehört und gesehen werden internationale wie auch nationale Musikphänomene, die auch ohne den ganzen technischen Schnickschnack beim Publikum ins Schwarze treffen. Liebeslieder und Storytelling von Musikanten aller Welt, hautnah, echt und intim - das ist das Zermatt Unplugged. Mit der Enthüllung der ersten 8 von 10 Acts freut man sich sogar schon vor Weihnachten und versteht das 2012 mit Aloe Blacc, Amy Macdonald und Brooke Fraser grundsätzlich gut kommen muss.

Line-Up 2012:

Aloe Blacc

"I Need A Dollar" kennt sogar der Bauer aus Hinterbümplitz Nord. Aloe Blacc’s letzter Schrei machte ihn über Nacht zum gefeierten Star. Leidenschaftlicher Musiker war der Ü-30er aber schon lange bevor er verstand, dass Geld die Welt regiert. 2006 versuchte er seine ersten Schritte im Musikbusiness auf CD zu verkaufen. Der Erfolg blieb aus. Am Talent lag es nicht, die Zeit war das Problem. Die Welt war noch nicht bereit für das Ausnahmetalent Aloe Blacc. 2010 war es höchste Eisenbahn. Das musikalische Schaffen des Soulsängers trug dicke, fette Früchte. Schaut ihn euch an, den Künstler! Selbst dieser ist zum Anbeissen. Der Top 5 Track "I Need A Dollar" sowie die Heartbreak-Hymne "Loving You Is Killing Me"// sind Stücke, die es einem schwierig machen, was anderes zu mögen als Soul. Bei Aloe Blacc wippen die Füsse mit und der Ohrgasmus ist bei der tiefen männlichen Stimme Garant.


Amy Macdonald

Klein aber Bombe. Das 24-jährige Jungtalent überzeugt mit ihrem unverwechselbaren Stimmklang. Mit ihrem Debütalbum sowie der gleichnamigen Single „This is the Life“ schaffte die Schottin auch fern ab ihrer Landesgrenze den grossen Durchbruch und erhielt für ihr Songprojekt Platin. Mit ihrem 2. Album "A Curious Thing", auf welchem die Titel "Dont Tell Me That It’s Over", "Spark" und "This Pretty Face" zu liegen kamen, setzt Madame einen drauf und kassiert dafür Gold. Ihr neuster Streich "Your Day Will Come" ist typisch Amy. Typisch gefühlsvoll. Typisch einzigartig. Jetzt stellt man sich das ganze bitte noch akustisch vor. Ab in die erste Reihe mit euch!

Grégoire (FR)

"Toi + Moi" brachte Grégoire den ersten Ausflug in die Hitlist. 2008 wurde der Popsong in Frankreich und den frankophonen Nachbarländer zum Radiohit. Mundpropaganda und das Internet haben den Franzosen ganz alleine on Air gebracht. Solange man begabt ist, einen Ohrwurm findet und Fans hat, kanns mit dem Durchbruch unter Umständen ganz schön schnell gehen. Plappermaul und youtube sei dank.

Chris de Burgh (IRL)

Chris de Burgh kommt aus Irland und suchte zu Beginn der 70er Jahre sein Glück zum Erfolg in London. 1972 unterschrieb er seinen ersten Plattenvertrag und machte sich einen Namen in der Welt. "The Lady in Red" oder "High on Emotion" sind Chris de Burgh’s Klassiker, zeitlose Meisterwerke, die deine und meine Kinder noch ihren Kindern vorspielen werden.

Newton Faulkner (UK)

Dreadlocks, eine raue Stimme und viel Fingerspitzengefühl. Wenn jeder Mann mit seiner Frau so umgehen würde, wie der Brite mit seiner Gitarre, gäbe es weniger Streit, mehr Beischlaf und Kinder. Denn Newton Faulkner spielt nicht nur Gitarre, er liebt sie. Er zieht sie aus, berührt sie innig, zaubert Dinge auf ihr, als sei er der beste Liebhaber, den man sich wünschen kann. Zupfen, klopfen, streicheln. Newton weiss auf seine ganz eigene Weise, wie man ein Instrument zum Klingen bringt. Mit seinem Debüt "Hand Built by Robots" schaffte er es 2007 auf Platz 1 der UK Charts. "Rebuilt by Humans" ist sein Zweitling, der mindestens genauso gut ankommt, wie sein Erstwerk.

Clueso & Bernewitz Trio (DE)

Thomas Hübner wollte Friseur werden und sich das Leben schön schneiden. Da verliebte er sich in die Musik und nannte sich fortan Clueso. Seine erste EP bastelte er sich noch selbst, sein Debütalbum wurde bereits mit Siegel versehen. Clueso macht deutschen Rap, ist Autor, Produzent, Songwriter und noch ganz viel mehr, wenns sein muss. Talent hat der 31-jährige. Dies teilt er nun mit dem Trio Bernewitz und bringt dem Jazz das Rappen bei.

Jonathan Jeremiah (UK)

Hört man sich Jonathan Jeremiah genau an, versteht man, wieso die britischen Musikmedien den jungen Kauz mit Lockenpracht in den Himmel loben. Groove trifft auf traditionellen Folk und lassen an die alten Hochglanzzeiten eines John Martyn erinnern. Jonathan Jeremiah’s Erstlingswerk "A Solitary Man" überzeugt und zeigt einmal mehr, das einfache Musik, wie sie leibt und lebt, halt eben doch am besten klingt.

Brooke Fraser (NZ)

Einige mögen es nicht mehr hören. "Something In The Water" war einer der vielen Hittracks, die das Jahr 2011 hervorgebracht hat. Einmal gehört, lief einem die Melodie von morgen früh bis abends spät nach. Viele dachten an eine Eintagsfliege, die gleichzeitig mit den neuen Vorsätzen fürs Jahr über Bord geworfen wird. Nicht so bei Brooke Fraser. Mit ihrem doch schon 3. Album „Flags“ klappte es nicht nur in Neuseeland mit dem Applaus. Pop mit Folk, das funktioniert fast überall. Auch in der Schweiz. Vor allem dann, wenn das Ganze gute Laune macht.

Hier gehts zum Programmablauf

Ticketvorverkauf für Zermatt Unplugged 2012:

- Hier: Offizielle Homepage Zermatt Unplugged
- Oder hier: starticket.ch

!!Info: Tickets für Aloe Blacc können noch nicht gekauft werden!!

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